Ankerkraut Holding GmbH
Same addressManagement activities of other holding companies
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Ann-Christin Ritter-Fehlandt since 11/1/2024 | Procura |
Timo Christian Haas since 7/25/2024 | Managing Director |
Alexander Maximilian Schwoch since 7/25/2024 | Managing Director |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Ankerkraut GmbHHamburg (vormals: Jesteburg)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens Der hauptsächliche Gegenstand der Ankerkraut GmbH ist die Beschaffung, Verarbeitung und Veredelung von Gewürzen und Kräutern zu Gewürzmischungen, welche in einem attraktiven Design verpackt und anschließend überwiegend national und vereinzelt international verkauft und versendet werden. Die Ankerkraut GmbH vertreibt die hergestellten Produkte und zusätzliche Handelswaren sowohl online über den eigenen Webshop und weitere Marktplätze als auch an diverse Einzelhändler. Die Produktion erfolgt im Wesentlichen in gemieteten Räumlichkeiten in Hamburg. 1.2. Forschung und Entwicklung Der Bereich Forschung und Entwicklung wird durch die Gesellschaft nicht betrieben. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliches Umfeld Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands im Jahr 2023 war geprägt von einer hohen Verunsicherung aufgrund hoher Energiepreise und den verstärkten geopolitischen Spannungen. Eine ursprünglich erhoffte wirtschaftliche Erholung mit verbundenem BIP-Wachstum konnte sich nicht bestätigen. Laut statistischem Bundesamt ist das BIP um 0,3% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die mit 5,9% gestiegenen Verbraucherpreise führten zu einem weiteren Rückgang des privaten Konsums - insbesondere im Bereich der Lebensmittel stiegen die Verbraucherpreise. Preistreiber für produzierende Unternehmen sind neben Lohnerhöhungen und weiterhin hohen Energiepreisen auch Herausforderungen entlang der Lieferkette durch ein komplexeres regulatorisches Umfeld und eine immer häufiger auftretende, klimabedingte Rohstoffverknappung. In diesem Marktumfeld stehen Produzenten von Lebensmitteln weiterhin unter hohem Kostendruck. Für 2024 wird eine langsam sinkende Inflationsrate mit leichten wirtschaftlichen Erholungseffekten im Lebensmittelmarkt erwartet. Dennoch werden nachgelagerte Effekte weiteren Kostendruck erzeugen und es wird erwartet, dass ein stagnierender Konsum dafür sorgen wird, dass 2024 wirtschaftlich ähnlich herausfordernd wie 2023 verlaufen wird. 2.2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr der Ankerkraut GmbH im Jahr 2023 war von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geprägt und schließt aufgrund des seit 2021 mit der Muttergesellschaft Ankerkraut Holding GmbH bestehenden Ergebnisabführungsvertrags mit einem Jahresergebnis in Höhe von TEUR 0 ab. Das Ergebnis vor Ergebnisabführung beträgt im Berichtsjahr TEUR -1.277. Es konnte ein Rohertrag in Höhe von TEUR 14.416 erzielt werden. Dies entspricht einem Rückgang von -20% gegenüber dem Vorjahr (TEUR 18.027). Haupttreiber hierfür war hauptsächlich das erste Quartal: Aufgrund eines überproportional starken Q1/2022 welches die folgenden wirtschaftlichen Herausforderungen des Jahres 2022 nicht abgebildet hat, war das Q1 2023 stark rückläufig gegenüber dem Vorjahr, wogegen die folgenden Quartale dann keinen weiteren signifikanten Rückgang gegenüber dem Vorjahr aufweisen. Die Stabilisierung des Marktes und des Geschäftes gegenüber dem Vorjahr mit leichten Wachstumstendenzen ab Mitte 2023 konnte allerdings aufgrund von Rohstoffverfügbarkeiten und Produktionsengpässen nicht vollumfänglich genutzt werden, sodass der in Q1 2023 entstandene Rückgang gegenüber dem Vorjahr unterjährig nicht aufgeholt werden konnte. Die rückläufigen Absätze führten auch zu einem relevanten Rückgang der Materialkosten, wobei der relative Materialaufwand gegenüber dem Vorjahr um 4,2%-Punkte angestiegen ist. Dies liegt hauptsächlich daran, dass es zunehmend schwieriger wird die gestiegenen Materialkosten durch Preisanpassungen an Kunden insbesondere im B2C Bereich weiterzugeben. Während die verkaufsabhängigen Kosten -analog zu den Umsätzen- gesunken sind, konnten die unabhängigen Aufwände im Verhältnis zu den Umsätzen nicht oder weniger stark reduziert werden. Dies betrifft im Wesentlichen die Raum- und Personalkosten. Die oben beschriebene Entwicklung führt zu einem operativen Ergebnis in Höhe von TEUR -1.277 (Vj. Ergebnis: TEUR -1.133), welches im Rahmen des Verlustausgleichs aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages von der Muttergesellschaft übernommen wurde. Die Ankerkraut GmbH blickt somit auf ein herausforderndes Geschäftsjahr in angespanntem Geschäftsumfeld zurück, in welchem sich das Geschäft zwar stabilisiert hat, die Ankerkraut GmbH allerdings nicht in der Lage war, die Umsätze gegenüber dem Vorjahr zu steigern. 