Greving GmbHLiquidated
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Management
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| Name | Role |
|---|---|
Hermann Karl Greving since 7/29/2008 | Liquidator |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Greving GmbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.20091. BilanzA K T I V A
2. Anhang für das GeschäftsjahrA. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 31. Dezember 2009 enthält keine wesentlichen Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit oder der Gliederung zum Vorjahr, die an dieser Stelle gemäß § 265 HGB zu erläutern sind. Es liegen keine besonderen Umstände vor, die dazu führen, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Grundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256 und 264 bis 268 HGB. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Als kleine Kapitalgesellschaft wurde von den laut § 268 HGB möglichen Erleichterungen bei den Angaben Gebrauch gemacht. Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HBG sind angewendet worden. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. 2. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert. 3. Vorräte Der Warenbestand ergibt sich aus der körperlichen Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag. Die Bestände wurden zu Marktpreisen am Abschlussstichtag bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nominalwert aktiviert. 5. Liquide Mittel Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:
C. Sonstige AngabenAls Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt:
44147 Dortmund, 3.5.2010 |
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