Master Data

Registry
Register court Charlottenburg (Berlin) HRB 119632
Previous
mybonuz GmbH
Registered
5/6/2009
Industry
Computer consultancy activitiesOther information technology and computer service activitiesOther information service activities
Purpose
Der Betrieb, die Beratung, Vermarktung und Realisierung von in- und ausländischen Internetund Technologieprojekten, zum Beispiel im elektronischen Bereich und deren Webseiten, die insbesondere die Entwicklung von Anreiz- und Bonussystemen zum Gegenstand haben.

History

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Management

NameRole
Matthias Dr. Lenhardt
since 4/2/2024
Liquidator

Beneficial Owners

37.50% identified62.50% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Dominik Alexander Fabergranolahouse GmbH
37.50%

Unresolved chains (2)

Shareholders

3 shareholders

GmbH structure

2 of 3 shown

Germany
€12,753
37.40%

Financial Report

bookletmobile GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

10.186,00

9.597,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2.326,00

3.585,00

II. Sachanlagen

7.860,00

6.012,00

B. Umlaufvermögen

72.008,66

132.889,25

I. Forderungen gegen Gesellschafter

829,38

72.832,93

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

13.653,46

4.657,32

III. Guthaben bei Kreditinstituten

57.525,82

55.399,00

Summe Aktiva

82.194,66

142.486,25

PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

52.013,64

97.005,07

I. Gezeichnetes Kapital

34.099,00

31.058,00

II. Kapitalrücklage

448.580,95

226.420,73

III. Bilanzverlust

430.666,31

160.473,66

B. Rückstellungen

25.300,00

32.300,00

C. Verbindlichkeiten

4.881,02

13.181,18

Summe Passiva

82.194,66

142.486,25

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012

A. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242ff. und §§ 264ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und auch Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse, die unter der Bilanz zu vermerken sind.

Die Bilanzierung erfolgte unter der Annahme, dass die Unternehmensfortführung nicht mehr sichergestellt ist.

Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear und bei Zugängen im Sachanlagevermögen zeitanteilig.

Es wird davon ausgegangen, dass die Werte der aktivierten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens auch den erzielbaren Veräußerungspreisen entsprechen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Das Eigenkapital wird zum Nennbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschaftern von TEUR 1 (aus freiwilligen Zuzahlungen).

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Bilanzverlust

Verlustvortrag

Euro

160.473,66

Jahresfehlbetrag 2012

Euro

270.192,65

Bilanzverlust zum 31. Dezember 2012

Euro

430.666,31

Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für fehlende Rechnungen (TEUR 19) enthalten.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 1 ausgewiesen.

Desweiteren sind in den sonstigen Verbindlichkeiten Steuerverbindlichkeiten von TEUR 0,1 enthalten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es besteht ein Mietvertrag mit einer Verpflichtung zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 18.

D. Sonstige Angaben

Organe

Geschäftsführung

Herr Dominik Faber, Berlin (Designer)

Herr Michael Freiherr Roeder von Diersburg, Berlin (Dipl.-Kaufmann)

Herr Paul Meinhardt, Berlin (Bachelor of Science)

Alle Geschäftsführer sind stets einzeln zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Berlin, den 17. September 2013

gez. D. Faber, M. Freiherr Roeder von Diersburg, P. Meinhardt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.10.2013

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