Wolf Unternehmensverwaltung GmbHLiquidated

92245 Kümmersbruck, DEU

Master Data

Registry
Register court Amberg HRB 3602
Previous
LS LXV Vermögensverwaltungs GmbHWolf Gastro GmbH
Registered
8/11/2004
Industry
Management of non-residential real estate on a fee or contract basisRenting and operating of own or leased non-residential real estateBuying and selling of own non-residential real estate
Purpose
die Verwaltung eigenen Vermögens, der Anund Verkauf sowie die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und sonstigen Anlagevermögen.

History

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Management

NameRole
Procura
Christian Wolf
since 6/29/2009
Managing Director

Financial Report

Wolf Gastro GmbH

Schwandorf

Jahresabschluss zum 31. Januar 2011

BILANZ ZUM 31. JANUAR 2011

A K T I V A

31.1.2011 
EUR
Vorjahr 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 828.684,00 844.466,00
I. Sachanlagen 816.181,00 844.465,00
II. Finanzanlagen 12.503,00 1,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 76.891,43 7.668,66
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.891,43 7.352,16
- Forderungen gegen Gesellschafter: EUR 3.403,82 (Vorjahr: EUR 1.083,73)
II. Guthaben bei Kreditinstituten 0,00 316,50
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 95,82 42,45
D. AKTIVE LATENTE STEUERN 4.050,00 0,00
909.721,25 852.177,11

P A S S I V A

31.1.2011 
EUR
Vorjahr 
EUR
A. EIGENKAPITAL 117.179,96 69.642,31
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag 44.642,31 -11.687,01
III. Jahresüberschuss 47.537,65 56.329,32
B. RÜCKSTELLUNGEN 53.556,99 35.912,37
C. VERBINDLICHKEITEN 738.984,30 746.622,43
- Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)
909.721,25 852.177,11

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. FEBRUAR 2010 BIS 31. JANUAR 2011

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Generalnorm

Dem Jahresabschluss zum 31. Januar 2011 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften und die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zugrunde.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ("BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss zum 31. Januar 2011 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB).

2. Darstellungsstetigkeit

Die Darstellungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr beibehalten.

3. Vergleichbarkeit mit Vorjahr

Die Vergleichbarkeit der Zahlen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung des Jahresabschlusses zum 31. Januar 2011 mit denen des Vorjahres ist gegeben.

4. Geschäftszweige

Die Gesellschaft verwaltet das eigene Vermögen, übernimmt den An- und Verkauf, die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten sowie sonstigen Anlagevermögen.

B. BILANZIERUNGS UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss zum 31. Januar 2011 wurden nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 HGB.

Ansatzwahlrechte

Ansatzwahlrechte wurden grundsätzlich nicht ausgeübt.

Auf Grund der Anpassungen an die Neuregelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden erstmals aktive latente Steuern auf von der Handelsbilanz abweichenden steuerbilanziellen Wertansätzen gebildet.

2.  Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256a HGB erstellt.

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Skonti bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten alle steuerlich aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile.

Die planmäßigen linearen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen.

Bei geringwertigen Wirtschaftsgütern erfolgt die Bildung eines Sammelpostens gem. § 6 Abs. 2a EStG, der über 5 Jahre linear abgeschrieben wird.

Finanzanlagen

sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Wertberichtigungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert wurden in den Vorjahren in Höhe von EUR 75.499,00 vorgenommen und im Geschäftsjahr beibehalten.

UMLAUFVERMÖGEN

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen mussten keine vorgenommen werden.

Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

sind zu Anschaffungskosten bewertet.

AKTIVE LATENTE STEUERN

Latente Steuern werden ab dem Geschäftsjahr 2010/11 für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wurde in der Bilanz als aktive latente Steuer angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

wurden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.

VERBINDLICHKEITEN

sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.1 Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

1.2. Mitzugehörigkeit

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 5.328,00 (Vj.: 0,00) enthalten.

2. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten

Die Verbindlichkeiten haben in voller Höhe eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Ausschüttungssperre

Auf Grund der Ausübung des Wahlrechts zur Bildung einer aktiven latenten Steuerabgrenzung unterliegt ein Teil des Eigenkapitals in Höhe von EUR 4.050,00 der Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB.

2. Organmitglieder

Geschäftsführung

 Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr Herr Christian Wolf, Kaufmann.

3. Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Wolf Frischdienst Holding GmbH & Co. KG, Kümmersbruck, als Mutterunternehmen einbezogen.

4.  Angabe Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 HGB

Name der Gesellschaft Sitz Höhe des Anteils am Kapital


in %
Eigenkapital zum 31.01.2011


in TEUR
Ergebnis des letzten Geschäftsjahres

in TEUR
Raffalt Vertriebs GmbH Obergünzburg 100 -248 126

5.  Erhöhung des gezeichneten Kapitals

Mit Gesellschafterbeschluss vom 31. Januar 2011 wird das Stammkapital um EUR 1.000,00 auf EUR 26.000,00 erhöht.

Die Erbringung der Einlage erfolgt mit Einbringung der Geschäftsanteile an der Wolf Frischdienst GmbH, Kümmersbruck, sowie der Distler-Wolf Frischdienst GmbH, Schwandorf, am 1. Februar 2011. Die Erhöhung des gezeichneten Kapitals wurde am 24. Februar 2011 im Handelsregister eingetragen.

Schwandorf, 27. Juli 2011

Christian Wolf, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 27. September 2011 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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