Master Data

Registry
Register court Frankfurt am Main HRB 86397
Registered
9/29/2009
Industry
Wholesale of beveragesManufacture of soft drinks; production of mineral waters and other bottled watersAgents involved in the sale of wine, sparkling wine and spirits
Purpose
Die Produktion und der Vertrieb von Getränken sowie das Marketing, die Produktion und der Vertrieb von Handelsprodukten

History

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Management

NameRole
Sven Sternkiker
since 9/29/2009
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Bevad Limited
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Bevad Limited
Germany
€25,000
100.00%

Financial Report

Bevad GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 103,00 155,00
I. Sachanlagen 103,00 155,00
B. Umlaufvermögen 1.594,26 1.368,74
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.534,40 1.126,13
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 59,86 242,61
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 39.251,83 29.139,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 40.949,09 30.663,00

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
IV. Verlustvortrag 41.639,26 14.101,09
V. Jahresfehlbetrag 10.112,57 27.538,17
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 39.251,83 29.139,26
B. Rückstellungen 2.630,70 2.169,40
C. Verbindlichkeiten 38.318,39 28.493,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 40.949,09 30.663,00

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich nicht abgewichen; hinsichtlich der Erstanwendung BilMoG im Jahresabschluss 2010 verweisen wir auf das in Anspruch genommene Wahlrecht gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich grundsätzlich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind grundsätzlich mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung 22.12.2011 aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro (der Jahre 2008 und 2009) wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und auf 5 Jahre abgeschrieben; die Sammelposten wurden fortgeführt.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, bestanden zum Stichtag in Höhe von € 1.344,08 (Vj.: € 0,00). Dabei handelt es sich gleichzeitig um eine Forderung gegenüber Gesellschaftern.

Eigenkapital

Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 12.500,00 waren EUR 0,00 eingefordert. Die ausstehenden Einlagen wurden von dem gezeichneten Kapital in Höhe von EUR 12.500,00 offen abgesetzt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber (mittelbaren) Gesellschaftern bestanden zum Stichtag in Höhe von € 4.176,31 (Vj.: € 976,31).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestanden zum Abschlussstichtag in Höhe von € 38.318,39 (Vj.: € 28.493,60).

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion / Beruf Vertretungsbefugnis
Sternkiker Sven Geschäftsführer / Kaufmann Befugnis zur Einzelvertretung

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 30.11.2012 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

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