GGB Verwaltungs-GmbH
Same addressActivities of holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Luis Jan-Niklas Gerriets since 7/15/2024 | Managing Director |
Hannes-Christoph Gerriets since 3/16/2006 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
GERRIETS Verw. Ges. GmbH & Co. KG. | 100.00% |
Company ownership structure and capital distribution
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
GERRIETS GMBHUmkirchJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023der Gerriets GmbHGrundlagen des Unternehmens1. Geschäftsmodell des Unternehmens Gerriets hat sich zu einem weltweit nachgefragten Spezialisten für Bühnen- und Veranstaltungsbedarf entwickelt. Das Produktportfolio wird ständig erweitert und auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Es deckt alle Bereiche ab: hauseigene Fertigung von Vorhängen, Folien und Kulissen, Lieferung von Lagerartikeln auch in Überbreiten, Horizontgewebe, Dekostoffe, Bühnenvelours, Effektmaterialien, Bühnentechnik wie Zug- und Schienensysteme. Vom Handel, der Herstellung und Verarbeitung bis hin zur Planung und technischen Ausführung bieten wir unseren Kunden umfassende Lösungen aus einer Hand. Theatervorhänge werden in Einzelfertigung auftragsbezogen nach den speziellen Kundenwünschen angefertig. Nahtlose Breitgewebe werden in eigener Fertigung hergestellt. Darüberhinaus bieten wir eine breite Produktpalette an textilen Akustiklösungen für die moderne Gestaltung von privaten und öffentlichen Räumen, sowie für die Gestaltung moderner Bürolandschaften. 2. Forschung und Entwicklung Um die Position als Markführer zu festigen und sich intensiver an Marktbedürfnisse anpassen zu können, wurden die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten weiter ausgedehnt. Ein eigener Geschäftsbereich Technik und Entwicklung wurde eingerichtet. Darüber hinaus entwickeln wir in Zusammenarbeit mit einem Textilforschungsinstitut neue Materialien. Um die Produktionstechniken auf den neuesten Stand zu bringen wurde bereits im Februar 2018 ein Erweiterungsbau in Betrieb genommen. Die Produktionsabläufe in unseren Fertigungsbetrieben wurden analysiert und weiter optimiert. Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Unser seit 1946 bestehendes Unternehmen ist am deutschen Markt führend. Durch unseren hohen Spezialisierungsgrad im Bereich Bühnenbedarf und Veranstaltungstechnik konnten wir uns von unseren Wettbewerbern weitestgehend absetzen. Durch neue innovative Produkte und die konsequente Anpassung des bestehenden Sortiments an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden, konnte unsere Wettbewerbsposition weiter gefestigt werden. Nach dem "Corona-Schock" der Geschäftsjahre 2020/2021 und 2021/2022 hat sich der Gesamtmarkt erholt. Im Geschäftsjahr 2022/2023 konnten wir an die umsatzstarken Vor-Corona Jahre aufschließen. 2. Geschäftsverlauf und Ertragslage Die im Vorjahr prognostizierte Verbesserung der wirtschaftlichen Lage hat sich wie erwartet eingestellt. Im Geschäftsjahr weisen wir im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Umsatzerlöse aus. Der Materialaufwand ist proportional gestiegen. Die Personalkosten sind aufgrund Gehaltserhöhungen im Vergleich zum Vorjahr um 3% gestiegen. Die Abschreibungen sind im Vergleich zum Vorjahr sind um 6% geringer ausgefallen. Im Geschäftsjahr wurde vor allem in eine neue ERP-Software investiert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 9% auf 4.482 TEUR gestiegen. Einen wesentlichen Anteil daran haben die gestiegenen Aufwendungen für die Warenabgabe. Das Finanzergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr unwesentlich verändert. Im Geschäftsjahr wurde auf das Wahlrecht der Bildung von aktiven latente Steuern verzichtet. Bedingt durch den Verzicht sind die Aufwendungen "Steuern vom Einkommen und Ertrag" um 543 TEUR gestiegen. Aufgrund all dieser Umstände ist das Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr um rd. 63 TEUR geringer ausgefallen. a. Finanzlage Unsere Finanzlage ist nach wie vor sehr gut. Unser Finanzmanagment ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Skontierungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur hat sich leicht verbessert. Wesentlichen Anteil daran hat unsere Konsolidierungspolitik, aufgrund derer wir erwirtschaftete Ergebnisse im Wesentlichen im Unternehmen belassen. Zur Finanzierung unserer Absatzgeschäfte bedienen wir uns vorhandener liquiden Mittel. Kreditlinien sind nicht erforderlich. Die Lieferantenverbindlichkeiten machen 7% der Bilanzsumme aus. Sämtliche Verbindlichkeiten werden innerhalb der Skontofristen beglichen. Das Eigenkapital deckt die langfristigen Anlagen. Die kurzfristigen Forderungen und die liquiden Mittel liegen deutlich über den kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Liquiditätslage ist nach wie vor gut. Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zwar zum langfristigen Verbleib im Unternehmen bestimmt, können jedoch jederzeit in liquide Mittel umgewandelt werden b. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die Struktur des kurz und langfristig gebundenen Vermögens und der Verbindlichkeiten halten wir stabil. Die kurzfristigen Vermögenswerte und liquide Mittel sind im Vergleich zum Vorjahr um 6% gestiegen. Sie machen 65% der Bilanzsumme aus. Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben wir um 21% reduziert. Sie machen 3% der Bilanzsumme aus. Die Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Lage hat sich positiv auf die Ertragslage unserer Tochtergesellschaften ausgewirkt. c. Finanzielle Leistungsindikatoren Als Kennzahlen für die interne Unternehmenssteuerung ziehen wir neben den monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den cash flow heran. Bei den Mitarbeitern werden die Geschäftsführer mitgezählt. Die Umsatzrendite (EBIT-Marge) berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den cash flow aus der Summe aus Jahresergebnis und Abschreibungen. Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt 184 TEUR und ist damit um 4 TEUR im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Die Kennzahl zeigt eine leichte negative Entwicklung, was darauf zurückzuführen ist, dass sich die deutliche Ausweitung des Personalstammes (181 zu 167) noch nicht im gleichen Maße in Umsatzsteigerungen ausgewirkt hat. d. Gesamtaussage Die Vermögens- Finanzlage schätzen wir als gut ein. Die Verbesserung der Ertragslage hat unsere Prognose bestätigt. Die kurzfristigen Rückstellungen sowie Verbindlichkeiten sind durch das Warenlager, die Forderungen und liquiden Mittel gedeckt. ZweigniederlassungenUnser Unternehmen unterhält nach wie vor die Zweigniederlassung Gerriets Europe Rue du Pourquoi Pas F-Volgelsheim Frankreich Insgesamt beschäftigen wir außerhalb von Umkirch 57 Mitarbeiter PrognoseberichtUm die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir uns weiterhin bemühen unsere Marktposition zu festigen. Unsere wichtigsten Instrumente hierfür sind unsere qualifizierten und auch langjährigen Mitarbeiter. Die immer noch nicht absehbaren Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, der Lieferkettenproblematik sowie die allgemeine Inflation insbesondere im Energiebereich stellt uns nach wie vor vor große Herausforderungen. Dennoch rechnen wir damit, den positiven Trend fortsetzen zu können. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022/2023 erwarten wir eine moderat verbesserte Vermögens- Finanzlage und Ertragslage, und werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Chancen- und Risikobericht3. Risikobericht a. Branchenspezifisches Risiko Die Marktsituation ist durch die anhaltenden Krisen weiterhin angespannt. Zusätzliche Probleme, wie der Fachkräftemangel oder die Verknappung auf den Beschaffungsmärkten können sich negativ auf die Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten, sowie auf unsere eigene Lieferfähigkeit auswirken. Daraus können für uns Umsatz- und Ertragsrisiken entstehen. b. Ertragsorientierte Risiken Die Wettbewerbsrisiken bleiben aufgrund etablierter Mitbewerber in der Branche vorhanden sind aber beherrschbar. Da wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen nach wie vor die Markführerschaft in Europa innehaben, gehen wir davon aus, dass sich unsere leistungswirtschaftlichen Risiken dadurch nicht erhöht haben. Desweiteren gehen wir davon aus, dass wir unsere Marktposition behaupten und mittelfristig auch ausbauen werden. Für unser Tochterunternehmen in England rechnen wir mit zusätzlichen negativen Einflüssen durch den "Brexit". Wir erwarten hier nur leicht steigende Umsätze bei etwas verbesserter Ertragslage. c. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Im Berichtsjahr wurden weniger als 1% des Umsatzes in Fremdwährung abgewickelt. Im Wesentlichen handelte es sich hierbei um Abwicklungen in Schweizer Franken. Potenzielle Währungsrisiken wurden bei der Kursfestlegung eingepreist. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. 4. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf langjährige am Markt bestehende Lieferbeziehungen zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen in den eigenen Geschäftsräumen als auch direkt beim Kunden um. Dennoch sind auch wir zunehmend von der allgemeinen Verknappung an Rohstoffen und Transportkapazitäten betroffen. