Activities of holding companies
CONITAS GmbH
Erzbergerstraße 117, 76133 Karlsruhe, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Gerald Andreas Höhne since 10/24/2024 | Managing Director |
Hans-Dieter Schumacher since 2/13/2020 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (3)
| Name | Ownership |
|---|---|
Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder | 99.60% |
Land Rheinland-Pfalz | 0.20% |
Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost | 0.20% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
3 shareholders
GmbH structure
2 of 3 shown
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
CONITAS GmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Anhang für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben Die CONITAS GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter der Nummer HRB 704599 eingetragen. Grundlagen der Rechnungslegung Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Bilanz wurde entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 276 und 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Darüber hinaus waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Für selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurde vom Aktivierungswahlrecht gem. § 248 Abs. 2 S. 1 HGB Gebrauch gemacht. Der Ansatz erfolgt gemäß § 255 Abs. 2 a S. 1 HGB mit den auf die Entwicklungsphase entfallenen Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile zugehöriger Gemeinkosten. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Die durchschnittliche betriebliche Nutzungsdauer beträgt 7 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis netto 800,00 € wurden im Geschäftsjahr gem. § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG voll abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen waren nicht notwendig. Das Guthaben beim Kreditinstitut ist zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag zum Nennwert angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden für die zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Die Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr; eine Abzinsung war daher nicht erforderlich. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (siehe Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von 68.300,00 € (Vorjahr: 68.300,00 €). Kurzfristige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 6.811.723,49 € (Vorjahr: 6.280.655,88 €). Flüssige Mittel Der Posten enthält vorwiegend das Bankguthaben bei Kreditinstituten. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft in Höhe von 25.000,00 € ist in voller Höhe eingezahlt. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr zum 31.12.2023 schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von ./. 361.115,90 € ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von 6.324.990,63 € auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich in Höhe von 1.305.000,00 € (Vorjahr: 1.306.730,00 €). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten in Höhe von 1.466.360,75 € (Vorjahr: 1.449.147,53 €) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Gegenüber Gesellschaftern bestehen keine Verbindlichkeiten (Vorjahr: 0,00 €). Erläuterungen Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Im Rohergebnis sind periodenfremde Erträge in Höhe von 3.800,89 € (Vorjahr: 84.699,00 €) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 38.282,52 € (Vorjahr: 36.147,62 €) enthalten. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen Verpflichtungen aus abgeschlossenen Mietverträgen, für die im Folgejahr von Aufwendungen in Höhe von ca. 390.000 € ausgegangen wird. Gegenstand der Mietverträge sind Büroräume. Zum Bilanzstichtag bestehen Verpflichtungen aus Versorgungsbezügen im Sinne des Art. 28 Abs. 2 EGHGB in Höhe von 2.981.000 €. Personalbestand Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres 2023 durchschnittlich 250 Arbeitnehmer. Die Berechnung erfolgte methodisch gem. § 267 Abs. 5 HGB. Davon sind 12 Mitarbeiter als Abteilungsleiter angestellt. Geschäftsführung Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag die Führung der Geschäfte unverändert bei
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff. HGB angabenpflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Karlsruhe, den 28. März 2024 CONITAS GmbH Hans-Dieter Schumacher, Geschäftsführer Anlagenentwicklung vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
In dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die CONITAS GmbH, Karlsruhe Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Conitas GmbH, Karlsruhe, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Conitas GmbH, Karlsruhe, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Karlsruhe, 29. Mai 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Oliver Striebel, Wirtschaftsprüfer Katrin Wolfrum, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der CONITAS GmbHManagement Summary Im Geschäftsjahr 2023 standen weiterhin unsere Gesellschafter im Fokus unserer Geschäftstätigkeit. Was das operative Geschäft betrifft, blicken wir auf einen grundsätzlich normalen Geschäftsverlauf zurück. Zusätzlich haben wir in erheblichem Umfang in die Anpassung von Strukturen, Prozessen und Werkzeuge an die erreichte Unternehmensgröße der CONITAS investiert. Im Rahmen einer Neuorganisation der CONITAS wurde im Geschäftsjahr 2023 eine weitere Führungsebene etabliert. Angepasst an das Unternehmenswachstum soll somit eine zielgerichtete Führung und Steuerung sichergestellt werden. Die neue Führungsstruktur hat sich bereits bei der Bewältigung der zahlreichen Herausforderungen in Zusammenhang mit der Umstrukturierung bewährt. Im Ergebnis ist die Umsetzung der Neuerungen sehr gut gelungen. Mit der Zielsetzung die Produktivität zu steigern, Kosten zu senken und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen zu verbessern, haben wir die Digitalisierung unserer Prozesse durch die Einführung eines ERP-Systems zum 1. Januar 2024 vorangebracht und optimiert. Wir sehen in diesen Investitionen einen deutlichen Vorteil für unsere Kunden. Kommerziell gesehen konnten wir unsere Ziele nur teilweise erreichen. Unsere ursprüngliche Planung sah einen Umsatz von 27 bis 29 Mio. Euro bei einem personellen Wachstum von 12% vor. Aufgrund einer gestiegenen Fluktuation und nicht realisierten Neueinstellungen haben wir das Umsatzziel mit 27,3 Mio. Euro nur knapp erreicht. Die Planung der Personalkosten sah gemäß den bevorstehenden Gehaltsanpassungen und den geplanten Einstellungen einen deutlichen Anstieg vor, der sich allerdings nicht in vollem Umfang realisiert hat. Das stetige personelle Wachstum der letzten Geschäftsjahre konnte aufgrund unterjähriger Abgänge nicht sofort umgesetzt werden, was die Auswirkungen des Fachkräftemangels verdeutlicht. Weiterhin wurden die Gehaltsanpassungen für das Jahr 2023 realistisch eingeplant, was jedoch auf Grund der Dynamik der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes eine Herausforderung für die Planung darstellte. In Summe bleiben die Personalkosten hinter dem Planwert zurück, was sich deutlich auf das Gesamtergebnis auswirkt. Insgesamt verzeichneten wir für das Geschäftsjahr 2023 einen Verlust von - 361 Tsd. Euro statt - 1,5 Mio. €. Neben den bereits angestoßenen internen Optimierungen, die nicht zuletzt die Verbesserung der Rentabilität zum Ziel haben, konnten die Tagessätze für die Dienstleistung bei unseren Kunden neu verhandelt werden. Die Planung sieht vor, dass wir im kommenden Geschäftsjahr wieder in die Gewinnzone kommen. Unser Geschäftsmodell Unsere Kunden Die Zufriedenheit unserer Kunden steht für uns an erster Stelle. Unser Fokus liegt dabei auf unseren Gesellschaftern, der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL), dem Land Rheinland-Pfalz vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information (LDI) und der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost (BAnst PT). Sozialversicherungsträger und Versorgungswerke sowie weitere Organisationen vorwiegend aus dem öffentlichen Bereich bilden unseren erweiterten Kundenkreis. Weiterhin arbeiten wir an dem Ausbau unseres überwiegend aus dem öffentlichen Sektor stammenden Kundenkreises. Unser Serviceportfolio Wir bieten passgenaue IT-Lösungen zur Automatisierung und Digitalisierung von Prozessen und Fachverfahren in der Verwaltung. Dabei verbinden wir technisches Knowhow mit fachlicher Expertise im Schwerpunkt öffentlicher Dienst sowie Renten- und Sozialversicherungen. Unsere Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung und Wartung von ERP- und CRM-Systemen im SAP-Umfeld sowie in der Portalentwicklung auf Basis von Liferay und JAVA. Auf Kundenwunsch implementieren wir maßgeschneiderte Systeme mit optimaler Prozessunterstützung und verbessern diese laufend im Rahmen von Wartungsaktivitäten. Dabei begleiten wir je nach Bedarf den gesamten Prozess von der ersten fachlichen Idee über die Analyse, Aufwandsschätzung und Projektdurchführung bis hin zum stabilen und störungsfreien Betrieb der Anwendungen und der benötigten IT-Infrastruktur. Flankiert wird unser Portfolio durch ein umfassendes Projekt- und Programm-Management sowie durch Schulungen im e-Akte-Umfeld. Für Projekte kommen je nach Bedarf klassische oder agile Methoden wie Kanban oder Scrum zum Einsatz. Mit unserem Ende-zu-Ende-Serviceangebot sind wir in der Lage, die fachlichen Prozesse und die IT-Systeme unserer Kunden optimal aufeinander abzustimmen. Vision und Mission An den Eckpfeilern unserer strategischen Ausrichtung haben wir auch im Jahr 2023 festgehalten. Wir verfolgen konsequent unsere Vision: Wir machen die Verwaltung einfach, schnell und effizient. Und auch unser Tagesgeschäft wurde im Jahr 2023 weiterhin durch die bestehenden 6 Mission-Statements geleitet.
