Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 290156
Registered
4/12/1978
Industry
Activities of agents involved in the wholesale of motor vehiclesRepair and maintenance of motorcyclesWholesale of bicycles, e-bikes and their parts and accessories
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Der Handel, Verkauf und Vermittlung sowie der Service im Zusammenhang mit Neuund Gebrauchtkraftfahrzeugen und Fahrrädern aller Art, sowie der Betrieb einer Kraftfahrzeugreparaturwerkstätte sowie die Reparatur von Fahrrädern.

History

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Management

NameRole
Managing Director
Martin Schlotterbeck
since 9/12/2006
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Martin Karl Schlotterbeck
50.00%
Jürgen Heinz Schlötterbeck
50.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Martin Karl Schlotterbeck
74321 Bietigheim-Bissingen
DEM 140,000
50.00%
Jürgen Heinz Schlötterbeck
74354 Besigheim
DEM 140,000
50.00%

Financial Report

Auto-Schlotterbeck GmbH

Sachsenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 143.602,15 135.725,50
I. Vorräte 137.506,47 129.079,08
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 56.145,91 44.237,45
2. fertige Erzeugnisse und Waren 81.360,56 84.841,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.780,44 5.487,20
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.767,89 5.486,57
2. sonstige Vermögensgegenstände 12,55 0,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.315,24 1.159,22
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 21.664,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 143.602,15 157.389,85

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 34,19 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 143.161,73 143.161,73
II. Verlustvortrag 164.826,08 165.374,44
III. Jahresüberschuss 21.698,54 548,36
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 21.664,35
B. Rückstellungen 2.100,00 2.100,00
1. sonstige Rückstellungen 2.100,00 2.100,00
C. Verbindlichkeiten 141.467,96 155.289,85
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 101.758,21 106.945,03
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.826,86 6.678,87
3. sonstige Verbindlichkeiten 29.882,89 41.665,95
davon aus Steuern 6.481,19 3.404,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 143.602,15 157.389,85

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Grrößenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Zum 1. Januar 2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Auf die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz wurde verzichtet.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern

zielle Verpflichtungen im Sinne von § 251 HGB.Ergänzende Angaben

Die Forderungen haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten nach restlaufzeiten stellen sich wie folgt dar:


Verbindlichkeiten / Restlaufzeit

insgesamt

bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

101.758,21

61.124,38

40.633,83

Vorjahr

106.945,03

70.391,98

36.553,05

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

9.826,86

9.826,86

0,00

Vorjahr

6.678,87

6.678,87

0,00

Sonstige Verbindlichkeiten

29.882,89

29.882,89

0,00

Vorjahr

41.665,95

41.665,95

0,00

Summe

141.467,96

100.834,13

40.633,83
Vorjahr
155.289,85

118.736,80

36.553,05

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Schlotterbeck Martin Geschäftsführer Einzelvertretung
Schlotterbeck Dieter Geschäftsführer Einzelvertretung
(Bis 30.12.2011)

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss EUR 21.698,54

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnung EUR 21.698,54
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR 164.826,08

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

Sachsenheim, 23. Dezember 2011

Martin Schlotterbeck

(Geschäftsführer)

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