Master Data

Registry
Register court Bremen HRB 23196 HB
Registered
10/7/2005
Industry
Computer consultancy activitiesRental and leasing of office machinery, equipment and computersLeasing of intellectual property and similar products, except copyrighted works
Purpose
Die Entwicklung und der Vertrieb von Softwareprodukten für die technische Wertpapieranalyse, die Beratung bei der Planung und Implementierung von EDV-Expertensystemen für das Wertpapier-Management, die Vermögensberatung und -verwaltung, die Vermittlung und der Abschluß von Leasingverträgen, ferner die entgeltliche Überlassung von Pacht-, Leasing- und sonstigen Verträgen über bewegliche Sachen sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

History

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Management

NameRole
Scarlett Eckert
since 7/26/2018
Procura
Klaus Wobbe
since 10/7/2005
Managing Director

Financial Report

Intalus GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

4.570,00

10.404,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

83,00

II. Sachanlagen

4.270,00

10.021,00

III. Finanzanlagen

300,00

300,00

B. Umlaufvermögen

1.228.151,22

1.030.639,88

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.223.570,62

1.029.992,29

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

14.390,63

5.858,26

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4.580,60

701,59

C. Rechnungsabgrenzungsposten

367,55

9.257,79

Summe Aktiva

1.233.088,77

1.050.355,67



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

133.259,68

112.505,74

I. Gezeichnetes Kapital

30.000,00

30.000,00

II. Kapitalrücklage

187.543,08

187.543,08

III. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-84.283,40

-105.037,34

B. Rückstellungen

941.471,54

685.704,49

C. Verbindlichkeiten

147.247,94

193.994,02

davon mit Restlaufzeit 1 Jahr

17.677,97

24.734,37

D. Rechnungsabgrenzungsposten

11.109,81

58.151,42

Summe Passiva

1.233.088,77

1.050.355,67

ANHANG


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Intalus GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Bestimmungen der §§ 265 ff. HGB gegliedert. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Satzung zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind teilweise im Anhang und teilweise in der Bilanz aufgeführt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss ist erstmalig nach den neuen Regeln des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BiLRUG). Anpassungen der Vorjahreswerte waren nicht notwendig.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden u Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen/Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Es handelt sich um ein Dienstleistungsunternehmen. Ein Warenbestand ist nicht zu verzeichnen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Forderungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Ist der tatsächliche Wert niedriger ist eine Wertberichtigung berücksichtigt worden. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen, wurden als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Der Bilanzausweis der Pensionsrückstellung ist aus einem versicherungsmathematischen Gutachten der Versicherung abgeleitet. Die Pensionsrückstellung beträgt Euro 924.300. Die Steuerrückstellungen/Steuerrückforderungen beinhalten die das Geschäftsjahr und Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Zum Bilanzstichtag waren passive Rechnungsabgrenzungsposten, welche in künftigen Wirtschaftsjahren als Erlöse aufzulösen sind, auszuweisen.

Angaben zur Bilanz

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der vollständigen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzergebnis ein Verlustvortrag von Euro - 103.037,34 einbezogen.

Pensionsrückstellungen

Die Ermittlung der Pensionsrückstellung erfolgte unter Verwendung der Projected Unit Credit Methode (PUCM).

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz

3,68

%

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen

0,00

%

jährliche Rentensteigerung

2,00

%

zugrunde gelegten Sterbetafeln

Richttafeln 2005 G


Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Euro

Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden

1.225,00

Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte

1.225,00


Latenten Steuern

Latente Steuern wurden nicht gebildet, da eine Befreiung nach § 274a Nr. 5 HGB in Anspruch genommen wurde.

SONSTIGE ANGABEN

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch den Gesellschafter/Geschäftsführer

Herrn Klaus Wobbe, Kaufmann

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn wird mit dem vorhandenen Verlustvortrag verrechnet und der verbleibende Verlustvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Bremen, den 14. März 2019

gez. Klaus Wobbe


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14. März 2019

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