REVEA GmbH

Master Data

Registry
Register court Köln HRB 51106
Previous
Pro Welt Umweltdienste GmbH
Registered
5/3/2003
Industry
Energy recoveryOther waste recoveryOther remediation activities and other waste management service activities
Purpose
die Sammlung und der Transport von Abfällen und Wertstoffen jeglicher Art zu den Abfallentsorgungsanlagen des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes und seiner Tochterunternehmen oder von diesen beauftragten Dritten, wo sie sortiert, verwertet oder umweltverträglich beseitigt werden, sowie damit zusammenhängende Logistikleistungen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Procura
Bastian Stricker
since 10/10/2023
Managing Director
Rolf Schäfer
since 3/27/2019
Procura
Peter Andreas Lindlar
since 3/30/2015
Managing Director

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (2)

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Germany
€262,500
50.00%
Germany
€262,500
50.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

REVEA GmbH

Bergisch Gladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 278.714,00 112.945,00
2. Fuhrpark 3.184.077,00 1.960.455,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 100.572,00 131.789,00
3.563.363,00 2.205.189,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 136.915,80 195.339,52
136.915,80 195.339,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 829.171,34 598.526,77
2. Sonstige Vermögensgegenstände 309.480,79 195.652,02
1.138.652,13 794.178,79
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 358.131,86 381.626,65
1.633.699,79 1.371.144,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.666,60 10.666,66
D. Aktive latente Steuern 84.362,79 83.183,87
5.288.092,18 3.670.184,49

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 525.000,00 525.000,00
II. Kapitalrücklage 100.000,00 100.000,00
III. Gewinnvortrag 1.112.971,37 1.022.283,20
IV. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss 100.245,26 90.688,17
1.838.216,63 1.737.971,37
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 67.844,00
2. Sonstige Rückstellungen 761.055,17 417.038,91
761.055,17 484.882,91
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.144.456,72 393.148,88
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.279.839,09 739.392,83
3. Sonstige Verbindlichkeiten 264.524,57 314.788,50
(davon aus Steuern € 128.436,44; Vorjahr € 134.929,79)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00; Vorjahr € 0,00)
2.688.820,38 1.447.330,21
5.288.092,18 3.670.184,49

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022

2023 2022
1. Umsatzerlöse 12.900.014,36 11.950.437,28
2. Sonstige betriebliche Erträge 355.148,42 235.829,06
3. Gesamtleistung 13.255.162,78 12.186.266,34
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe -314.302,35 -266.499,14
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -2.483.246,72 -2.303.496,43
-2.797.549,07 -2.569.995,57
5. Rohergebnis 10.457.613,71 9.616.270,77
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.629.485,14 -4.115.665,69
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -1.031.060,32 -929.861,79
(davon für Altersversorgung € 6.105,67; Vorjahr € 7.007,57)
-5.660.545,46 -5.045.527,48
7. Abschreibungen auf Sachanlagen -1.194.627,44 -1.034.309,43
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.404.778,74 -3.364.106,77
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 8,45 10,00
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -45.982,64 -26.173,68
(davon aus Rückstellungsaufzinsungen € 354,00; Vorjahr € 432,00)
11. Ergebnis vor Steuern 151.687,88 146.163,41
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -51.442,62 -55.475,24
(davon latente Steuern € 0,00; Vorjahr € +4.579,54)
13. Ergebnis nach Steuern / Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss 100.245,26 90.688,17

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

REVEA GmbH, Bergisch Gladbach

Registergericht Köln

HRB 51106

I. GRUNDLAGEN

Die REVEA GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB, der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften, des Gesellschaftsvertrages sowie der Rethmann-Bilanzierungsrichtlinien aufgestellt.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS-, BEWERTUNGS- UND AUSWEIS-METHODEN

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden satzungsgemäß die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandt.

