Master Data

Registry
Register court Kassel HRB 4771
Registered
9/16/1988
Industry
Wholesale of electrical household appliancesManufacture of wiring devicesElectrical installation
Purpose
Elektroinstallationen jeder Art, Handel mit Elektrogeräten und Zubehör jeder Art.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Stefan Neumann
since 1/8/2020
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

34225 Baunatal
€23,100
90.06%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Elektro-Neumann GmbH

Schauenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 314.851,15 312.691,12
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 194,00
II. Sachanlagen 314.550,15 312.197,12
III. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 579.248,70 636.380,03
I. Vorräte 446.851,00 533.302,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.297,29 73.750,46
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.150,06 2.885,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 63.100,41 29.327,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.827,44 2.376,00
Aktiva 896.927,29 951.447,15

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 385.817,68 334.588,35
I. Gezeichnetes Kapital 25.650,00 25.650,00
II. Gewinnvortrag 308.938,35 242.217,63
III. Jahresüberschuss 51.229,33 66.720,72
B. Rückstellungen 18.133,00 22.623,20
C. Verbindlichkeiten 492.951,61 594.210,60
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 492.951,61 594.210,60
D. Passive latente Steuern 25,00 25,00
Summe Passiva 896.927,29 951.447,15

Anhang

a)   Allgemeine Angaben

Die Elektro Neumann GmbH hat ihren Sitz in Schauenburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kassel unter HRB 4771 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Er besteht aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang.

Nach den Größenklassen des § 267 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft, so dass kein Lagebericht aufzustellen ist (§ 264 Abs. 1 Satz 3 HGB) und auch keine Prüfung des Jahresabschlusses vorgenommen werden muss (§ 316 Abs. 1 HGB).

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Eine gesonderte Steuerbilanz ist nicht erstellt worden. Die Ermittlung des steuerlichen Ergebnisses bzw. der steuerlichen Bemessungsgrundlagen erfolgten daher im Rahmen einer Überleitungs­rechnung.

b)   Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die Zugänge zum Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Anschaffungskostenminderungen werden berücksichtigt. Das Anlagevermögen wird linear entsprechend der jeweiligen Nutzungsdauer des einzelnen Vermögensgegenstandes planmäßig abgeschrieben - im Jahr des Zugangs pro rata temporis. Den planmäßigen Abschreibungen liegen die der geschätzten Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungssätze zugrunde, die auch steuerlich geltend gemacht werden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden in voller Höhe als Aufwand abgeschrieben, sofern die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 800,00 nicht übersteigen.

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Sinne von § 268 Abs. 2 HGB (Anlagenspiegel) ist aus der Anlage ersichtlich.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen anhaftenden Bonitätsrisiken (Ausfallrisiken) werden durch Bildung von angemessenen Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen abgedeckt.

Andere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennbetrag oder ihren Anschaffungskosten ausgewiesen.

Ein Unterschiedsbetrag im Sinne des § 250 Abs. 3 HGB ist in den Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite nicht enthalten.

Die Passivierung von Verbindlichkeiten erfolgt zu dem jeweiligen Erfüllungsbetrag.

Die Rückstellungen werden in Höhe der Beträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Sie tragen den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung.

Aufgrund unterschiedlicher handels- und steuerrechtlicher Wertansätze wurden passive latente Steuern abgegrenzt. Die unterschiedlichen Wertansätze haben sich aufgrund der Inanspruchnahme von steuerlichen Sonderabschreibungen im Sachanlagevermögen ergeben. Bei der Berechnung der latenten Steuern wurden folgende Steuersätze angesetzt: 15,00% Körperschaftsteuer, 5,5% Solidaritätszuschlag, 3,5% Gewerbesteuermessbetrag sowie 470% Gewerbesteuerhebesatz der Gemeinde. Über die Höhe eventueller passiver latenter Steuern hinausgehende aktive latente Steuern wurden in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten die voraussichtlichen Kosten für noch nicht genommene Urlaubstage, die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen, Gewährleistungs­ver­pflich­tungen und für die Aufbewahrung von Unterlagen.

Aufwandsrückstellungen im Sinne von § 249 Abs. 2 HGB sind nicht gebildet worden.

Zum Bilanzstichtag lagen keine Eventualverbindlichkeiten vor.

c)   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert (§ 275 Abs. 2 HGB).

d)   Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den alleinigen, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer, Herrn Stefan Neumann, Baunatal, geführt.

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen gegen Gesellschafter und/oder Geschäftsführer.

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter und/oder Geschäftsführer.

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Schauenburg, den 30. Dezember 2024

gez. Stefan Neumann

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2024 festgestellt.

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