Unser Team Unser wichtigstes Kapital sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb setzen wir einerseits auf die Erfahrung unserer langjährigen Mitarbeitenden als auch auf die Akquise junger Talente. Wir investieren in die persönliche und fachliche Entwicklung unserer Belegschaft und generieren so ein motivierendes Arbeitsumfeld. Die ständige Aus- und Weiterbildung ist fester Bestandteil unserer Entwicklungsstrategie, um neuestes Fachwissen zu generieren und die Bedürfnisse unserer Kunden optimal bedienen zu können. Unsere Standorte Die CONITAS betreibt derzeit in zwei Städten Standorte.
Wirtschaftsbericht Unser Geschäft konzentriert sich auf die Versorgung unserer Gesellschafter mit hochwertigen IT-Services und Beratungsleistungen. Nach wie vor sind wir im Wesentlichen für die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL), für das Land Rheinland-Pfalz vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information (LDI) und die Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost (BAnst PT) tätig. Entwicklung der Geschäftstätigkeiten für unsere Gesellschafter Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) Auch im vergangenen Jahr haben wir die Kernfachanwendungen der VBL weiterentwickelt. Neben der Umsetzung regulatorischer Anforderungen wurden die Fachverfahren weiter optimiert und automatisiert. Damit wurde ein wesentlicher Beitrag zur weiteren Digitalisierung der Geschäftsprozesse der VBL geleistet. Neben Ausbau und Weiterentwicklung der Fachanwendungen haben wir einen stabilen und sicheren Betrieb gewährleistet, der den Fachbereichen und Anwendern eine effiziente Nutzung und Unterstützung in ihrer täglichen Arbeit ermöglicht. Des Weiteren haben wir die technische Infrastruktur sicher und mit hoher Verfügbarkeit bereitgestellt und betrieben. Dies war und ist eine Voraussetzung für die Bereitstellung und Nutzung der Fachanwendungen. Die technische Infrastruktur wurde in diversen Vorhaben und Projekten entsprechend technischer und wirtschaftlicher Anforderungen sowie Vorgaben der Informationssicherheit weiterentwickelt, modernisiert und die Automatisierung vorangetrieben. Ein besonderes Augenmerk lag auf den Anforderungen der Informationssicherheit, hinsichtlich ihrer Umsetzung in der IT-Infrastruktur und den Fachanwendungen, aber auch in Beratungsleistungen der CONITAS in diesem Themenfeld. Land Rheinland-Pfalz Die Schwerpunkte unserer Tätigkeit liegen weiterhin im Bereich des Projekt- und Programm-Managements sowie der Beratung in unterschiedlichen Themenfeldern für den Landesbetrieb Daten und Information (LDI). Unsere Tätigkeiten reichen von professioneller Durchführung von PMO-Tätigkeiten bis zur gesamthaften Steuerung zentraler Programme und Projektvorhaben. Zusätzlich beraten und unterstützen wir in diversen technischen und fachlichen Spezialgebieten bspw. im Service-Management, beim Training im Kontext der Einführung der e-Akte sowie in der Administration von Systemen und Datenbanken. Außerdem konnten wir bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Optimierung der Aufbauorganisation und prozessualer Abläufe mitwirken. Darüber hinaus unterstützten wir den LDI punktuell im Rahmen der Gewinnung eigener neuer Fach- und Führungskräfte. Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost (BAnst PT) Die BAnst PT konnten wir 2022 als Kunde für das CONITAS DRV-Cockpit, einer eigenentwickelten Software-Lösung für den elektronischen Datenaustausch zwischen Versorgungseinrichtungen und der Deutschen Rentenversicherung, gewinnen. In 2023 wurde diese Anwendung erfolgreich in Betrieb genommen und ist aufgrund spürbarer Entlastung im Tagesgeschäft zur Zufriedenheit der Anwender im Einsatz. Zusätzlich unterstützten wir die BAnst PT bei der Erstellung verschiedener Konzepte im Kontext ihres ERP-Systems, dessen Ausbau und seines weiteren Betriebs. Das Geschäftsjahr 2023 in Zahlen Ertragslage Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse aus der Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 2023 im Vergleich zu 2022.
Gewinn- und Verlustrechnung der CONITAS 2023 im Vergleich zu 2022 Die Umsätze sind mit 27,3 Mio. Euro um ca. 1,5 Mio. Euro höher als im Vorjahr. Bei der VBL konnte das Auftragsvolumen in geringem Umfang erhöht werden, was zu einem zusätzlichen Umsatz von 610 Tsd. Euro geführt hat. Durch personellen Zuwachs konnten wir den Umsatz auch beim LDI um ca. 10 % (632 Tsd. Euro) steigern. Der restliche Umsatzzuwachs verteilt sich auf Geschäfte mit der BAnst PT und mit dem CONITAS DRV-Cockpit. Insgesamt bewegt sich der erzielte Umsatz des Geschäftsjahres 2023 noch im erwarteten Rahmen von 27 bis 29 Mio. Euro. Gründe, weshalb das Umsatzpotenzial nicht komplett ausgeschöpft wurde, liegen in dem nicht realisierten Mitarbeiterzuwachs und der damit nicht voll realisierten Geschäftsausweitung bei unseren Bestandskunden. Zusätzlich waren die Krankheitstage vor allem im zweiten Halbjahr auf einem hohen Niveau, was wie bereits im vergangenen Jahr zu Umsatzeinbußen geführt hat. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um 8,1 % gestiegen. Wesentliche Treiber hierfür sind zum einen die teilweise ausbezahlte Gehaltsanpassungen, die in Anlehnung an die zu erwartende Tarifanpassungen für den öffentlichen Dienst gewährt wurden. Zum anderen ist auch die Inflationsprämie maßgebend, die in der zweiten Jahreshälfte und nach Bekanntwerden der Regelungen des neuen Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst an alle Mitarbeitenden ausgezahlt wurde. Darüber hinaus schlägt sich der Fachkräftemangel in kostenintensiven Neueinstellungen bzw. Nachbesetzungen nieder. Trotzdem sind die tatsächlichen Personalkosten insgesamt niedriger als geplant, was sich auch auf das Jahresergebnis auswirkt. Ursächlich für die Planabweichung sind zum einen die nicht realisierten Neueinstellungen sowie nicht geplante Abgänge (siehe Fluktuation). Zum anderen sind die geplanten, aber noch nicht wirksam gewordenen Gehaltserhöhungen aufgrund des Tarifabschlusses für Beschäftigte im öffentlichen Dienst ein weiterer Faktor für die Abweichung von den Planzahlen. Widererwarten werden die Gehaltserhöhungen laut Tarifabschluss erst im Geschäftsjahr 2024 ausbezahlt. Die sonstigen Kosten sind nur leicht gestiegen und bewegen sich somit in etwa auf Vorjahresniveau. In Summe steigen die Gesamtkosten um 6,6 % auf 27,2 Mio. Euro. Insgesamt ergibt sich für das Geschäftsjahr 2023 ein Verlust vor Steuern von etwa - 400 Tsd. Euro. Vermögens- und Finanzlage