Die Gliederungsschemata gemäß §§ 266 und 275 HGB wurden zur verbesserten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage um folgende Positionen erweitert/geändert:

In der Bilanz:

gesonderter Ausweis des Fuhrparks innerhalb der Sachanlagen;

gesonderter Ausweis der Forderungen gegen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

In der Gewinn- und Verlustrechnung:

Zwischensummen eingefügt: Gesamtleistung, Rohergebnis und Ergebnis vor Steuern;

Wegfall des Ausweises der sonstigen Steuern.

Die sonstigen Steuern werden zwecks Anpassung an international übliche Darstellungsmethoden nicht als eigenständige Position nach den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Diese sind in der Position sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.

Aktiva:

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Bei vor dem 1. Januar 2010 angeschafften Sachanlagen werden die planmäßigen Abschreibungen - soweit steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Sofern die lineare Abschreibung zu höheren Beträgen als die degressive Abschreibung führt, wird ein Wechsel von der degressiven zu der linearen Abschreibung vorgenommen.

Bei Anlagegütern, die nach dem 1. Januar 2010 angeschafft wurden, erfolgt die Abschreibung näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Lediglich im Bereich der Fahrzeuge wird weiterhin degressiv abgeschrieben, da dies dem tatsächlichen Entwertungsverlauf entspricht. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagegruppen zugrunde gelegt worden:

Maschinen, maschinelle Anlagen 6-15 Jahre
Fahrzeuge des Entsorgungsbereichs 6 Jahre

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Dem Vermögensgegenstand direkt zurechenbare Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Abgänge von Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und den aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens verbucht.

Zugänge an Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 250 € werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Als Ausnahme sind die Behälter bis 250 € zu nennen, die weiterhin aktiviert und im selben Jahr voll abgeschrieben werden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250 € und 800 € werden aktiviert und sofort im Monat des Zugangs voll abgeschrieben. Hierbei wird im Anlagengitter der Totalabgang nach 6 Jahren unterstellt.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wird durch Wertabschläge Rechnung getragen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen aktiviert. Als Bewertungsvereinfachungsverfahren wird die Durchschnittsmethode angewandt.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen weiterhin eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines aus Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag kombinierten Steuersatzes. Eine sich insgesamt ergebende passive Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer ausgewiesen. Für eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird das Aktivierungswahlrecht ausgeübt. Der Ausweis erfolgt dann unter den aktiven latenten Steuern. In 2023 wurde vom Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht.

Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bei der Bildung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen:

Das Anlagengitter gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist dem Anhang beigefügt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Aktive latente Steuern

Der in der Bilanz gem. § 274 Abs. 1 HGB gesondert ausgewiesene aktive Abgrenzungsposten für latente Steuern setzt sich im Wesentlichen aus temporären Differenzen im Bereich des Sachanlagevermögens und der sonstigen Rückstellungen zusammen.

Die Bewertung der temporären Differenzen und der steuerlichen Verlustvorträge erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden kombinierten Steuersatz für KSt und GewSt von 32,12 %.

Der Saldo der latenten Steuern zum Bilanzstichtag resultiert aus (84.362,79 €) aktiven und (0 €) passiven latenten Steuern. Die aktiven latenten Steuern nahmen im Geschäftsjahr um 1.178,92 € zu. Die passiven latenten Steuern haben sich im Geschäftsjahr nicht verändert.

Eigenkapital:

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 525.000,00 €.

Im Eigenkapital ist ein Betrag von 84.362,79 € aus der Aktivierung latenter Steuern zur Ausschüttung gesperrt.

Rückstellungen:

Die sonstigen Rückstellungen wurden vor allem für Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie ausstehende Eingangsrechnungen gebildet.