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin mit Erfahrung, Zuverlässigkeit, einem hohen Maß an Qualität, eigenen Forschungen, Entwicklungen zur Verbesserung des bestehenden Sortiments und zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte, sowie der Einführung neuer Produkte begegnen. Die anhaltende Krisensituation kann auch zu einer Marktbereinigung führen und unsere Position im Hauptabsatzmarkt stärken. 5. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld. Zum einen ist die Marksituation in unserem Haupt-Absatzmarkt Europa nach wie vor angespannt, zum anderen sehen wir uns durch die politische, ökonomische aber auch ökologische Lage in der Welt vor großen Herausforderungen. Trotz dieser Situation ist es uns auch dieses Jahr gelungen, unsere Markposition zu behaupten. Dies konnten wir durch die hohe Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen erreichen. Die hohe Innovationsbereitschaft der Geschäftsleitung, die Motivation der Mitarbeiter und die Umsetzung neu erarbeiteter Konzepte sind die wichtigsten Grundlage für eine gesicherte Zukunft des Unternehmens. An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Mitarbeitern für ihre Treue zum Unternehmen und für ihr Engagement im abgelaufenen Geschäftsjahr. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. 6. Risikobericht über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen; Wertpapiere, Forderungen, Guthaben bei Kreditinstituten und Verbindlichkeiten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Skontierungsfrist gezahlt. Finanzierungsmittel werden keine benötigt. Kreditlinien sind nicht erforderlich. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Geschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldeingänge und -ausgänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
Umkirch, den 30. November 2023 Hannes Gerriets BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2022/20231. Allgemeine Angaben Die Gerriets GmbH hat ihren Sitz in Umkirch. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg unter HRB 2678 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. 2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG). Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Verbindlichkeiten Spiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft macht bezüglich der Berichterstattung im Anhang von den Befreiungen des § 288 HGB Gebrauch. Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich der Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angaben im Anhang ausgeübt. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden/Erläuterungen zur Bilanz und zur GuV Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahre abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibung, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis 800,00 EUR werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Finanzanlagen Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf den niedrigeren Wert werden vorgenommen, wenn die Wertminderung dauerhaft ist. Ausleihungen an verbundene Unternehmen und sonstigen Ausleihungen werden vertragsgemäß verzinst. Abzinsungen waren nicht erforderlich. Die Kapitalgesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei denen der Anteilsbesitz der Herstellung einer dauernden Verbindung dient. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen:
Umlaufvermögen Die Bewertung der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zu dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten bzw. zu dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigung zur Abgeltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. 3.631 TEUR (Vorjahr: 2.762 TEUR); davon entfallen 198 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR) auf Gesellschafter. Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegenüber verbundenen Unternehmen sind - wie im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen - wie im Vorjahr - keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt., Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Aktivierte Leasingsonderzahlungen sowie Lizenzupdates werden auf ihre jeweilige Laufzeit verteilt. Aktive latente Steuern/Ausschüttungssperre Für die zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen bestehenden Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich wieder abbauen, kann die sich daraus ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuern in der Bilanz angesetzt werden. Soweit ein Aktivüberhang gegeben ist, besteht das Wahlrecht des Nichtansatzes latenter Steuern. Das ursprünglich genutzte Wahlrecht wird nicht mehr in Anspruch genommen. Am Bilanzstichtag wurden folgende latente Steuern aufgrund von temporären Differenzen ermittelt:
