Master Data

Registry
Register court Darmstadt HRB 60162
Previous
Omnibusbetriebe Beth Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Registered
5/4/1970
Industry
Scheduled passenger transport by roadOperation of terminal facilities for passenger transport, including bus stationsOperation of railroad infrastructure
Purpose
Beförderung von Personen und der Betrieb von Verkehrsinfrastruktur zur Personenbeförderung nach dem PBefG im eigenen Namen und für Dritte

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Stefan Prüfer
since 9/14/2006
Managing Director
Andreas Beth
since 9/14/2006
Procura

Beneficial Owners

0.00% identified100.00% unresolved

Unresolved chains (1)

NameOwnership
Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV)
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV)
Germany
€575,300
100.00%

Balance Sheet Accounts

Profit and Loss Accounts

Account

Financial Report

V-Bus GmbH

Lampertheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Grundlagen des Unternehmens

Gesellschaftsstruktur

Die Geschäftsanteile der V-Bus GmbH (V-Bus) werden von der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) gehalten, darüber hinaus stellt rnv den Geschäftsführer der V-Bus. V-Bus agiert im Rahmen der Verkehrserbringung wie ein eigenständiges mittelständisches Verkehrsunternehmen, mit eigenem Betriebshof und Werkstatt sowie Verwaltung in Lampertheim.

Unternehmensaufgaben / Ziele und Strategien

V-Bus erbringt Verkehrsleistungen in erster Linie als Subunternehmer an allen Standorten der rnv. Hierzu zählt auch die Vergabe von Verkehrsleistungen im Verkehrsgebiet der rnv an Drittunternehmen als Generalsubunternehmer.

Der umfangreiche Veranstaltungsverkehr für die Bundesgartenschau 2023 (BUGA 2023) von Ende April bis Anfang Oktober in Mannheim sowie Leistungsanpassungen in den Stadtverkehren Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen haben das Geschäftsjahr 2023 geprägt und maßgeblich zum Unternehmenserfolg beigetragen. Im Bereich der Schienenersatzverkehre bediente V-Bus im Jahr 2023 zwei umfangreichere Schienenersatzverkehre in Heidelberg und Ludwigshafen.

Neben Lampertheim unterhält V-Bus eine Betriebsstätte mit Büroräumen und einem Lager in Mannheim-Neckarau, welche seit 2015 angemietet ist. Ferner nutzt V-Bus die Betriebshöfe und Betriebseinrichtungen der rnv in Ludwigshafen und Heidelberg samt dortiger Infrastruktur.

Steuerungssystem

V-Bus nutzt als Grundlage der Unternehmenssteuerung ihre Wirtschaftsplanung, die monatlich anhand der Ist-Zahlen geprüft und zu Entscheidungszwecken genutzt wird. Darüber hinaus werden monatliche Besprechungen im operativen Bereich mit Betriebsleiter, Disposition und Werkstatt abgehalten und offene wie abgeschlossene Themen besprochen und analysiert.

Gegenüber dem Beteiligungsmanagement des Mutterunternehmens rnv berichtet V-Bus in einem Quartalsreporting, das den Geschäftsverlauf unterjährig gut widerspiegelt. Im Rahmen des Quartalsreportings findet ein permanenter Ist-/Plan-Abgleich mit Erstellung eines Forecasts statt. Die Planzahlen sind dabei monatsscharf entsprechend ihrer Entstehung abgebildet, was unterjährige Abgrenzungen hinfällig macht. Zudem erstellt V-Bus quartalsweise eine Chancen- und Risikoanalyse. Dieser Chancen- und Risikobericht wird dem Beteiligungsmanagement der rnv vorgelegt und hilft der Geschäftsführung, um den Geschäftsverlauf besser einschätzen zu können.

Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

Ertragslage

V-Bus erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 Umsatzerlöse von 29.598 TEUR, die höher ausfielen als geplant (27.962 TEUR); von den erzielten Umsatzerlösen entfielen 29.050 TEUR auf Verkehrsleistungen. Gegenüber dem Vorjahr (27.037 TEUR) sind die Umsätze deutlich gestiegen. Die Änderungen lassen sich in erster Linie mit dem geänderten Leistungsvolumen in den Stadtbusverkehren, der BUGA 2023 und der Personalkostenentwicklung verbunden mit der daraus resultierenden Anpassung der Vergütung begründen.

Im Bereich der Veranstaltungs- und Schienenersatzverkehre verzeichnete V-Bus gegenüber dem Plan (2.574 TEUR) einen deutlichen Anstieg auf 3.374 TEUR. Als Hauptfaktor ist BUGA 2023 (2.639 TEUR) in Mannheim zu identifizieren, die restlichen Umsatzerlöse (735 TEUR) verteilten sich auf SEVs in Heidelberg und Ludwigshafen. .