Verbindlichkeiten:

Gesamt Restlaufzeiten Restlaufzeiten
31.12.2023 < 1 Jahr > 1 Jahr davon > 5 Jahre < 1 Jahr 31.12.2022 > 1 Jahr 31.12.2022
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.144.456,72 1.144.456,72 0,00 0,00 393.148,88 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.279.839,09 881.017,07 398.822,02 0,00 332.450,57 406.942,26
Sonstige Verbindlichkeiten 264.524,57 264.524,57 0,00 0,00 314.788,50 0,00
2.688.820,38 2.289.998,36 398.822,02 0,00 1.040.387,95 406.942,26

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen insgesamt 2.289.998,36 € (Vorjahr 1.040.387,95 €) und die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 398.822,02 € (Vorjahr 406.942,26 €).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten Verbindlichkeiten aus Darlehen in Höhe von 873.281,14€ (Vorjahr 735.528,30 €), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 106.557,95 € (Vorjahr 1.364,53 €) und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 300.000 € (Vorjahr 2.500,00 €).

Weitere Angaben zur Bilanz:

Der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von 100.245,26 € soll in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen werden. Eine Verwendung des Jahresergebnisses ist durch die Gesellschafterversammlung zu beschließen.

IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Umsatzerlöse:

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt auf:

2023 2022
% %
Gewerbe 9,00 12,00
DSD 34,00 30,00
Kommunal 57,00 58,00

Periodenfremde Erträge:

In der Position sonstige betriebliche Erträge in der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende periodenfremde Erträge enthalten:

Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 111.050,78 €

Erträge aus Schadenersatzleistungen in Höhe von 54.686,88 €

Sonstige betriebliche Aufwendungen:

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten sonstige Steuern in Höhe von 31.453,54 € (Vorjahr 34.230,73 €).

Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen/ Erträge:

Die 379,00 € sind der Zinsanteil aus der Zuführung zu Rückstellungen (Vorjahr 354,00 €).

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erträge für Vorperioden in Höhe von 1.553,55 € (Vorjahr Erträge in Höhe von 8.235,18 €) enthalten.

In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind latente Körperschaftsteuer in Höhe von 538,74 € (Vorjahr 3.025,92 €) und latente Gewerbesteuer in Höhe von 640,18 € (Vorjahr 2.965,02 €) enthalten.

V. ERGÄNZENDE ANGABEN

Haftungsverhältnisse:

Folgende Haftungsverhältnisse werden angegeben:

Gesamtbetrag davon gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen
2023 2022 2023 2022
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 1.469.637,00 1.469.637,00 0,00 0,00
Summe 1.469.637,00 1.469.637,00 0,00 0,00

Arbeitnehmerzahlen:

Im Jahr 2023 waren durchschnittlich beschäftigt:

2023 2022
Angestellte 9 7
gewerbliche Mitarbeiter 93 94
Aushilfen 8 9
Summe Arbeitnehmer nach § 267 Abs. 5 HGB 110 110
Auszubildende 1 1
Gesamtsumme 111 111

Sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Als sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB sind nach Art und Betrag zu nennen:

Restlaufzeiten
Gesamt < 1 Jahr > 1 Jahr davon >5 Jahre
aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen 3.962.030,16 360.184,56 1.440.738,24 2.161.107,36
3.962.030,16 360.184,56 1.440.738,24 2.161.107,36

Gesamthonorar des Abschlussprüfers:

Das im Aufwand erfasste Gesamthonorar des Abschlussprüfers im abgeschlossenen Geschäftsjahr teilt sich wie folgt auf:

Honorar für
Abschlussprüfungsleistungen 17.050,00
Steuerberatungsleistungen 0,00
Summe 17.050,00

VI. ANGABEN ZU GESELLSCHAFTSORGANEN

Der Geschäftsführung der Berichtsgesellschaft gehörten im Berichtsjahr an:

Axel Kiehl

 

Prokurist

RELOGA Holding GmbH & Co. KG

(bis 30.09.2023)

Bastian Stricker

 

(ab 01.10.2023)

Prokurist (bis 30.09.2023)

REVEA GmbH, Burscheid

Morsbach

Peter Andreas Lindlar

 

Leitung Logistik

REMONDIS GmbH & Co. KG, Köln

Hennef

Auf die Angabe der Vergütung für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgans wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Burscheid, den 9. April 2024

REVEA GmbH

gez. Bastian Stricker, Geschäftsführer

gez. Peter Andreas Lindlar, Geschäftsführer

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