Master Data

Registry
Register court Ulm HRB 725138
Registered
2/24/1983
Industry
Manufacture of testing machinesManufacture of wiring devicesManufacture of watches and clocks
Purpose
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Alarmsystemen aller Art.

History

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Management

NameRole
Wilfried Abele
since 6/1/2010
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

NewCo Verwaltungs-GmbH
Germany
€300,000
100.00%

Financial Report

Ott Alarmsysteme GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2008

OTT ALARMSYSTEME GMBH, STUTTGART

AKTIVA

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
TEUR
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen 12.226,50 19
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 485.372,20 408
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.014.990,22 1.107
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.951,54 0
C. Rechnungsabgrenzungsposten 823,23 1
  1.556.363,69 1.535

Passiva

   
31.12.2008
EUR
31.12.2007
TEUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 153.387,56 153
II. Verlustvortrag -86.183,25 -42
III. Jahresüberschuss / -fehlbetrag 12.278,06 -45
  79.482,37  
B. Rückstellungen 278.393,31 126
C. Verbindlichkeiten 1.198.270,01 1.343
D. Rechnungsabgrenzungsposten 218,00 0
  1.556.363,69 1.535

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008

OTT ALARMSYSTEME GMBH, STUTTGART

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs.2 HGB) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren (im Wesentlichen) unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer (auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze) vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungen führt. Die übrigen Wirtschaftsgüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften in einem Sammelposten zusammengefasst und auf fünf Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten bewertet. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von EUR 625.769,43 enthalten, diese wurde im Mai 2009 zurückgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die aus der Betriebsprüfung der Jahre 2003 - 2005 zu erwartenden sowie die, die Vorjahre und das laufende Jahr betreffenden Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 627.003,88 (i. Vj. EUR 457.882,62) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind EUR 9.833,42 (i. Vj. EUR 6.441,33) aus Steuern und EUR 3.805,75 (i. Vj. EUR 0,00) im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Reinhold Ott, Stuttgart

 

Stuttgart

Reinhold Ottl, Geschäftsführer

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