Wilhelm Geldbach GmbH
Eschfeldstraße 11A, 45894 Gelsenkirchen, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Thomas Gutowski since 4/3/2019 | Managing Director |
Andreas Pozzi since 9/11/2008 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Beneficial owner data is only accessible to registered users.
Shareholders
Company ownership and partner structure
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Financial Report
Official financial statements and annual reports
Wilhelm Geldbach GmbHGelsenkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Wilhelm Geldbach GmbH, GelsenkirchenInhaltsverzeichnis I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden III. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (3) Aktiver Unterschiedsbetrag für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (4) Verbindlichkeiten IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (5) Sonstige betriebliche Erträge (6) Personalaufwand (7) Abschreibungen (8) Sonstige betriebliche Aufwendungen (9) Zinsen und ähnliche Aufwendungen V. Sonstige Angaben (10) Arbeitnehmer (11) Mitglieder der Geschäftsführung Integrale Anlage zum Anhang Entwicklung des Anlagevermögens Anlage zum Anhang I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Wilhelm Geldbach GmbH ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gelsenkirchen unter HRB 9569 eingetragen und hat ihren Sitz in Gelsenkirchen. Der vorliegende Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Bilanz wurde nach den Gliederungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften gemäß § 266 HGB aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Soweit Angaben wahlweise im Anhang oder in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen können, werden sie vorzugsweise im Anhang vorgenommen. Bei der Aufstellung des Anhangs werden die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie dem vorliegenden Jahresabschluss zugrundeliegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewendet. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von drei Jahren, im Zugangsjahr zeitanteilig, vorgenommen. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, die durch planmäßige, der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechende, lineare Abschreibungen gemindert werden. Die Abschreibungen werden linear über die erwarteten Nutzungsdauern verteilt. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert für Gegenstände des Anlagevermögens über dem beizulegenden Wert am Bilanzstichtag liegt, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten. Als solche werden bei den Waren die Wiederbeschaffungskosten angesetzt. Es erfolgt eine verlustfreie Bewertung durch Ansatz mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten und den retrograd ermittelten beizulegenden Werten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko sowie noch zu erwartende Skontoabzüge sind angemessene Pauschalwertberichtigungen gebildet. Die flüssigen Mittel werden mit den Nennwerten am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Pensionsverpflichtungen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wird in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,74 % (Vj: 1,78 %). Für die zu erwartenden Entgelt- und Rentensteigerungen ist ein Trend in Höhe von 0,00 % p. a. berücksichtigt worden. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind, sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen), werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet. Das Deckungsvermögen ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens (Rückdeckungsversicherungen) entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten gemäß § 255 Abs. 4 Satz 3 HGB und besteht aus dem sogenannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens. Erfolgsauswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes, Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens und laufende Erträge des Deckungsvermögens werden im Finanzergebnis ausgewiesen. Insoweit das Deckungsvermögen die Rückstellung übersteigt, wird dieser aktive Überhang als gesonderter Posten " Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 HGB auf den Abschlussstichtag abgezinst. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt mit den Erfüllungsbeträgen. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Buchungszeitpunkt erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. III. Erläuterungen zur Bilanz(1) AnlagevermögenDie in der Anlage zum Anhang gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. (2) Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf. Von den Forderungen entfallen TEUR 814 (Vj: TEUR 320) auf Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen. (3) Aktiver Unterschiedsbetrag für Pensionen und ähnliche VerpflichtungenDer aktive Unterschiedsbetrag resultiert aus der Verrechnung von Pensionsverpflichtungen mit dem korrespondierenden Deckungsvermögen (Rückdeckungsversicherungen) nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB zum 31. Dezember 2023 in Höhe von EUR 731 unterliegt einer Ausschüttungssperre. (4) VerbindlichkeitenUnter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 15 (Vj: TEUR 10) sowie Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 0 (Vj: TEUR 15) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten weisen wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(5) Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 84 (Vj: TEUR 168). (6) PersonalaufwandIn der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 8 (Vj: TEUR 8) enthalten. (7) AbschreibungenDie Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens enthalten außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von TEUR 28 (Vj: TEUR 0). (8) Sonstige betriebliche AufwendungenUnter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 158 (Vj: TEUR 109) ausgewiesen. (9) Zinsen und ähnliche AufwendungenDie Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten in Höhe von TEUR 5 (Vj: TEUR 5) Aufwendungen aus der Saldierung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. V. Sonstige Angaben(10) ArbeitnehmerIm Geschäftsjahr 2023 waren unverändert durchschnittlich acht Arbeitnehmer in der Gesellschaft beschäftigt. (11) Mitglieder der GeschäftsführungDie Gesellschaft wird von nachfolgendem Geschäftsführer vertreten: Andreas Pozzi, Gelsenkirchen, Geschäftsführer Thomas Gutowski, Fröndenberg (Ruhr), Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Gelsenkirchen, 9. Februar 2024 Wilhelm Geldbach GmbH Geschäftsführung Andreas Pozzi Thomas Gutowski Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 22.02.2024 festgestellt. |
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