Master Data

Registry
Register court München HRB 286057
Registered
11/13/2001
Industry
Business and other management consultancy activitiesComputer consultancy activitiesManagement activities of other holding companies
Purpose
Unternehmens- und Werbeberatung sowie Verwaltung eigenen Vermögens.

History

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Management

NameRole
Beate Wittkowski
since 7/17/2023
Managing Director
Andreas Wittkowski
since 7/17/2023
Managing Director
Managing Director

Beneficial Owners

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Shareholders

4 shareholders

GmbH structure

1 of 4 shown

Oberhaching
€520,000
52.00%

Financial Report

Eckart Wittkowski GmbH

Bernau a. Chiemsee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 1.043.652,35 1.353.195,10
I. Sachanlagen 644,00 1.193,00
II. Finanzanlagen 1.043.008,35 1.352.002,10
B. Umlaufvermögen 528.180,75 264.091,06
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 143.172,26 30.260,94
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 385.008,49 233.830,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35,55 51,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.571.868,65 1.617.337,51

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 862.883,34 914.695,93
I. gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Verlustvortrag 85.304,07 56.386,19
III. Jahresfehlbetrag 51.812,59 28.917,88
B. Rückstellungen 706.592,00 684.912,00
C. Verbindlichkeiten 2.393,31 17.729,58
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.571.868,65 1.617.337,51

Anhang für das Geschäftsjahr 2015

Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Eckart Wittkowski GmbH zum 31.12.2014 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 1.000.000,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital Euro 1.000.000,00
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen Euro
Eingefordertes Kapital Euro

Pensionsrückstellung

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem ermittelt.

Dabei sind folgende grundlegenden Annahmen in die Berechnung eingeflossen:

Zinssatz 4,53 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen p.a. …..%
Zugrunde gelegte Sterbetafeln Heubeck 2005

Aufgrund der Neubewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Dabei wird das Verteilungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Anspruch genommen.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Ausleihungen Forderungen Euro Euro
Verbindlichkeiten 1.381,37 Euro

Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Eckart Wittkowski

 

Bernau am Chiemsee , den 15.02.2017

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.2.2017.

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