Korth Germany GmbHLiquidated

35457 Lollar, DEU

Master Data

Registry
Register court Gießen HRB 7027
Registered
2/13/2006
Industry
Manufacture of weapons and ammunitionManufacture of power-driven hand toolsManufacture of sports goods
Purpose
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von a) Produkten die mit der Wortmarke "Korth" beim deutschen Patent- und Markenamt eingetragen sind, b) Handfeuerwaffen und Gewehren, c) Jagd- und Sportwaffen und alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.

History

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Management

NameRole
Martin Rothmann
since 6/30/2016
Managing Director

Financial Report

Korth Germany GmbH

Lollar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 15.687,00 16.105,00
I. Sachanlagen 15.687,00 16.105,00
B. Umlaufvermögen 58.185,58 89.292,21
I. Vorräte 54.843,00 57.463,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.342,58 8.795,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 23.034,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 73.872,58 105.397,21

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 52.591,51 96.048,97
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 322.120,10 292.120,10
III. Bilanzverlust 294.528,59 221.071,13
B. Rückstellungen 2.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 19.281,07 8.348,24
Bilanzsumme, Summe Passiva 73.872,58 105.397,21

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Korth Germany GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar

(Angaben in T€):

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,8 0,0 7,5 0,0
Sonstige Vermögensgegenstände 2,6 0,0 1,3 0,0

Rückstellungen

Die Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt (Angaben in T€):

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Sonstige Verbindlichkeiten 19,3 19,3 0,0
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr Davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Sonstige Verbindlichkeiten 8,3 8,3 0,0

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

II. Zusätzliche Angaben

1) Geschäftsführer: Herr Andreas Weber, 35085 Ebsdorfergrund

2) Gewinnverwendungsvorschlag: Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen,

den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

3) Schlussbemerkung: Die Buchführung und der Jahresabschluss wurden aufgrund der überlassenen Unterlagen und der er-teilten Auskünfte des Auftraggebers erstellt.

Der Jahresabschluss entspricht den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages.

Marburg / Lollar, den 20.Dezember 2011

Gez. Hr. Andreas Weber

..............................................

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.12.2011.

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