Master Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Ognyan Petkov since 5/24/2007 | Managing Director |
Gunnar Hutera since 5/3/2006 | Managing Director |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 80.00% | |
| 20.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Financial Report
Official financial statements and annual reports
PBH GmbHAltleiningenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
Anhang für das Geschäftsjahr 2010I. Allgemeines zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 4 S. 1 HGB und richtet sich bei der Bilanzierung und Bewertung nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB und den Vorschriften des GmbHG. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB das Gesamtkostenverfahren gewählt. Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB bezüglich der Aufstellung des Anhangs und § 326 HGB bezüglich Offenlegung für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft stellt gemäß § 264 Abs.1 S.3 HGB keinen Lagebericht auf. Die Bilanzierung erfolgt nach Verwendung des Jahresergebnisses. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Das Stammkapital beträgt 25.000,00 € und wurde nicht voll einbezahlt. Der Restbetrag wurde noch nicht angefordert. Als Geschäftsführer wurde Gunnar Hutera bestellt. Im Jahr 2010 waren neben dem Geschäftsführer durchschnittlich 0 Arbeitnehmer beschäftigt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Aktiva Die immateriellen Vermögensgegenstände umfassen Software, Lizenzen und ähnliche Rechte. Sie werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Abschreibungen erfolgen linear und bemessen sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei Jahren. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Sonderabschreibungen nach § 7g EStG wurden nicht in Anspruch genommen. Die 2008 angeschafften Wirtschaftsgüter wurden linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt 4 bis 8 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG mit Anschaffungskosten bis zu 150 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagespiegel als Abgang ausgewiesen. Die Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 151 € und 1.000 € werden über 5 Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem am Stichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Teilwerten bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für das allgemeine Kreditrisiko werden Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Fremdwährungsforderungen wurden mit dem Wechselkurs zum Datum der Rechnungslegung oder mit dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 2. Passiva Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze und gem. § 6 a EStG mit dem Teilwert unter Verwendung der "Heubeck´schen Richttafeln 1998" gebildet. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gemäß § 249 Abs.1 HGB. Verbindlichkeiten sind mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Briefkurs zum Transaktionszeitpunkt oder dem höheren Stichtagskurs bewertet. Das Disagio für aufgenommene Darlehen innerhalb des Bilanzpostens Sonstige Verbindlichkeiten wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt. 3. Sonstige Angaben Soweit der Jahresabschluss Posten behält, denen Beträge zugrunde liegen, die auf Deutsche Mark lauten, wurde die Umrechnung zum amtlichen Umrechnungskurs von 1,95583 vorgenommen. Die Gesellschaft nimmt in Bezug auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer die Erleichterung des § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch. Es bestehen keine wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Altleiningen, den 05.06.2012 Gunnar Hutera Der Jahresabschluss wurde noch nicht festgestellt
Gunnar Hutera Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.02.2012 |
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