a.t.c LICHT GmbHLiquidated

01099 Dresden, DEU

Master Data

Registry
Register court Dresden HRB 5629
Registered
7/21/1993
Industry
Manufacture of electric lighting equipmentManufacture of wiring devicesWholesale of household, office and shop furniture, carpets and lighting equipment
Purpose
Vertrieb von Leuchten, Leuchtenzubehör, Leuchtmitteln und weiteren Produkten der Elektroinstallations- und Beleuchtungstechnik, Planung und Projektierung von Beleuchtungsanlagen sowie Beratung und Service.

History

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Management

NameRole
Lutz Stasiewski
since 11/1/2021
Liquidator

Financial Report

a.t.c LICHT GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2010 bis zum 31.10.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

99,00

132,00

II. Sachanlagen

2.812,00

2.911,00

2564,00

2.696,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

21.378,44

19.950,60

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

77.075,88

110.554,78

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

12.125,94

110.580,26

314,47

130.819,85

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.845,47

1.076,72

Summe Aktiva

115.336,73

134.592,57



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

-4.504,40

-7.165,09

III. Jahresüberschuss

742,81

21.803,00

2.660,69

21.060,19

B. Rückstellungen

27.178,70

32.841,79

C. Verbindlichkeiten

66.355,03

80.690,59

Summe Passiva

115.336,73

134.592,57

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31. Oktober 2011 wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG erstellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.

Die Aufgliederung und die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind im Anlagespiegel dargestellt.

Der Wertansatz der Sachanlagen ergibt sich aus den Anschaffungs- und Herstellungskosten, gekürzt um planmäßige lineare Abschreibungen.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von 150 EUR wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Soweit die Anschaffungswerte zwischen EUR 150,00 und EUR 410,00 liegen, werden diese Wirtschaftsgüter im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Diesbezüglich wurde vom Wahlrecht Gebrauch gemacht.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch entsprechende Wertberichtigung berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko wird mit einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die Netto-Forderungen bemessen.

Die Sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihren Nennbeträgen angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden mit Nennbeträgen bewertet.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten wurden mit Nennbeträgen bewertet.

III. Angaben zur Bilanz

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 18.020,61 ausgewiesen.

Der Bilanzverlust hat sich wie folgt entwickelt:

1. Jahresüberschuss

742,81 EUR

2. Verlustvortrag

-4.504,40 EUR

3. Bilanzverlust

-3.761,59 EUR

Die Sonstigen Rückstellungen umfassen größtenteils Aufwendungen zum Resturlaub der Mitarbeiter, Aufbewahrungsplichten, Abschlusserstellung und Gewährleistungen für das Berichtsjahr.

Alle Verbindlichkeiten sind mit Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahre.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsjahr sowie zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses Herr Lutz Stasiewski, Dresden.

Dresden, den 30. Oktober 2012

 

Lutz Stasiewski

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.10.2012

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