Creative Energy Systems GmbHLiquidated

Neuwiesenstraße 20, 73235 Weilheim an der Teck, DEU

Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 744075
Registered
4/15/2008
Industry
Computer consultancy activitiesManufacture of irradiation, electromedical and electrotherapeutic equipmentManufacture of electricity distribution and control apparatus
Purpose
Entwicklung, Produktion, Service, Beratung und Vertrieb von Hardware und Software für Energieoptimierung, Steuerungs- und Regelungstechnik

History

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Management

NameRole
Reiner Schmohl
since 2/7/2013
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

Identified persons (6)

NameOwnership
33.00%
33.00%
17.00%

Shareholders
Beta

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Name
Location
Amount
Share
Creative Electronic GmbH
Germany
€8,500
34.00%
Dittmar Barner
Merzenäcker 38, 73252 Lenningen
€8,250
33.00%

Financial Report

Creative Energy Systems GmbH

Birenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.943,00 5.392,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.684,00 2.619,00
II. Sachanlagen 2.259,00 2.773,00
B. Umlaufvermögen 83.441,25 68.586,71
I. Vorräte 8.642,56 4.268,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 58.177,50 39.635,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.621,19 24.683,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 108,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 88.492,25 73.978,71

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 30.249,48 19.525,18
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 5.474,82 1.886,23
III. Jahresüberschuss 10.724,30 -3.588,59
B. Rückstellungen 3.951,00 1.700,00
C. Verbindlichkeiten 54.291,77 52.753,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 88.492,25 73.978,71

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Wirtschaftgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden in Anlehnung an die Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG, zur Bildung und Bewertung eines Sammelpostens für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, als Sammelposten auch handelsrechtlich nachvollzogen. Dabei wurden die Zugänge als eine Position im Anlagespiegel erfasst und über die Nutzungsdauer von 5 Jahren gleichmäßig abgeschrieben. Die Bewertungsmethode wurde handelsrechtlich nachvollzogen, da der Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist.

Finanzanlagen


Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.





Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Sachanlagen:

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in einer entsprechenden Gliederung des Anlagevermögens als Anlage zum Jahresabschluss gesondert ausgewiesen.





Eigenkapital:

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.


Verbindlichkeiten:

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt EUR 16.515,05 (VJ: EUR 10.706,82); mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 17.830,81 (VJ: EUR 23.394,71).

Der Gesamtbetrag der gesicherten Verbindlichkeiten beträgt EUR 42.046,48. Dieser ist durch folgende Rechte gesichert:

- Sicherungsübereignung des Warenlagers


Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.



Sonstige Angaben



Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse


Geschäftsführungsorgane

Zu Geschäftsführern waren während des Berichtsjahres folgende Personen bestellt:

Herr Volker Jezerkowsky, Bachelor of Arts

Herr Maurice Müller, technischer Geschäftsführer

Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


73102 Birenbach, den 29. Juni 2011


Volker Jezerkowsky Maurice Müller



Weitere Angaben:

Der Jahrsabschluss wurde am 29. Juni 2011 festgestellt.


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