Wholesale of bicycles, e-bikes and their parts and accessories
auto mega store GmbH
Meisenstraße 7, 84030 Ergolding, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Marcel Hein since 7/23/2024 | Managing Director |
Philipp Frankl since 12/1/2021 | Managing Director |
Stephan Eckhart since 1/28/2019 | Managing Director |
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Unresolved chains (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
Marolin Holding GmbH | 51.00% |
AUTOMEGASTORE k. s. | 49.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership structure and capital distribution
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
auto mega store GmbHErgoldingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Gegenstand der Firma auto mega store GmbH ist der Handel mit jungen Gebrauchten sowie mit Gebrauchtfahrzeugen und dem hierzu erforderlichen Zubehör, die Vermittlung von Finanzierungen und Versicherungen um den Kraftfahrzeugkauf. Gegenstand ist ferner die Vermietung und der Verkauf von Selbstfahrvermietfahrzeugen. 2022 erfolgte die Implementierung des Geschäftsfeldes Servicedienstleistungen. 2023 wird eine neue Business Unit zum Thema e-Bike Verkauf und Service gegründet. Die Firma ist ein eigentümergeführtes Unternehmen, das mit Abschluss des Gesellschaftsvertrages am 28.01.2019 von den derzeitigen Eigentümern erworben wurde. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Krieg Russlands gegen die Ukraine dämpfte seit Jahresbeginn 2022 in allen Bereichen das Wachstum, führte zu höheren Inflationsraten und verstärkte Knappheiten in Einzelmärkten. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für die Entwicklung der Weltwirtschaft nach unten korrigiert. Wegen der noch immer hohen Inflation und des anhaltenden Krieges in der Ukraine werde die Wirtschaft in diesem Jahr weltweit um 2,8 Prozent wachsen, schreibt der IWF in seiner Konjunkturprognose. Zuvor hat die Organisation mit einem Wachstum von 2,9 Prozent gerechnet. 2022 war die Wirtschaft noch um 3,4 Prozent gewachsen. Welthandel (-0,1 %) und weltweite Industrieproduktion (0,0 %) stagnierten im Berichtsmonat Januar. Allerdings ist nach den schwachen Vormonaten ein Aufwärtstrend erkennbar. Die Auftragseingänge aus dem Ausland waren im Januar (+4,9 %) und im Februar (+4,2 %) deutlich aufwärtsgerichtet. Die großen, entwickelten Volkswirtschaften wachsen dabei langsamer (+1,3 %) als die Schwellen- und Entwicklungsländer, deren Wirtschaftsleistung mit einer Durchschnittsrate von 3,9 % zulegen dürfte. Insbesondere von China (+5,2%) und Indien (5,9%) dürften in diesem Jahr spürbare Wachstumsimpulse auf die Weltwirtschaft ausgehen. Das Inflationsrisiko besteht fort. Im März stieg das allgemeine Preisniveau um 6,9 % gegenüber dem Vorjahr. Das Spektrum der Raten der einzelnen Euroländer variiert weiter stark - von zuletzt 3,0 % in Luxemburg bis 17,3 % in Litauen. Während die Energiepreise (auch durch einen Basiseffekt) das erste Mal seit zwei Jahren mit 0,9 % wieder etwas fielen, stiegen die Lebensmittelpreise im März weiter mit zuletzt 15,4 % gegenüber dem Vorjahr an. Auch die Kernrate der Inflation, also ohne die stark schwankenden Preise für Energie und Nahrungsmittel, stieg im März erneut auf nun 5,7 %. Der ursprünglich durch hohe Energiepreissteigerungen verursachte Preisauftrieb breitet sich also weiter aus. Die EZB hat im März quartalsmäßig neue, etwas niedrigere Inflationsprognosen präsentiert. Nach 5,3 % für dieses Jahr prognostiziert die Notenbank 2,9 % für 2024 und 2,1 % im Jahr 2025 - die EZB rechnet also auch mittelfristig mit Raten über ihrem 2 %-Ziel. Bei der Kernrate der Inflation erwartet die EZB für dieses Jahr aktuell 4,6 %, für 2024 dann 2,5 % und 2,2 % für 2025. Dass die EZB auch 2025 eine - wenn auch nur leicht höhere - Kerninflation als die allgemeine