MPW Futtermittel GmbH

Master Data

Registry
Register court Wuppertal HRB 18165
Registered
12/7/2004
Industry
Manufacture of prepared feeds for farm animalsManufacture of prepared pet foodsWholesale of grain, unmanufactured tobacco, seeds and animal feeds
Purpose
ist die Herstellung, Umverpackung und Vertrieb von Zoobedarf, Vertrieb von landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

History

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Management

NameRole
Wolfgang Wenzler
since 12/7/2004
Managing Director

Beneficial Owners

45.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
45.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

42579 Heiligenhaus, Zollinger Straße 3
DEM 50,000
100.00%

Financial Report

MPW Futtermittel GmbH

Heiligenhaus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 11.617,00 38.116,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.409,00 5.114,00
II. Sachanlagen 8.208,00 33.002,00
B. Umlaufvermögen 52.141,86 62.277,40
I. Vorräte 36.215,20 37.371,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.926,66 24.905,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 210,00 210,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 63.968,86 100.603,40

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 8.512,93 17.092,65
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 8.471,94 8.695,45
III. Jahresfehlbetrag 8.579,72 -223,51
B. Rückstellungen 1.200,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 20.880,79 56.688,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 63.968,86 100.603,40

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen lagen nicht vor.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Steuerrechtlich besteht keine so genannte Betriebsaufspaltung.

Umsatzsteuerlich besteht kein Organschaftsverhältnis.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

In den Forderungen sind keine Darlehen an Gesellschafter enthalten.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Verlust 2011 wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen sind für Abschluss und Prüfungen

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind Darlehen in Höhe von gesamt 34.775,14 € enthalten.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse lagen zum Abschlussstichtag nicht vor.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Wenzler Wolfgang Gesellschafter-Geschäftsführer Einzelvertretungs-berechtigt
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Zollingerstr. 3 42579 Heiligenhaus

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 10.Dezember 2012 wird der Jahresabschluss zum 31.Dezember 2011 genehmigt und festgestellt.

Den Geschäftsführern wird Entlastung erteilt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.12.2012.

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