Bilanz der CONITAS 2023 im Vergleich zu 2022 Die CONITAS erzielte auch im Jahr 2023 ihre Einnahmen ganz überwiegend aus Aufträgen von ihren Gesellschaftern. Die Rückstellungen sind überwiegend auf Rückstellungen für Personalkosten sowie auf Steuerrückstellungen zurückzuführen. Der Stichtagswert an Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist in etwa auf Vorjahresniveau. Hierbei handelt es sich überwiegend um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der VBL. Wie in den Vorjahren hat sich der Forderungsbestand zum Jahresende hin im Vergleich zum Jahresmittel deutlich erhöht. In den ersten Monaten des Jahres 2023 wurde bereits ein Großteil der Forderungen beglichen und somit der Forderungsbestand reduziert. Die Verbindlichkeiten sind auf Vorjahresniveau. Es handelt sich im Geschäftsjahr, wie auch im Vorjahr um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in geringem Umfang (ca. 217 Tsd. Euro) und um sonstige Verbindlichkeiten, im Wesentlichen gegenüber dem Finanzamt für die Lohn- und Kirchensteuer sowie die Umsatzsteuer. Es bestehen weiterhin keinerlei Finanzverbindlichkeiten bei Kreditinstituten oder Garantien und Bürgschaften für Dritte. Die angemessene Finanzierung der Gesellschaft war während des gesamten Geschäftsjahres sichergestellt. Personalkennzahlen Zum Jahresende 2023 blieb die Gesamtzahl der Beschäftigten mit 258 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Die Mitarbeiterzahl am Standort Mainz ist im Geschäftsjahr 2023 hingegen um 18,6 % auf insgesamt 51 Mitarbeitende gestiegen. Diese Zunahme spiegelt die Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem Land Rheinland-Pfalz wider.
Personalsituation in der CONITAS 2023 Von unseren 258 Beschäftigten waren zum Jahresende insgesamt 17,8 % Mitarbeitende in Teilzeit tätig, darunter zwei Werkstudierende. Der Frauenanteil ist um 5,71 % gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Nachdem die Fluktuationsrate im vergangenen Geschäftsjahr auf einem sehr niedrigen Niveau lag, ist diese in 2023 von 5,7 % auf 11,4 % angestiegen. Dieser Anstieg resultierte aus 33 Austritten, darunter eine vergleichsweise hohe Anzahl von Renteneintritten, sowie die Beendigung einiger befristeter Arbeitsverhältnisse. Chancen- und Risikobericht Risikobericht Das Risikomanagementsystem der CONITAS unterstützt die Geschäftsführung bei einer risikobasierten Unternehmenssteuerung. Unter Risiken verstehen wir alle künftigen Ereignisse oder möglichen Entwicklungen, die sich negativ auf unsere Ziele oder Prognosen auswirken können. Das Risikomanagement hat die zum 31.12.2023 gemeldeten Risiken analysiert und konsolidiert. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass unter Berücksichtigung der bereits ergriffenen oder in Umsetzung befindlichen Maßnahmen keine Entwicklungen für die CONITAS bestehen, die den Bestand der Gesellschaft gefährden. Im vergangenen Jahr haben wir über ein Risiko berichtet, von dem wir angenommen haben, dass es einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft im Jahr 2023 haben wird. Aufgrund eines zu erwartenden Einnahmerückgangs wegen zunehmender, pandemiebedingter Krankheitstage und einer gleichzeitigen Steigerung der Personalkosten sind wir von einer deutlichen Reduzierung der erwarteten Gewinne ausgegangen. Die Auswirkungen des im Jahr 2022 gemeldeten Risikos auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage waren mit einem Ergebnis von - 361 Tsd. Euro geringer, als ursprünglich erwartet. Gegenmaßnahmen wie Prozessoptimierungen für Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen wurden