Master Data

Registry
Register court Köln HRB 75062
Registered
2/18/2000
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basisDevelopment of building projects for residential buildings
Purpose
Übernahme von Beratungs-, Betreuungs-, Verwaltungs- und Controllingaufgaben für Unternehmen, welche vorwiegend im Immobiliengeschäft tätig sind, des weiteren Erwerb, Veräußerung, Verwaltung von Grundbesitz, Entwicklung, Planung und Durchführung von Bauvorhaben auf eigene Rechnung unter Verwendung eigener Mittel.

History

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Management

NameRole
Robert Markus Jäger
since 3/22/2012
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
JR GmbH
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
JR GmbH
Germany
€25,000
100.00%

Holdings
Beta

NameOwnership
No data available

Financial Report

JUB Controlling GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen


1.321

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


19.400

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


2.174

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

22.895



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

6.741

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-8.845

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

22.895

ANHANG

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma JUB Controlling GmbH wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften der §§ 238ff. Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde - wie im Vorjahr - das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um die planmäßige Abschreibung vermindert bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

· Beteiligungen zu Anschaffungskosten

· Ausleihungen zum Nennwert

· sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass sie alle erkennbaren Risiken Rechnung tragen.

III. Bilanzerläuterungen

1.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Anlage dargestellt.
Bei allen Anlagegütern wurden die gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten übernommen.

IV. Sonstiges

1.

Geschäftsführer
Robert Jäger, Dipl. Betriebswirt

2.

Ergebnisverwendungsvorschlag
Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss 2011 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Robert Jäger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.10.2012

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