real BI GmbH

Master Data

Registry
Register court Schwerin HRB 9745
Registered
3/18/2008
Industry
Computer consultancy activitiesManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisBusiness and other management consultancy activities
Purpose
Beratung in sämtlichen Vermögens- und IT-Angelegenheiten sowie Vermögensverwaltung.

History

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Management

NameRole
Danny Wallschläger
since 3/18/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
51.00%
Chris Löbbert
49.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

19230 Hagenow, Teichstr. 58
€12,750
51.00%
Chris Löbbert
19055 Schwerin, Walther-Rathenau-Str. 15
€12,250
49.00%

Holdings

Financial Report

real BI GmbH

Hagenow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 12.651,26 14.547,26
I. Sachanlagen 1.460,00 3.356,00
II. Finanzanlagen 11.191,26 11.191,26
B. Umlaufvermögen 26.821,70 10.271,86
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.495,44 10.068,43
II. Wertpapiere 133,77 101,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 192,49 101,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 55,25
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 225,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 39.472,96 25.099,46

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 32.135,50 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 25.225,09 9.972,64
III. Jahresüberschuss 32.360,59 -15.252,45
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 225,09
B. Rückstellungen 2.483,00 1.600,00
C. Verbindlichkeiten 4.854,46 23.499,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 39.472,96 25.099,46

Anhang zum 31. Dezember 2011

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Real BI GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde im Berichtsjahr 2010 erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00 mit 20%, abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 Abs. 1 Satz HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die Bewertung der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Jahresabschluss der Gesellschaft dargestellt.

Es bestehen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 24.

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von T€ 2 (Vorjahr: T€ 19) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Danny Wallschläger.

Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

Hagenow, den 26. November 2012

gez. Danny Wallschläger

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.11.2012 festgestellt.

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