Der Aktivüberhang von 502 TEUR (Vorjahr: 543 TEUR) wird nicht mehr angesetzt. Rücklagen Die Entwicklung der Rücklagen (Subventionen für einen Nähroboter) zeigt sich wie folgt:
Pensionsrückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Pensionsrückstellungen sind unter Berücksichtigung von künftigen Rententrends nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PCU-Methode gem. IAS 19) ermittelt. Die Bewertung erfolgte unter Anwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszins von 1,79%. Als rechnerisches Pensionsalter wurde die vertragliche Altersgrenze gewählt. Die Anwartschaft auf Hinterbliebenenversorgung wurde nach der kollektiven Methode berücksichtig. Als Annahme für die Rentendynamik wurde teilweise die 1,0% für vertragliche und 1,5% für sonstige angesetzt. Die Aktivwerte aus den Rückdeckungsversicherungen sind dem Zugriff aller übrigen Gläubiger durch Verpfändung gegenüber den Berechtigten entzogen und mit den entsprechenden Rückstellungen saldiert. Entsprechend die zugehörigen Aufwendungen und Erträge. Angaben § 285 Nr. 24 und 25 HGB
Aus dem sich bei Anwendung des 7-Jahres-Durchschnitts-Zinssatzes ergebenden Erfüllungsbetrag ergibt sich ein Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB von 169 TEUR. Insoweit besteht zudem ggf. eine Ausschüttungssperre.
Steuer- und sonstige Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Restlaufzeiten
Es bestehen die branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Geschäftsvorfälle in Fremdwährungen wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten, deren Laufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungen werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Neben den aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Im Geschäftsjahr 2022/2023 sind außergewöhnliche Erträge in Höhe von 583 TEUR angefallen, die ausschließlich die Auflösung von Pensionsrückstellungen (530 TEUR) und sonstige Rückstellungen (53 TEUR) betreffen. Die sonstige betriebliche Erträge enthalten Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von 11 TEUR (Vorjahr: 59 TEUR). Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 373 TEUR (Vorjahr: 516 TEUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von 9 TEUR (Vorjahr: 9 TEUR). Die Erträge aus Beteiligungen enthalten Erträge gegenüber verbundene Unternehmen in Höhe von 122 TEUR (Vorjahr: 64 TEUR). Die Zinsen und ähnliche Erträge enthalten Erträge gegenüber verbundene Unternehmen in Höhe von 45 TEUR (Vorjahr: 49 TEUR) und Erträge aus der Abzinsung von sonstigen Rückstellungen in Höhe von 42 TEUR (Vorjahr: 0 TEUR). Die Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von 2 TEUR (Vorjahr: 1 TEUR) und aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 71 TEUR (Vorjahr: 81 TEUR). In den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind Aufwendungen/Erträge aus der Zuführung und Auflösung latenter Steuern in Höhe von 76 TEUR (Vorjahr: 29 TEUR) enthalten. 4. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB Im Einzelnen bestehen Verpflichtungen für die folgenden Sachverhalte:
Finanzinstrumente Derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt.
Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftende Gesellschafterin der Gerriets Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG mit Sitz in Umkirch. Das Geschäftsjahr 01.04.2022 bis 31.03.2023 schließt mit einem Jahresüberschuss i. H. v. 2.472 TEUR, der auf neue Rechnung vorgetragen wird. Nachtragsbericht Im laufenden Geschäftsjahr rechnen wir mit moderat steigenden Umsätzen und einem guten Ergebnis ähnlich dem Vorjahr. Organe Die Gesellschaft wird vertreten durch den Geschäftsführer Herr Hannes-Christoph Gerriets. Der Geschäftsführer ist befugt die Gesellschaft alleine zu vertreten, und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge für die Geschäftsführung. Den Organmitgliedern wurden keine Vorschüsse und Kredite gewährt.
Umkirch, den 30. November 2023 Gerriets GmbH Geschäftsführung Hannes-Christoph Gerriets BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die GERRIETS GMBH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GERRIETS GMBH - bestehend aus der Bilanz zum 31.03.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GERRIETS GMBH für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.03.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlußprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahreabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit dem für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Freiburg, den 12. Dezember 2023 BIEDERT•BINDER•ERB
Partnerschaft mbB
Binder, Wirtschaftsprüfer Biedert, Wirtschaftsprüfer Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.2.2024. |
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