Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 207046
Registered
12/28/2004
Industry
Engineering activities for technical building equipmentComputer consultancy activitiesConsulting architectural activities in town, city and regional planning
Purpose
Planung, Beratung, Softwareentwicklung sowie Mess- und Regeltechnik im Bereich Gebäude- und Klimatechnik.

History

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Management

NameRole
Andreas Schmidt
since 2/16/2006
Managing Director

Financial Report

Schmidt Systemtechnik GmbH

Oberstenfeld

(vormals: Ludwigsburg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3.608,00 2.953,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 3.607,00 2.952,00
B. Umlaufvermögen 162.770,88 95.911,19
I. Vorräte 17.000,00 11.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 72.008,09 26.973,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 73.762,79 57.237,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 500,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 166.378,88 99.364,19

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 113.674,78 69.903,39
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 44.903,39 19.394,48
III. Jahresüberschuss 43.771,39 25.508,91
B. Rückstellungen 22.361,00 14.105,19
C. Verbindlichkeiten 30.343,10 15.355,61
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 30.343,10 15.355,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 166.378,88 99.364,19

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Darüber hinaus, wurden die Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 und § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres, zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres, war nicht erforderlich.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten, saldiert worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB sind - sofern vorhanden - nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge sind, unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung, berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt; sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlußstichtag abgeschrieben.

Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

4. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

II. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gliederung und die Restlaufzeit der Forderungen ergeben sich aus der Bilanz.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen insgesamt € 2.618,47. Davon entfallen auf:

a) gegenüber Gesellschaftern € 0,00
b) aus Steuern € 2.420,69

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen insgesamt € 6.677,46. Davon entfallen auf:

a) gegenüber Gesellschaftern € 4.714,39
b) aus Steuern € 1.137,68
c) im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00
d) aus übrige € 0,00

Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der Bilanz.

Die Verbindlichkeiten waren nicht besichert.

Die in der Bilanz enthaltenen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:

a) Steuerrückstellungen € 0,00
b) Tantiemenrückstellung € 19.861,00
b) Jahresabschlusskosten € 2.500,00
insgesamt € 22.361,00

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind - sofern vorhanden - nachfolgend gesondert erläutert.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff.1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind während des Geschäftsjahres nicht angefallen.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit € 7.902,02.

V. Sonstige Angaben

Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane

Geschäftsführer im Berichtszeitraum war:

Herr Andreas Schmidt, Ludwigsburg, einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

VI. Ergebnisverwendung

Gewinnvortrag 01.01.2011 € 44.903,39
Jahresüberschuss 2011 € 43.771,39
Gewinnvortrag 31.12.2011 € 88.674,78

Verwendung wie folgt:

Ausschüttung an die Gesellschafter € 0,00
Vortrag auf neue Rechnung € 88.674,78

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

VII. Haftungsverhältnisse

Am Abschlußstichtag bestanden keine in der Bilanz auszuweisende Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB.

VIII. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlußstichtag nicht.

IX. Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Ludwigsburg, den 21. November 2012

Andreas Schmidt, Geschäftsführer

Allgemeine Auftragsbedingungen für Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.11.2012 festgestellt.

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