Merz Messfühlertechnik GmbHLiquidated

82041 Oberhaching, DEU

Master Data

Registry
Register court München HRB 54882
Registered
1/19/1978
Industry
Manufacture of testing machinesEngineering activities for technical building equipmentManufacture of power-driven hand tools
Purpose
Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Temperaturmeßeinrichtungen sowie von Meßfühlern und Meßeinrichtungen anderer Art, ferner Beratungs- und Planungsaufgaben auf diesem Gebiet.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
Wolfgang Merz
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Wolfgang Merz
Bahnhofstrasse 3, 8024 Deisenhofen
50000
100.00%

Financial Report

Merz Messfühlertechnik GmbH

Deisenhofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 35.767,29 38.234,29
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 457,00 0,00
II. Sachanlagen 34.799,00 37.723,00
III. Finanzanlagen 511,29 511,29
B. Umlaufvermögen 44.760,60 31.929,42
I. Vorräte 2.235,00 2.588,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.432,81 12.321,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.092,79 17.020,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 80.527,89 70.163,71

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 60.670,29 52.030,33
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 26.465,74 23.356,67
III. Jahresüberschuss 8.639,96 3.109,07
B. Rückstellungen 9.102,00 5.553,00
C. Verbindlichkeiten 10.755,60 12.580,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 80.527,89 70.163,71

Anhang


A.  ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs und der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde nach § 274 a HGB und § 288 HGB Gebrauch gemacht. Bei der Offenlegung nach § 325 HGB i.V.m. § 326 HGB wird die Erleichterung nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB in Anspruch genommen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang vermerkt. 


B.  BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Das Anlagevermögen wird zu den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen werden nicht vorgenommen.

Die zugrunde gelegten Abschreibungssätze richten sich nach den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der Anlagegüter.

Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten mehr als 150,00 Euro, aber nicht mehr als 1.000,00 Euro betragen, werden in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird einheitlich über 5 Jahre mit jeweils 20 % abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 410,00 Euro werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Vorräte werden höchstens zu den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit, niedrigeren Reproduktionskosten oder gesunkenen Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreisen ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt, Einzelrisiken durch Abschreibungen berücksichtigt. Auf einen pauschalen Abschlag zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird verzichtet.

Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs zum Tag der Rechnungsstellung bzw. mit dem niedrigeren Stichtagskurs angesetzt.

Der Ausweis der Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt mit dem Nennwert. Zinsen und deren Nebenkosten werden periodengerecht abgegrenzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe ihrer voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Umrechnungskurs bei Rechnungseingang bzw. dem höheren Stichtagskurs bewertet.

Geschäftsvorfälle in Fremdwährung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles gebucht. Kursverluste bis zum Bilanzstichtag werden bei der Bewertung der Forderungen und Verbindlichkeiten erfasst.


C.  ERLÄUTERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES


I.    Bilanz zum 31. Dezember 2011

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011 ist in einem nicht offenzulegenden Anlagegitter dargestellt.

Die Rückstellungen enthalten Aufwandsabgrenzungen des Geschäftsjahres.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von 10.755,60 Euro (Vorjahr 12.580,38 Euro). Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von  4.357,60 Euro (Vorjahr 4.470,01 Euro). Für diese Position ist kein Rückzahlungszeitpunkt vereinbart.


  II.   Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dipl.-Ing. Wolfgang Merz.


Deisenhofen, 12. April 2012


Merz Messfühlertechnik GmbH

Dipl.-Ing. Wolfgang Merz
(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.04.2012 festgestellt.

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