3. Lage des Unternehmens Die allgemeine Lage der Gesellschaft kann übergreifend als stabil beschrieben werden. Ein über die Jahre konstantes Geschäftsmodell mit positiven Erträgen führte zu einem wachsenden Bilanzvermögen und einer wachsenden Eigenkapitalbasis. Trotz der schwächeren Geschäftsjahre 2022 und 2023 hat die Gesellschaft genügend liquide Reserven, um sämtliche kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Dritten, außerhalb von Verbundunternehmen und Rückstellungen zu bedienen. Rechnungen werden stets innerhalb der Zahlungsziele bedient und wenn möglich Skontobeträge realisiert. 3.1. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Ankerkraut GmbH ist mit TEUR 11.744 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 13.042) zurückgegangen. Dies resultiert hauptsächlich aus einer Reduktion der liquiden Mittel um TEUR 1.877 sowie einem Rückgang des Warenbestandes um TEUR 582. Das Eigenkapital beträgt wie im Vorjahr TEUR 6.582. Der gleichbleibende Eigenkapitalbetrag ist auf die Durchführung des mit der Muttergesellschaft geschlossenen Ergebnisabführungsvertrages zurückzuführen. Das Fremdkapital ist gegenüber dem Vorjahr erneut gesunken und beträgt TEUR 5.161. Dies liegt zum größten Teil am Abbau von Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 1.714. Das Fremdkapital setzt sich aus TEUR 211 Rückstellungen, TEUR 247 erhaltenen Anzahlungen und TEUR 4.703 Verbindlichkeiten zusammen. Die Verbindlichkeiten bestehen zum größten Teil aus den oben genannten Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen und Verpflichtungen aus Lieferungen und Leistungen. 3.2. Finanzlage Die Eigenkapitalquote betrug zum 31. Dezember 2023 56,0% und liegt damit leicht über dem Vorjahresniveau (50,4 %). Es ist genug Eigenkapital in der Gesellschaft vorhanden, um eventuell anfallende Investitionen in den Folgejahren- gegebenenfalls auch unter Aufnahme neuer finanzieller Verbindlichkeiten - durchzuführen. Die in 2021 und 2022 begonnenen Investitionen in eine neue Produktionslinie wurden 2023 abgeschlossen und führten zu einem erneut negativen Cashflow aus Investitionstätigkeiten von TEUR 694. Im Jahr 2024 wird im Rahmen eines geplanten Standortwechsels der Logistik ein Investment in Höhe von TEUR 250 erwartet - dennoch wird der Cashflow aus Investitionstätigkeiten aufgrund der Fertigstellung der Produktionslinie deutlich unter den Vorjahren liegen. Das Finanzmanagement der Gesellschaft ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der gültigen Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Eventuell auftretende Liquiditätsengpässe als Folge von Investitionskosten oder erhöhtem Umlaufvermögen können durch die Muttergesellschaft ausgeglichen werden. 3.3. Ertragslage Das handelsrechtliche Jahresergebnis im Jahr 2023 beträgt TEUR 0. Dies ist auf den mit der Muttergesellschaft vereinbarten Ergebnisabführungsvertrag zurückzuführen. In 2023 wurde ein Verlust in Höhe von TEUR -1.277 durch das Mutterunternehmen übernommen. Der Rohertrag ist mit TEUR 14.416 gegenüber dem Vorjahr TEUR 18.027 um 20% gesunken. Diese Reduzierung resultiert im Wesentlichen aus der bereits beschriebenen herausfordernden wirtschaftlichen Gesamtlage beginnend in Q2/2022, infolgedessen die Absätze der Ankerkraut GmbH zurückgingen. Die Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 6.350 sind um 4,3% gegenüber dem Vorjahr (TEUR 6.634) gesunken. Allerdings sind diese trotz der stärkeren prozentualen Verringerung der Mitarbeiter:innen auf 169 (Vorjahr 196 Mitarbeiter:innen) aufgrund steigender Löhne und Gehälter nur leicht zurückgegangen und erhöhen somit den relativen Kostenanteil gemessen am Umsatz. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit TEUR 9.292 deutlich unter Vorjahr i.H.v. TEUR 12.593. Damit hat sich die Aufwandsquote von 45,5% im Vorjahr deutlich auf 42,2% verbessert. Gründe hierfür sind einerseits gesunkene umsatzabhängige Kosten aus den Bereichen Marketing und Logistik und andererseits einmalige Sonderkosten aus dem Vorjahr in Höhe von TEUR 1.300. Wie oben beschrieben konnte somit die geplante Rückkehr auf den Wachstumspfad im Jahr 2023 nicht umgesetzt werden. Der für 2023 geplante Rohertrag, der auf dem Niveau von 2022 liegen sollte, konnte damit nicht erreicht werden. Ebenso konnte wegen des deutlich rückläufigen Rohertrags das angestrebte leicht positive Ergebnis nicht erzielt werden. Gründe hierfür waren einerseits ein schwacher Jahresstart und ein in der Folge stagnierendes Marktumfeld, in welchem eine Steigerung der Umsätze gegenüber dem Vorjahr nicht gelungen ist. 3.4. Finanzielle Leistungsindikatoren Die Unternehmenssteuerung basierte unverändert im Wesentlichen auf dem Rohertrag und der Rohertragsrendite. Der Rohertrag berechnet sich aus erzielten Umsätzen abzüglich Materialaufwand und Fremdleistungen. Die Rohertragsrendite berechnet sich aus dem Quotienten aus Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung und Rohertrag. 