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Register court Traunstein HRB 22615
Previous
INDEX Unternehmensberatung GmbH
Registered
6/21/2010
Industry
Activities of real estate agencies relating to non-residential real estateActivities of real estate agencies relating to residential real estateBuying and selling of own non-residential real estate
Purpose
An- und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten aller Art; Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte sowie Vermittlung von Finanzierungen für derartige Geschäfte aller Art als Makler, ferner auch Vermittlung von Versicherungen, ausdrücklich ausgenommen ist die Erbringung von erlaubnispflichtigen Finanzdienstleistungen; Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Wohnräume, gewerbliche Räume; Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss über Darlehen, auch Immobiliendarlehensvermittler (§34i GewO)

History

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Management

NameRole
Herbert Kriechbaumer
since 4/8/2013
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Herbert Kriechbaumer
83093 Bad Endorf
€25,000
100.00%

Financial Report

INDEX Unternehmensberatung GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.782,00
I. Sachanlagen 9.782,00
B. Umlaufvermögen 68.214,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.599,48
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.615,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.487,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 79.484,42

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 38.858,84
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuss 13.858,84
B. Rückstellungen 12.227,28
C. Verbindlichkeiten 28.398,30
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 28.398,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 79.484,42

Anhang


der
Index Unternehmensberatung GmbH
für das Geschäftsjahr 2010

Inhalt

I. Allgemeine Angaben


1. Gliederung

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

3. Grundlagen der Währungsumrechnung


II. Erläuterungen zur Bilanz


1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


2. Gezeichnetes Kapital

3. Rückstellungen

4. Verbindlichkeiten

5. Forderungen Gesellschafter


III. Sonstige Pflichtangaben


1. Geschäftsführer


I. Allgemeine Angaben

1. Gliederung

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren (§275 HGB) unter Aufnahme von weiteren Unterpositionen, soweit dadurch die Aussagekraft verbessert werden konnte.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Index Immo GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahreszahlen nicht an die neuen Vorschriften des BilMoG angepasst. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Hierbei werden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten überwiegend in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellte Abschreibungstabelle oder entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer nach der linearen Methode auf die Geschäftsjahre verteilt. Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Ohne Rücksicht auf die zeitlich begrenzte Nutzung, erfolgen bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert.
Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die angemessenen Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Wenn der beizulegende Wert gemäß § 253 Abs. 4 HGB niedriger ist, wird dieser Wert angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bewertet. Allen erkennbaren Risiken wird durch angemessene Wertberichtigungen auf den am Bilanzstichtag beizulegenden Wert Rechnung getragen.
Aktive latente Steuern werden gemäß § 274 HGB für bestehende Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen gebildet, soweit diese sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Steuerliche Verlustvorträge wurden bei der Berechnung in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Die Beträge der sich ergebenden Steuerentlastung sind mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und unterliegen keiner Abzinsung.
Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.
Passive latente Steuern werden gemäß § 274 HGB für bestehende Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerlichen Wertansätzen gebildet, soweit diese sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Steuerliche Verlustvorträge werden bei der Berechnung in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Die Beträge der sich ergebenden Steuerbelastung  sind mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und unterliegen keiner Abzinsung.

3. Grundlagen der Währungsumrechnung

Die Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sowie von Devisentermingeschäften und anderen Währungsderivaten erfolgt nach der Methode der eingeschränkten Marktbewertung. Hierzu werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit den Devisenkassamittelkursen und die zu ihrer Kurssicherung abgeschlossenen Währungsderivate mit den Marktterminkursen zum Abschlussstichtag bewertet. Aus der Bewertung resultierende Gewinne und Verluste werden je Währung miteinander verrechnet. Für Verlustüberhänge werden Drohverlustrückstellungen gebildet. Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen.

II. Erläuterungen zur Bilanz


1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen.

2. Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt EUR 25.000,00 und ist voll eingezahlt.

3. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die zu erwartenden Zahlungen aus noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen umfassen Vorsorgen und berücksichtigen alle übrigen erkennbaren Risiken.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von unter fünf Jahren.

5. Forderungen Gesellschafter

In den Forderungen wird eine Forderung gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 39.653,53 (Vorjahr: EUR 0,00) ausgewiesen.
 

III. Sonstige Pflichtangaben


1. Geschäftsführer

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Herbert Kriechbaumer.
München, 28. Juli 2011
Herbert Kriechbaumer          

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Bilanzierungs- und Bewertungsmethode
Informationen zur Bilanz und ggf. zur GuV
Sonstige Angaben
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.07.2011 festgestellt.

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