Inflation sieht, deutet darauf hin, dass die EZB mit einem nachlassenden, aber sich ausbreitenden Preisauftrieb rechnet. Das Autojahr 2022 war ebenfalls von den Nachwirkungen der Coronakrise sowie der hohen Inflationsrate geprägt. Dank eines starken Dezembers 2022 wurden 1,1 % mehr Neuwägen zugelassen als im Vorjahr. Für den Verband der Automobilindustrie (VDA) ist das vergangene Jahr unter dem Strich eher enttäuschend ausgegangen: "Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 verbleibt 2022 eine erhebliche Absatzlücke von rund 26 Prozent", unterstreicht der VDA. Die Ursachen lägen im Mangel an Vor- und Zwischenprodukten, an den hohen Energie- und Rohstoffpreisen und an der "allgemeinen Verunsicherung aufgrund des Krieges in der Ukraine". 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2022 war von den zuvor angeführten Tatsachen besonders im zweiten Halbjahr stark betroffen. Aufgrund jahrelanger guter Geschäftsverbindungen zu Lieferanten und zu Großkunden waren wir im Vergleich zur Konkurrenz gut aufgestellt. Aktuell ist die auto mega store GmbH einer der größten Nicht-Markenhändler in Bayern. Im Geschäftsjahr wurde, wie in den Vorjahren, der Online-Verkauf fokussiert. Dazu wurden die internen Prozesse sowie die IT-Systeme weiter entsprechend angepasst, insbesondere wurde der Schwerpunkt auf die Einführung des papierlosen Büros gelegt. Durch die stetige Arbeit der Gesellschaft in diesem Bereich als auch die Implementierung der neuen Business Unit e-Bike wird auch für die nächsten Jahre ein Umsatzwachstum erwartet, der die Investitionen ausgleicht. Bei einem Umsatzwachstum von 9,3 % im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Jahresüberschuss 2022 von TEUR 142 erzielt. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage: Darstellung, Analyse, Beurteilung Vermögenslage Das Anlagevermögen hat sich im Berichtsjahr um TEUR 223 auf TEUR 1.225 erhöht. Den Abschreibungen aus Sachanlagen i.H.v. TEUR 156 stehen Investitionen von TEUR 523 gegenüber. Hier haben wir insbesondere in den Ausbau unseres Bestands an Vorführfahrzeugen investiert. Das Umlaufvermögen erhöhte sich auf TEUR 13.485 (VJ: TEUR 8.752). Hierzu trugen in erster Linie der deutlich erhöhte Bestand der Vorräte (+ TEUR 3.526 auf TEUR 9.195) und gestiegene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (+ TEUR 2.965 auf TEUR 3.004) bei. In den Vorräten sind Fahrzeuge von TEUR 8.723 (Vorjahr TEUR 4.705) enthalten. Die Erhöhung spiegelt die verbesserte Liefersituation zum Jahresende 2022 wider. Kapitalstruktur Das Kapital unserer Gesellschaft stellt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar:
Die Eigenkapitalquote hat sich aufgrund der Erhöhung des Fahrzeugbestandes und der damit einhergehenden Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie Gesellschafter im Vergleich zum Vorjahr etwas verschlechtert. Ferner wurde eine Gewinnausschüttung beschlossen. Zwecks Finanzierung unserer Absatzgeschäfte bedienen wir uns der eingeräumten Kreditlinien unserer Banken sowie eines eingeräumten Gesellschafterdarlehens, welche zum Bilanzstichtag etwa 85 % der Bilanzsumme erfassen. Die wirtschaftliche Situation der Gesellschaft ist insgesamt als eher zufriedenstellend zu bezeichnen. Finanzlage Die Finanzlage des Unternehmens ist stabil. Wir verfügen über ausreichende Liquiditätsreserven. Zudem konnte die Kreditlinie zur Lagerfinanzierung bei der Santander Bank aufrecht gehalten werden (2022 unüblich in der Branche). Diese Lagerfinanzierung der Santander Bank wird jedoch seit Oktober 2022 nur mehr zur Abdeckung von "Spitzen" genutzt, da die Mehrheitsgesellschafterin nunmehr die wesentlichen Finanzierungsmittel zur Verfügung stellt. Sämtliche Steuerverbindlichkeiten aus Vorjahren (Corona Pandemie) wurden im Geschäftsjahr 2022 zurückgeführt. