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Gebäudemanagement GmbH
Wetzlar-Münchholzhausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
6.137,96 |
6.537,96 |
| I.
Sachanlagen |
3.537,96 |
3.937,96 |
| II.
Finanzanlagen |
2.600,00 |
2.600,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
40.796,40 |
39.875,36 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
6.718,03 |
7.491,39 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
2.156,00 |
2.464,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
34.078,37 |
32.383,97 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
419,24 |
419,24 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
47.353,60 |
46.832,56 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
45.118,66 |
44.933,58 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
18.933,58 |
18.133,58 |
| III.
Jahresüberschuss |
185,08 |
800,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.800,00 |
1.434,75 |
| C.
Verbindlichkeiten |
434,94 |
464,23 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
434,94 |
464,23 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
47.353,60 |
46.832,56 |
Anhang
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die vorliegende Handelsbilanz, die der Steuerbilanz
entspricht, wurde auf der Grundlage der steuerlichen
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften unter Beachtung
der Bestimmungen des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen
des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt
und soweit abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögens-
gegenstände und entsprechend steuerlichen
Vorschriften beim beweglichen Anlagever-
mögen linear vorgenommen.
Die Zugänge an geringwertigen
Wirtschaftsgütern werden gem. § 6 Abs. 2 EStG. im
Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Aus
Vereinfachungsgründen erfolgt der ansatz in der
Handelsbilanz analog. Auch nach IDW entsteht auf Grund
dieser temporären Differenz keine Steuerlatenz.
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw.
mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt.
Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Erkennbare Risiken wurden durch Wertberichtigungen
berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch
nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren, nach vorsichtiger kaufmännischer
Beurteilung erkennbaren Risiken gebildet.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Die Werte für Eventualverbindlichkeiten aus
Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen
entsprechen den am Bilanzstichtag tatsächlich in
Anspruch genommen Kreditbeträgen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen des Geschäftsführers
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer
Klaus-Peter Althaus
Achim
Pasch
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.12.2011 festgestellt.
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