Die Erlöse aus Fahrzeugvermietung (421 TEUR) wurden zum Großteil aus der Vermietung der sieben EvoBus Citaro im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung von Verkehrsleistungen an den Gewinner und durch Vermietungen an Subunternehmer während der BUGA 2023 generiert.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Versicherungsentschädigungen aus Verkehrsunfällen (675 TEUR), Fahrzeugverkäufen (139 TEUR) und Mineralölsteuererstattungen (75 TEUR) abgebildet. Der Anstieg der Verkehrsunfälle lässt sich auch auf den Leistungsanstieg zurückzuführen; ein einzelnes Großschadensereignis ist nicht aufgetreten.

Die Aufwendungen für Treibstoff in Höhe von 2.068 TEUR liegen um 111 TEUR unter dem Vorjahresniveau von 2.179 TEUR, die Treibstoffkosten sind als Nettokosten dargestellt und um die Mineralölsteuererstattung von 75 TEUR gemindert, diese Position ist in den sonstigen betrieblichen Erträgen abgebildet. Die Reduktion geht im Wesentlichen auf den Preisrückgang des Dieselpreises am Beschaffungsmarkt und der weiterhin deutlich modernisierten Busflotte einher.

Die Aufwendungen für bezogene Leistungen von 12.410 TEUR sind gegenüber dem Vorjahr (12.038 TEUR) geringfügig gestiegen. Einerseits ist der Einsatz von Subunternehmern (10.910 TEUR) im Vergleich zum Vorjahr (10.248 TEUR) weiter gestiegen. Ein Grund hierfür war der gestiegene Einsatz von Subunternehmern im Linienverkehr, gerade im Zeitraum der BUGA 2023, und ein deutlicher Anstieg der Vergütung aufgrund der Preisfortschreibung der Leistungen im Stadtverkehr. Der Einsatz von Leiharbeitern (611 TEUR), die aus dem EU-Ausland über Zeitarbeitsfirmen bezogen wurden, ist gegenüber Plan (1.478 TEUR) und gegenüber dem Vorjahr (878 TEUR) gesunken, der Grund liegt in dem deutlichen Anstieg der Subunternehmervergabe, dem Aufbau von Fahrpersonal bei V-Bus und dem angespannten Arbeitsmarktumfeld, wodurch Personaldienstleister kein Fahrpersonal für V-Bus akquirieren konnten. Weiterhin wurden bewährte Personale aus den Reihen der Leiharbeiter von V-Bus übernommen. Der Einsatz der Zeitarbeitsfirmen bleibt auch weiterhin ein unerlässliches Instrument zur Personalgewinnung und Abdeckung von temporärem Spitzenbedarf an Fahrpersonal, überwiegend im SEV.

Der Personalaufwand ist deutlich auf 11.135 TEUR (VJ 9.894 TEUR) gestiegen und liegt damit über Planniveau mit 9.678 TEUR. In erster Linie ist dieser Anstieg auf zusätzliches Personal, vor allem im Fahrdienst zurückzuführen. Nach 198 Arbeitnehmer (davon 166 Fahrpersonale) in 2022 wurden im Geschäftsjahr 2023 213 Arbeitnehmer (davon 174 Fahrpersonale) beschäftigt. Hier kam es zu etlichen Neuanstellungen aufgrund von Bewerbungen und Übernahmen von Leiharbeiter. Ein wesentlicher Faktor für den Zuwachs auch in 2023 ist die deutlich höhere Vergütung des Fahrpersonals. Die tarifliche Lohn- und Gehaltsanpassung orientiert sich an der Tarifentwicklung im Landesverband Hessischer Omnibusunternehmen (LHO) und führte v.a. beim Fahrpersonal zu einer in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Vergütung - einschl. der arbeitgeberfinanzierten betrieblichen Altersvorsorge von 176 TEUR in 2023 (VJ 134 TEUR).