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen. Forderungen werden möglichst innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Finanzierung des Tagesgeschäftes erfolgt über den Cash-Flow. Ertragslage Im Geschäftsjahr konnte der Rohgewinn von TEUR 1.378 auf TEUR 2.110 gesteigert werden. Der Personalaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 134 auf TEUR 613 erhöht. Aufgrund der Erweiterung der Geschäftsfelder erfolgte ein Aufbau der Belegschaft. Aufgrund der durchgeführten Investitionen erhöhte sich die Abschreibung im Vergleich zum Vorjahr um 44 TEUR. Das Finanzergebnis liegt unter dem Wert des Vorjahres. Der Wertpapierhandel schloss in 2022 mit einem Verlust von TEUR -66 (Vorjahr: TEUR -36) ab. Daneben sind die Zinsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der gestiegenen Verbindlichkeiten um TEUR 100 auf TEUR 240 angestiegen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die Unternehmenssteuerung bedienen wir uns folgender Kennzahlen: - Rohergebnis - Cash-Flow. Das Rohergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr mit einem Wert von 2.261 TEUR um 120 TEUR über dem Vorjahreswert. Ohne die Berücksichtigung von staatlichen Überbrückungshilfen im Vorjahr ergibt sich jedoch eine noch deutlichere Steigerung des Rohergebnisses um TEUR 760 gegenüber dem Vorjahr. Der im Berichtsjahr generierte Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von -8.354 TEUR hat sich im Vergleich zum Vorjahr (1.711 TEUR) deutlich verschlechtert. Dies resultiert im Wesentlichen durch die Erhöhung des Vorratsbestandes, den Aufbau von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie dem Abbau von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie der Tilgung der gestundeten Umsatzsteuer-Vorauszahlungen. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als zufriedenstellend bezeichnet werden. III. Prognosebericht Vor Ausbruch des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine zeigte sich die weltweite konjunkturelle Entwicklung robust. Der russische Angriffskrieg und die im Gegenzug ergriffenen Sanktionen verschärfen die Störungen weltweiter Wertschöpfungsketten und erhöhen den inflationären Druck. Diese Störungen treffen insbesondere auch den Automobilmarkt. Das laufende Geschäftsjahr 2023 wird wesentlich durch die hohe Inflationsrate geprägt. Auf Grund des guten Einkaufsnetzwerkes der Gesellschaft verfügen wir nach wie vor über einen guten Fahrzeugbestand. Zudem besteht durch die Investitionen der beiden vergangenen Jahre im IT-Bereich eine sehr gute Basis für den Online-Handel. Ferner ist im vergangenen Geschäftsjahr die Inbetriebnahme einer eigenen Werkstatt umgesetzt worden. Auch durch die Implementierung der neuen Business Unit e-Bike erwarten wir einen positiven Cash-Flow für das Geschäftsjahr 2023. Die Finanzierung des Unternehmens ist sichergestellt. Für das laufende Geschäftsjahr sind Investitionen im e-Bike Bereich geplant. Wir werden auch künftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Aktuell gehen wir von in Relation gleichbleibenden Kosten aus, so dass sich die Ertragslage positiv entwickeln wird. Hier wurden im Gebrauchtwagenbereich Kosten reduziert wobei jedoch in der neuen Business Unit zusätzliches Personal benötigt wird. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Allgemeine Risiken Als derzeit hohes Risiko stufen wir die langfristigen Auswirkungen der hohen Inflationsrate ein. In Abhängigkeit der weiteren Entwicklung kann es auch zu Auswirkungen auf die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft kommen. Durch die Finanzierung der Gesellschaft über die Mehrheitsgesellschafterin sind wir jedoch in einer weit besseren Ausgangslage als viele andere Händler in der Branche. Branchenspezifische Risiken Die Gesellschaft unterliegt den allgemeinen wirtschaftlichen und konjunkturellen Risiken. Sie trägt kein Fremdwährungsrisiko. Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Insgesamt sehen wir uns in der Wettbewerbssituation aufgrund unseres Einkaufsnetzwerkes gut positioniert und werden mit dem Thema e-Bike weitere Kundenschichten dazugewinnen. Ertragsorientierte Risiken Die anhaltende Nachfrage nach den Leistungen der Gesellschaft bestimmt die Umsatz- und damit die Ertragsentwicklung der Gesellschaft. Die Risiken der weiteren Entwicklung orientieren sich damit im Wesentlichen an der allgemeinen Entwicklung des Konsumverhaltens sowie anderer allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, die nur schwer vorhersehbar sind. Die Marktposition am Standort wird durch gezielte Angebotsstrategien, sowie in den Vorjahren, weiter optimiert und ausgebaut. Durch eine kontinuierliche Überwachung der Vertriebs- und Umsatzaktivitäten und der Personalsituation werden die wesentlichen Kennzahlen der Gesellschaft laufend analysiert. Durch die Analyse und Verarbeitung der Ergebnisse erhält die Gesellschaft zeitnahe Erkenntnisse auch über die Unternehmensentwicklung, die die Grundlage der unternehmerischen Entscheidungen bilden. Durch die Umsetzung des papierlosen Büros konnte hier eine wesentliche Verbesserung erreicht werden. Finanzwirtschaftliche Risiken Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; Engpässe sind nicht zu erwarten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko erfolgen unterjährig wöchentliche Liquiditätsplanungen, die einen Überblick über die erwarteten Geldaus- und -eingänge vermitteln. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein perfektes Debitorenmanagement. 2. Chancenbericht Das inhabergeführte Unternehmen verfügt über kurze Kommunikations- und Entscheidungswege, so dass eine schnelle Reaktions- und Anpassungsfähigkeit auf sich verändernde Marktgegebenheiten im Vergleich zu Konzernunternehmen gegeben ist. In dem neuen Bereich E-Bike sehen wir enormes Potenzial. Ebenso wird auf die Nutzung sämtlicher Synergien zwischen den Business Units Wert gelegt. Aufgrund der internationalen, langjährigen Kontakte liegt ein sehr gutes Einkaufsnetzwerk vor, das den Fahrzeugbestand sicherstellt. Aufgrund der nun erarbeiteten Marktpräsenz in Bayern als einer der größten Nicht-Markenhändler und einer konsequenten Personalentwicklung ergeben sich insgesamt am Markt bedeutende Chancen. Aufgrund der neuen Finanzierungsstruktur durch eine Gesellschafterin sind wir im Fahrzeugeinkauf noch flexibler und schneller als unsere Mitbewerber. 3. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität und unserer Marktposition sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Ergolding, den 28. Juni 2023 Die Geschäftsleitung Stephan Eckhart Philipp Frankl BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde gemäß den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften sowie des GmbH-Gesetzes erstellt. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt. Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Von den Erleichterungen der §§ 276 S. 1, 288 Abs. 2 und 327 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch. Die Darstellungs- und Methodenstetigkeit bezüglich Ausweis und Bewertung wurden unverändert beibehalten. B. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gem. § 248 Abs. 2 HGB wird in Anspruch genommen. Sie werden gem. § 255 Abs. 2a HGB mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet. Diese entsprechen den Vollkosten gem. § 255 Abs. 2 HGB. