Management activities of other holding companies
Pankiewicz und Becker GmbH
Liebigstraße 6, 82256 Fürstenfeldbruck, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Ralf Kronschnabel since 12/15/2009 | Managing Director |
Roman Pankiewicz since 12/15/2009 | Managing Director |
Hans-Rainer Pankiewicz since 11/7/2001 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (3)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% | |
Ralf Kron schnabel | 25.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
3 shareholders
GmbH structure
2 of 3 shown
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Pankiewicz und Becker GmbHFürstenfeldbruckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine AngabenDie Pankiewicz und Becker GmbH hat ihren Sitz in Fürstenfeldbruck und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht München (Reg.Nr. HRB 84604). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: a) Gliederungsgrundsätze Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. b) Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. c) Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden zum notwendigen Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt wurde, angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Pensionsrückstellungen wurden entsprechend den steuerlichen Regelungen ermittelt. Hierbei kamen die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszins von 6,00% p.a. sowie das Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG zur Anwendung. d) Latente Steuern Auf den Ausweis latenter Steuern, soweit erforderlich, wurde gemäß § 274a Nr. 5 HGB verzichtet. 2. Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft im Wesentlichen vorausbezahlte Leasinggebühren, Versicherungsprämien, Mieten sowie abgegrenzte KfZ-Steuer. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 1.300.954,67 davon entfallen auf: a) Steuern € 116.277,29 b) im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 c) gegenüber Gesellschaftern € 787.270,37 d) sonstige € 397.407,01 Verbindlichkeitenspiegel:
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die innerhalb eines Jahres fällig werden (€ 2.855.177,48), handelt es sich unter anderem um zwei Darlehen die eine unbestimmte Laufzeit haben, aber jederzeit gekündigt werden können (€ 2.759.463,02). In Höhe von € 95.714,46 ist das Darlehen zwar im kommenden Geschäftsjahr fällig, wird aber jedes Jahr prolongiert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Darlehen von Gesellschaftern in Höhe von € 787.270,37 (i. Vj. € 453.617,68) enthalten. Für die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wurde in Höhe von € 250.000,00 Rangrücktritt erklärt. Zur Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wurden Sicherungsübereignungen des Fahrzeugbestandes, sowie Forderungsabtretungen vereinbart. Der Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten beträgt € 2.855.177,48 (i. Vj. € 2.128.457,12). 3. Zusatzangaben zur BilanzZusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt. 4. Sonstige AngabenEs bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus mehreren Mietverträgen für Gebäude. Die Mietverpflichtungen betragen für die festgeschriebene Grundmietzeit T€ 160. Aus Fahrzeugleasingverträgen bestehen Verpflichtungen in Höhe von T€ 676, die im Jahr 2024 fällig werden. Es besteht ein Lizenzvertrag mit einer Laufzeit über einem Jahr. Die Belastungen daraus sind variabel und richten sich nach den Vermieterlösen. Die Laufzeit des Lizenzvertrags verlängert sich jeweils automatisch. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen nicht. Die Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im Jahr 2023 betrug 32 (i. Vj. 28). 5. Ergänzende Angabena) Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführer
6. ErgebnisverwendungDie Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis
wie folgt zu verwenden:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. Fürstenfeldbruck, den 22.07.2024
………………………………..
………………………………..
………………………………..
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.7.2024. |
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