FFP New Media GmbH
Bonner Straße 323, 50968 Köln, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Michael Smeaton since 8/20/2009 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
Judith SmeatonJ.S. Beteiligungs GmbH | 99.01% |
Unresolved chains (1)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 0.99% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
2 shareholders
GmbH structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
FFP New Media GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
1.
Allgemeine Angaben
Die FFP New Media GmbH mit Sitz in Köln wird beim Amtsgericht Köln unter der Nummer HRB 66929 geführt. Es handelt sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 wurden die handelsrechtlichen Vorschriften sowie das GmbH-Gesetz beachtet. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung. Die Grundsätze der Einzelbewertung und der Unternehmensfortführung, das Vorsichtsprinzip und der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurden beachtet.
Änderung der Bilanzierungs-, Bewertungs- und
Ausweismethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz wurden im Wesentlichen die gleichen Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden wie im Vorjahr angewendet.
2.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Anlagevermögen Bei den selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde vom Wahlrecht des § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. Neben planmäßigen Abschreibungen werden dabei ggf. auch außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen (verlustfreie Bewertung). Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert bilanziert. Bei den planmäßigen Abschreibungen wurde die lineare Methode angewandt. Neben planmäßigen Abschreibungen werden dabei ggf. auch außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen (verlustfreie Bewertung). Die einzelnen Wirtschaftsgüter sind in einer Anlagenbuchhaltung erfasst. Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Einzelanschaffungskosten von 250,01 € bis zu 800,00 € werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und für Zwecke der Darstellung im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs gleichzeitig als Abgang behandelt. Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Umlaufvermögen
a)
Vorräte
Die Rohstoffe und die unfertigen Leistungen wurden mit den Einzelkosten zuzüglich angemessener Teile der Gemeinkosten bewertet. Dabei wurde der Grad der Verwertbarkeit berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen wurden dabei im laufenden Jahr nicht einbezogen, da die Fremdkapitalzinsen ausschließlich den fertiggestellten Produktionen zuzuordnen waren.
b)
Sonstiges Umlaufvermögen
Die Forderungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Eine Wertberichtigung war nicht zu berücksichtigen. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert bewertet. Rückstellungen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Latente Steuern Kleine Kapitalgesellschaften sind gem. § 274a Nr. 5 HGB von der Pflicht zur Abgrenzung latenter Steuern befreit. Daher ist ein Ausweis latenter Steuern nicht mehr vorzunehmen. Währungsumrechnung Die Währungsumrechnung erfolgte bei Fremdwährungsposten entsprechend § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag.
3.
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sowie die Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres sind aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Aus der Aktivierung der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände unterliegt zum 31. Dezember 2023 ein Betrag von 1.200.037,00 € . der Ausschüttungssperre (§ 268 Abs. 8 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in einer Höhe von 1.000.000 € (Vorjahr: 1.000.000,00 €). Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €), die in den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten sind. Bilanzgewinn Im Bilanzgewinn von ist ein Bilanzgewinnvortrag von enthalten. Pensionsrückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (Anwartschaftsbarwertverfahren) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82% (Vorjahr: 1,78%) bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind in Höhe von 0,00% für den Gehaltstrend und 3,00% für den Rententrend berücksichtigt worden. Vermögen zur Sicherung der Pensionszusagen war bei der Bewertung der Pensionsrückstellung nicht zu berücksichtigen. Aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren anstatt mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 5.952€, welcher der Ausschüttungssperre unterliegt (§ 253 Abs. 6 HGB). Sonstige Rückstellungen Als besondere Position sind die Rückstellungen für ausstehende Rechnungen für Kosten der Filmproduktionen in Höhe von 48.000,00 € sowie eine Prozesskostenrückstellung von 40.000,00 € zu nennen. Verbindlichkeiten und Sicherheiten Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten teilen sich hinsichtlich der Fristigkeiten wie folgt auf: Die bestehenden Bank-Verbindlichkeiten sind in Höhe von 575.089,99 € (Vorjahr: 412.138,99 €) durch Sicherungsabtretungen und Bürgschaften gesichert. Eventualverbindlichkeiten Es bestehen bedingt rückzahlbare Darlehen aus Filmförderungen in Höhe von insgesamt 4.525.461,18 €. Hiervon sind 107.790,47 € ausgehend von einer Erfolgsprognose im Wege der Schätzung als Rückzahlungsbetrag passiviert worden, daher bestehen in Höhe von 4.417.670,71€ nicht in der Bilanz auszuweisende Eventualverbindlichkeiten. Mit einer Inanspruchnahme hieraus ist aufgrund der zu erwartenden Erfolgsprognose nicht zu rechnen. Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder Bedeutung Im Steuerergebnis werden Auflösungen latenter Steuern in Höhe von 277.200€ ausgewiesen.
4.
Sonstige Angaben
Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Arbeitnehmeranzahl setzte sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt zusammen:
Geschäftsführung Die Geschäftsführung bestand im Berichtszeitraum aus: Filmproduzent Michael Smeaton Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und hat Alleinvertretungsberechtigung. Bezüge der Geschäftsführung Angaben zu den Bezügen der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans sind nach § 286 Abs. 4 HGB nicht zu machen. Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält 100,00% der Anteile an der FFP New Media Ltd., Cornwall (Großbritannien). Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Besondere Vorkommnisse nach dem Abschlussstichtag waren nicht zu verzeichnen. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von . zusammen mit dem Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Köln, den 22. Juli 2024 Michael Smeaton
Köln,, den 09. August 2024 gez. Michael Smeaton Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09. August 2024 |
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