Die Abschreibungen sind aufgrund der ganzjährigen Berücksichtigung der im Vorjahr getätigten Beschaffungen sowie Investitionen im Geschäftsjahr 2023 gestiegen. Bei den Investitionen in die Busflotte handelt es sich um 14 neue EvoBus Citaro-Gelenkbussen, die in Summe ein Investitionsvolumen von 5.207 TEUR ausmachen und um die Neubeschaffung von vier EvoBus Citaro Solobussen mit einem Investitionsvolumen von 1.062 TEUR, für drei dieser Fahrzeuge wurden GVFG-Mittel durch die L-Bank Baden-Württemberg in Höhe von 127,5 TEUR bewilligt: Diese Zuschüsse sind der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 noch nicht zugeflossen; die vier EvoBus Citaro sind zum Abschlussstichtag als Anlagen im Bau bilanziert.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 1.748 TEUR (VJ 1.116 TEUR) sind deutlich angestiegen, v.a. aufgrund von Schadenersatzleistungen und Reparaturen aus Verkehrsunfällen in Höhe von 775 TEUR (VJ 419 TEUR). Weitere wesentliche Anstiege sind in den freiwilligen Sozialaufwendungen 157 TEUR (VJ 13 TEUR), im Wesentlichen Arbeitskleidung für das Fahrpersonal, und den periodenfremden Aufwendungen 76 TEUR (VJ 2 TEUR) als Risikoumlagen für vermietete Fahrzeuge aus den Jahren 2020 bis 2022, die bisher nicht vom Rückversicherer HÖV abgewickelt wurden. Die unveränderten Raumkosten von 98 TEUR umfassen die Mieten und Nebenkosten für die angemieteten Betriebsstätten und Abstellplätze. Weitere wesentliche Positionen sind Aufwendungen für die betrieblich benötigten Dienst- und Nutzfahrzeuge (117 TEUR), Rechtsberatung (80 TEUR) und Dienstrad-Leasing (31 TEUR). Im Jahresabschluss 2023 musste V-Bus aufgrund der gestiegenen Unfallschäden ihre Bewertungsmethode bei der Ermittlung der Umlageverpflichtung des HÖV anpassen, womit in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Umlageverpflichtungen in Höhe von 252 TEUR (VJ 35 TEUR) in Abstimmung mit dem Wirtschaftsprüfer eingestellt sind.

V-Bus schloss mit einem Jahresüberschuss von 48 TEUR (VJ 56 TEUR) ab, welches leicht über Planniveau (42 TEUR) liegt. Damit ist die Geschäftsführung, unter Berücksichtigung des Geschäftsverlaufes 2023, zufrieden.

Vermögens- und Finanzlage, Finanzierung

Die Vermögenslage bildet die Änderungen bei den Verkehrsleistungen gut ab und entspricht den Erwartungen der Geschäftsführung.

Zum Bilanzstichtag ist das Vermögen der Gesellschaft (TEUR 18.533) zu 9,1 % durch Eigenkapital (TEUR 1.698), zu 73,6 % durch Bankdarlehen (TEUR 13.649), zu 0,3 % durch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 59), zu 6,8 % durch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 1.256) und zu 10,1 % durch sonstiges Fremdkapital (TEUR 1.873) finanziert.

Das bilanzielle Gesamtvermögen der V-Bus (18.533 TEUR) resultiert in erster Linie aus dem Wert der Kraftomnibusse (11.682 TEUR), geleisteter Anzahlungen im Bau für Kraftomnibusse (1.197 TEUR), des Grundstücks mit Betriebshof (377 TEUR), der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände (2.227 TEUR) und der flüssigen Mittel (1.464 TEUR).

Bei den Investitionen in die Kraftomnibusse sind die Fördermittel für die Fahrzeuge in Höhe von 128 TEUR noch nicht erhalten, diese Fördermittel sind von der L-Bank im Geschäftsjahr 2023 noch nicht ausbezahlt worden. Die Zugänge in das sonstige Anlagevermögen lagen im Jahr 2023 bei 195 TEUR, wobei die größte Position die Übernahme von sechs PKW aus Leasingverträgen (48 TEUR) beinhaltet und die Aktivierung der Anlagen im Bau aus 2022, der verbleibende Betrag an Investitionen wurde für Werkzeuge, Hardware und Maschinen für die Werkstatt getätigt.

V-Bus weist Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von 1.880 TEUR (VJ 1.144 TEUR) aus, davon 731 TEUR (VJ 830 TEUR) aus der umsatzsteuerlichen Organschaft.

Alle Forderungen und annähernd alle sonstigen Vermögensgegenstände sind kurzfristig. Das Umlaufvermögen von 4.054 TEUR (VJ 3.512 TEUR) deckt die kurzfristigen Rückstellungen und nicht zur Finanzierung des Anlagevermögens aufgenommenen Verbindlichkeiten von 3.203 TEUR (VJ 2.736 TEUR) zu 127% (VJ 128%).

Der Rechnungsabgrenzungsposten (599 TEUR) liegt unter Vorjahresniveau (732 TEUR). Die Gründe sind die Auflösung der Service- und Wartungsverträge mit dem Hersteller EvoBus für die vereinbarte Dauer von fünf (sieben Fahrzeuge) und acht (zehn Fahrzeuge) Jahre. Dem Service- und Wartungsvertrag der sieben Fahrzeuge (3 TEUR pro Monat) sind ein Teil der Mieterträge (28 TEUR pro Monat) gegenzurechnen.