4. Zweigniederlassungsbericht Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. 5. Chancen- und Risikobericht Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung mit weiterhin erhöhter Inflation und stagnierendem Wachstum im deutschen Markt in Zusammenhang mit dem leicht rückläufigen privaten Konsum erzeugt weiterhin ein herausforderndes Marktumfeld für Lebensmittelproduzenten und setzt insbesondere Hersteller von Premium-Marken unter Druck. Der rückläufige private Konsum führt zum Einen zu einem noch stärkeren Wettbewerb um Marktanteile und zum Anderen (zusammen mit den ansteigenden Kosten in allen Kostenbereichen) zu erheblichem Druck auf die Rentabilität der Unternehmen. In diesem Umfeld ist es von großer Bedeutung in Wachstum zu investieren, aber auch die eigenen Kostenstrukturen zu optimieren und die Effizienz zu erhöhen. Unter Anbetracht der aktuellen geopolitischen Situation ist nicht davon auszugehen, dass sich die Marktbedingungen kurzfristig verbessern werden. Umso wichtiger ist es daher, seine eigenen Prozesse intensiv zu untersuchen und auf das aktuelle Marktumfeld auszurichten. Die größten Risiken für die Ankerkraut GmbH ergeben sich aus der Beschaffung der hochqualitativen Rohstoffe und die beschränkten Möglichkeiten, die Preissteigerungen im Herstellungsprozess an die Kunden durch Preisanpassungen weiterzugeben. Ankerkraut produziert seit Beginn der Unternehmung mit einem hohen Qualitätsanspruch. Durch gestörte Lieferketten und klimabedingte Ernteausfälle treten vermehrt Knappheiten im Rohstoffbereich insbesondere bei exotischen Gewürzen mit geringem Handelsvolumen auf. Abseits der Verfügbarkeiten und daraus resultierenden Preisschwankungen am Rohwarenmarkt üben auch andere (energieabhängige) Kosten Druck auf die Rentabilität und den Cashflow aus. Die oben beschrieben Risiken führen auch im Jahr 2024 dazu, dass ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum nur mit hohem Aufwand und Innovationen möglich ist und die Unternehmung gleichzeitig in allen Bereichen effizienter werden muss, um die externen Preissteigerungen abmildern zu können. Hierfür werden die beschriebenen Risiken im Risikomanagement berücksichtigt und überwacht. Durch Investitionen in Produktionstechnologie in den letzten Jahren und gleichzeitiger Reduzierung des Produktsortiments sollen Produktionskosten gesenkt werden und die Mehrkosten im Produktionsprozess ausgeglichen werden. Die Risiken am Beschaffungsmarkt werden durch Ausbau strategischer Partnerschaften und durch eine Verbreiterung des Lieferantenportfolios ausgeglichen. Chancen für das neue Geschäftsjahr sieht die Unternehmung in der Reduzierung der Komplexität und Fokussierung auf das Kernsortiment sowie gezielter Erweiterungen der Produktkategorien. Zusätzlich sollte eine weiter sinkende Inflationsrate positive Effekte auf den privaten Konsum auch im Bereich der Premium-Lebensmittel haben und die Nachfrage nach Ankerkraut Produkten stärken. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Gesellschaft nach den herausfordernden Jahren 2022/2023 eine sich leicht bessernde Entwicklung. Grund hierfür ist insbesondere eine Stabilisierung des Marktes nach herausfordernden Jahren geprägt durch geopolitische Konflikte. Unabhängig von kurzfristigen Entwicklungen geht die Gesellschaft weiterhin davon aus, dass der Bedarf an hochqualitativen Lebensmittelmarken und insbesondere an Gewürzmischungen weiter steigen wird, wodurch mittelfristig auch weiterhin Zuwächse im B2C-Geschäftsumfeld erwartet werden. Der Rohertrag wird daher leicht über dem Niveau von 2023 erwartet. Das Ergebnis wird aufgrund stabiler Fixkosten ebenfalls leicht verbessert erwartet und nur noch leicht negativ ausfallen. Besonderen Fokus legt die Gesellschaft im kommenden Jahr in die Bereiche Optimierung, Fokussierung auf das Kerngeschäft sowie auf eine allgemeine Effizienzsteigerung. Hiermit werden strukturelle Voraussetzung für das mittel- und langfristige Wachstum geschaffen.