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten einschließlich Erwerbsnebenkosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer und in der zulässigen Höhe vorgenommen. Die Abschreibung erfolgt nach der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang von 250,00 bis 1.000,00 EUR der Vorjahre werden in sog. "GWG-Pools" über einen Zeitraum von fünf Jahren aufgelöst. Geringwertige Wirtschaftsgüter des laufenden Wirtschaftsjahres mit einem Einzelanschaffungswert bis 800 EUR werden im Jahr des Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Die Ausleihungen wurden zum Nennwert bilanziert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bewertet. Soweit die Gängigkeit nicht mehr gewährleistet war, wurden Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit Anschaffungskosten zuzüglich der Anschaffungsnebenkosten oder mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsbilanziellen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlustvorträgen angesetzt, wenn eine Verrechnung mit steuerpflichtigen Einkommen innerhalb des gesetzlich festgelegten Zeitraums von fünf Jahren genutzt werden kann. Die Ermittlung latenter Steuern erfolgt auf Basis des Ertragssteuersatzes von aktuell 27,73 %. Der Ertragssteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz C.1 Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist aus dem Anlagespiegel zu ersehen (§ 284 Abs. 3 HGB). C.2 Rechte und Pflichten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber Gesellschaftern bestehen nachfolgende Rechte und Pflichten:
C.3 Eigenkapital In den Bilanzgewinn zum 31.12.2022 ist ein Gewinnvortrag von 592.615,35 EUR einbezogen. Zum Ende des Geschäftsjahrs bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von 19.661,67 EUR. Diese setzen sich aus den aktivierten selbsterstellten immateriellen Vermögensgegenständen in Höhe von 27.204,00 EUR abzüglich der darauf entfallenden passiven latenten Steuern in Höhe von 7.542,33 EUR zusammen. C.4 Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Sicherungsübereignungen besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in Höhe von EUR 10.000.000,00 durch Sicherungsübereignungen besichert. C.5 Latente Steuern Zum Bilanzstichtag ergibt sich nach Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern (Gesamtdifferenzbetrachtung) ein Passivüberhang der latenten Steuern, der im Gegensatz zum Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB eine entsprechende Passivierung erforderlich macht. Entwicklung der latenten Steuern:
D. Sonstige Angaben D.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Pacht- und Leasing-Verträgen. Jährliche Pachtaufwendungen fallen in Höhe von 231 TEUR an. Die Gesamtverpflichtung aus den Leasingverträgen beträgt 5 TEUR. D.2 Geschäftsführung Geschäftsführer der Firma auto mega store GmbH sind: Herr Stephan Eckhart, Kaufmann Herr Philipp Frankl, Kaufmann Die Geschäftsführer sind von der Beschränkung des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. D.3 Mitarbeiter Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 17 Arbeitnehmer, davon 11 Angestellte und 6 gewerbliche Arbeitnehmer, beschäftigt. D.4 Konzernabschluss Die Gesellschaft ist ein Konzernunternehmen der Marolin Holding GmbH, Lieboch, Österreich. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Marolin Holding GmbH einbezogen. Dieser wird beim Landesgericht Graz eingereicht. E. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2022 in Höhe von Euro 165.449,27 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Ergolding, den 28. Juni 2023 Die Geschäftsleitung Stephan Eckhart Philipp Frankl Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.07.2023 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die auto mega store GmbH, Ergolding Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der auto mega store GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der auto mega store GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eggenfelden, den 17. Juli 2023 consaris
AG
Dipl.-Kaufmann Anton Stockinger, Wirtschaftsprüfer Diplom-Betriebswirt (FH) Albert Schick, Wirtschaftsprüfer |
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