eingeleitet. Es ist zu erwarten, dass diese Maßnahmen im Jahr 2024 ihre volle Wirksamkeit erreichen werden. Für 2024 und die Folgejahre erwarten wir auf Grund der vertraglich abgesicherten Tagessatzanpassungen bei unseren Hauptkunden und der Effekte unserer Optimierungsmaßnahmen wieder positive Ergebnisse. Daneben bestehen Service- und Projektrisiken, welche sich auf die Leistungsfähigkeit auswirken können und über ein Monitoring gesteuert werden. Im Bereich der Compliance- und IT-Risiken insbesondere aus dem Bereich Informationssicherheit, haben wir im vergangenen Jahr erfolgreich weitere technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, welche den Schutz der eigenen oder anvertrauten kritischen Informationen und personenbezogenen Daten erhöhen und potenzielle Risiken, beispielsweise in Bezug auf Kompromittierung, Verfälschung, Verlust oder wesentliche Verfügbarkeitsstörungen, vermindern. Der Schutz unserer bzw. uns anvertrauter Daten hat hohe Priorität, daher arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Maßnahmen zu optimieren und das Schutzniveau zu erhöhen. Chancenbericht Ausweitung unseres Dienstleistungsangebots Auch künftig werden unserer Gesellschafter im Mittelpunkt unserer Geschäftstätigkeit stehen. Ein Ausbau unserer Geschäftstätigkeiten ist bei einem unserer Gesellschafter durch die Erweiterung unseres Dienstleistungsangebots in Vorbereitung und soll noch in 2024 erfolgen. Weitere Schritte sind in Planung für die Folgejahre. Des Weiteren ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten durch die Bereitstellung gleichartiger Dienstleistungen bei unseren Hauptkunden. Dies ermöglicht uns zusätzliche Umsätze, während wir gleichzeitig den Nutzen für unsere Kunden durch das Ausschöpfen von Synergien steigern können. Das Geschäft außerhalb unserer Gesellschafter beabsichtigen wir durch funktionale Erweiterungen unseres Produktes CONITAS DRV-Cockpit, die Ausweitung des Kundenkreises für dieses Produkt und zusätzliche Beratungsleistungen bei diesen zu steigern. Prognose für 2024 Aufgrund bereits angelaufener Projekte, des erwarteten Auftragsvolumens und neu verhandelter Tagessätze bei unseren Hauptkunden prognostizieren wir für das kommende Geschäftsjahr Umsatzerlöse zwischen 29,5 und 31 Mio. Euro. Den Umsatzerlösen stehen im Vergleich zum Vorjahr höhere Personalaufwendungen gegenüber. Diese entstehen durch Neueinstellungen für anstehende Kundenprojekte und den Ausbau des Know-hows sowie durch die wirksam werdenden Tarifanpassungen für den öffentlichen Dienst im Jahr 2024. Neben Investitionen in die Belegschaft sind keine weiteren kostenintensiven Investitionen geplant, wodurch die sonstigen Kosten nur geringfügig ansteigen werden. Insgesamt rechnen wir daher mit steigenden Gesamtkosten auf etwa 28,8 Mio. Euro. Insgesamt erwarten wir für das Jahr 2024 ein positives Vorsteuerergebnis in der Größenordnung von etwa 1,0 bis 1,8 Mio. Euro, was einer Vorsteuermarge von 3,5 bis 6 % entspricht.
Karlsruhe, den 28. März 2024 CONITAS GmbH Hans-Dieter Schumacher, Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses Hinweis gem. § 328 Abs. 1a S. 1 HGB: Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 am 07. Juli 2024 festgestellt.
Karlsruhe, den 23. Oktober 2024 CONITAS GmbH Hans-Dieter Schumacher, Geschäftsführer |
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