Hamburg, 28. Mai 2024 Alexander Schwoch Timo Haas BilanzAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnungscroll
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 276, 288 Abs. 2 HGB zumindest teilweise Gebrauch gemacht. Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht scroll
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere sind zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,20% auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Sonstige Haftungsverhältnisse Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 4.390.572,38 EUR sonstige Verbindlichkeiten aus Bürgschaften. Die Gesellschaft Ankerkraut GmbH hat sich gegenüber der Ankerkraut Holding GmbH verpflichtet, eine selbstschuldnerische Bürgschaft über die Rückzahlung des Darlehens zwischen der Ankerkraut Holding GmbH und der Deutschen Bank abzugeben. Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 beläuft sich die Verbindlichkeit bei der Ankerkraut Holding GmbH auf insgesamt 4.390.572,38 EUR. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen. Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen: scroll
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Angabe zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 88.392,48 EUR (Vorjahr: 114.147,12 EUR). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sind der nachstehenden Aufstellung zu entnehmen: scroll
Die Verbindlichkeiten waren bis auf geschäftsübliche Eigentumsvorbehalte sämtlich nicht besichert. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten sowie die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses 2023. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverhältnissen in Höhe von 654 TEUR (brutto), aus Leasingverträgen in Höhe von 149 TEUR (brutto) und aus Versicherungsverträgen in Höhe von 94 TEUR (brutto). Die Miet- und Leasingverträge betreffen das Verwaltungsgebäude und Lagergebäude in Hamburg, die Fachmärkte und den Fuhrpark. In allen Fällen handelt es sich um sogenannte "Operating-Lease" Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken können sich aus der Vertrsagslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen Zwischen der Ankerkraut Holding GmbH und der Ankerkraut GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag vom 18. Mai 2021. Der Gewinnabführungsvertrag ist auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Er kann erstmals zum Ablauf des 31. Dezember 2026 unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten gekündigt werden. Die Organgesellschaft, Ankerkraut GmbH, verpflichtet sich, ihren gesamten während der Vertragsdauer entstehenden Gewinn an die Organträgerin, Ankerkraut Holding GmbH, abzuführen. Die Organträgerin ist entsprechend den Vorschriften des §302 AktG mit allen seinen Absätzen in seiner jeweils gütigen Fassung verpflichtet, jeden während der Vertragsdauer entsehenden Jahresfehlbetrag der Organgesellschaft auszugleichen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt: scroll
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: scroll
Vergütungen der Geschäftsführer Es wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB gebrauch gemacht, wodurch die Angabe zu den Organbezügen nach § 285 Nr. 9 a) und b) HGB unterbleibt. Konzernzugehörigkeit Die Ankerkraut GmbH wird für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen in den Konzernabschluss der Nestlé AG, Vevey (Schweiz) einbezogen. Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Weitere berichtspflichtige Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die einen wesentlichen Einfluss auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns zum 31.12.2023 haben sind nicht zu verzeichnen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Einschließlich des zu berücksichtigen Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 6.057.480,97 EUR, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 6.057,480,97 EUR vorgetragen. UNTERZEICHNUNG
Hamburg, 24. Mai 2024 Timo Haas Alexander Schwoch sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.05.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers zu dem Jahresabschluss und Lagebericht zum 31. Dezember 2023Ankerkraut GmbH, JesteburgAnlagenverzeichnis Anlage 1 Bilanz zum 31. Dezember 2023 Anlage 2 Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023 Anlage 3 Anhang für das Geschäftsjahr 2023 Anlage 4 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Ankerkraut GmbH, Jesteburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Ankerkraut GmbH, Jesteburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Ankerkraut GmbH, Jesteburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Viersen, den 31. Mai 2024 Grant Thornton AG Michael B. Schröder, Wirtschaftsprüfer Peter Kaldenbach, Wirtschaftsprüfer |
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Wholesale of meat and meat products
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