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Register court Bielefeld HRB 43851
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wb online UG (haftungsbeschränkt)YL GmbH
Registered
11/24/2010
Industry
Activities of holding companiesManagement activities of other holding companiesManagement activities of holding companies with predominantly financial shareholdings
Purpose
der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und die Geschäftsführung bei diesen. Die Gesellschaft ist berechtigt, die Geschäfte vorzunehmen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern.

History

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Management

NameRole
Wladimir Meglin
since 11/6/2020
Managing Director
Joachim Lippert
since 6/12/2020
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Bielefeld
€25,000
100.00%

Financial Report

YL GmbH

(vormals: wb online UG (haftungsbeschränkt))

Bad Salzuflen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Inhaltsverzeichnis

A.

Bilanz per 31. Dezember 2010

B.
Anhang zur Bilanz
I.
Allgemeine Angaben
1.

Bilanzierungsmethoden

2.

Bewertungsmethoden

II.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

III.

Zusatzangaben zur Bilanz

C.

Ergebnisverwendung

D.

Unterzeichnung

E.

Feststellung

A. Bilanz per 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr 2010
EUR
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.328,58
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.304,92
Summe AKTIVA 23.633,50

PASSIVA

EUR Geschäftsjahr 2010
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000,00
II. Jahresfehlbetrag - 134,11 865,89
B. Rückstellungen 1.510,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20.000,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 20.000,00)
2. übrige Verbindlichkeiten 1.257,61 21.257,61
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (GJ 567,57)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 1.257,61)
Summe PASSIVA 23.633,50

B. Anhang zur Bilanz

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Ausweis von Vorjahreszahlen entfällt, da das Unternehmen im Geschäftsjahr gegründet wurde.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen im Geschäftsjahr wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter 150,00 €) wurden im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung in voller Höhe abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 150,00 € bis 1.000,00 €) wurden der Sammelposition zugeführt und auf die gesetzlich vorgeschriebene Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die Rückstellungen enthalten die folgenden Positionen:

1) Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten € 750,00
2) nicht fällige Umsatzsteuer € 760,00
Summe € 1.510,00

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB bestanden nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

C. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, das Ergebnis

Jahresfehlbetrag 2010 € - 134,11
wie folgt zu verwenden:
Vortrag auf neue Rechnung € - 134,11

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

D. Unterzeichnung

 

Bad Salzuflen, 8. November 2011

gez.: Ulf Weißenbach, Geschäftsführer

E. Feststellung

Der Jahresabschluss per 31. Dezember 2010 wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 28. November 2011 genehmigt und festgestellt.

Der Geschäftsführerin, Frau Sandra Weißenbach, wurde für das Geschäftsjahr 2010 uneingeschränkt Entlastung erteilt.

Der Jahresfehlbetrag wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

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