Die sonstigen Rückstellungen liegen über Vorjahresniveau. Die Zunahme auf 672 TEUR (VJ 526 TEUR) resultiert aus dem Anstieg über fast alle Rückstellungspositionen, hierbei ist wesentlich die Zunahme der Rückstellung für Umlageverpflichtungen HÖV um 95 TEUR und der Urlaubsrückstellung um 34 TEUR zu nennen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 13.649 TEUR (VJ 9.062 TEUR) umfassen die Finanzierungen für Kraftomnibusse. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten entspricht dem Investitionsverlauf. Die Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber Kreditinstituten waren zu jeder Zeit gesichert.

Chancen- und Risikobericht

Die privatwirtschaftlich geprägten Kosten- und Leistungsstrukturen wie die sehr hohe Einsatzflexibilität von V-Bus ermöglichen, dass V-Bus im rnv-Konzern die Rolle des Generalsubunternehmers einnimmt und zu Marktpreisen Linien- und Sonderverkehre, wie SEV, anbieten und übernehmen kann.

Auch in Zukunft wird V-Bus ausschließlich im Subunternehmerbereich der rnv tätig sein, so dass keine Abhängigkeiten zu Dritten entstehen.

Die Entwicklung der Treibstoffkosten stellte für V-Bus bisher immer ein exogenes Risiko dar, welches aber durch die Preisfortschreibungsklausel aufgefangen wird.

Durch die sukzessive Erneuerung der Busflotte in den letzten Jahren konnte das Risiko in der Fahrzeuginstandhaltung reduziert werden. Im permanenten Dialog zwischen Geschäftsleitung und Werkstatt erfolgt eine laufende Ursachenforschung für außergewöhnliche Instandhaltungen an den Fahrzeugen, was eine kontinuierliche Unternehmenssteuerung in diesem Bereich gewährleistet. Weitere Modernisierungen in die Fahrzeugflotte, auch im Hinblick auf die Elektrifizierung sind für die nächsten Jahre weiterhin geplant und in der Mehrjahresplanung der V-Bus abgebildet. Durch die Verjüngung der Fahrzeugflotte und der Änderung des Leistungsvolumens sieht sich die Geschäftsführung für die nähere Zukunft gut bei Fahrzeugqualität und -zuverlässigkeit aufgestellt.

Die Beschaffungen von Neufahrzeugen der letzten Jahre hat sich bewährt. So war die Betriebsstabilität gewährleistet und das Ausfallrisiko bei einer starken Belastung reduziert, zur weiteren Verjüngung des Fuhrparks werden in 2024 nochmals 14 Solobusses beschafft. Die seit dem abgelaufenen Geschäftsjahr steigenden Zinsen führen bei V-Bus in den folgenden Jahren zu einem Mehraufwand, der v.a. in der Vergütung von Schienenersatzverkehren berücksichtigt ist.

Beim Personal wird der Bedarf neben Neueinstellungen von auf dem regionalen Arbeitsmarkt vorhandenem Personal durch den gezielten Einsatz von Leiharbeitern aus dem EU-Ausland gedeckt.

Die möglichen Konsequenzen aus einer Personalknappheit könnte für V-Bus darin bestehen, weitere Leistungen aus dem eigenen Linienverkehr an Subunternehmer zu vergeben und die Leiharbeiterquote zu erhöhen.

V-Bus bietet dabei seit einigen Jahren Sprachkurse in den eigenen Räumen an und bildet seit neuestem die ersten Personen zu Busfahrern aus, auch hier erhofft man sich Erfolg bei der Gewinnung von Fahrpersonal. Ein weiterer positiver Effekt bei der Personalgewinnung ist das Schalten von Bewerbungsanzeigen in den einschlägigen sozialen Netzwerken und bei der Bundesagentur für Arbeit.

V-Bus wird sich bei der Vergütung des Fahrpersonals ab 2024 am repräsentativen Tarifvertrag des Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmen (WBO) orientieren und eine überdurchschnittliche Tarifanpassung vornehmen. Diese Kostensteigerung wird bei der Leistungsvergütung mit rnv berücksichtigt. Dies auch als Anreiz für Arbeitnehmer, bei der V-Bus beschäftigt zu bleiben oder den beruflichen Werdegang bei V-Bus zu beginnen, gerade beim Fahrpersonal ist hier auch die bereits eingeführte, zusätzliche Altersvorsorge wertvoll.

Zur Gesundheitsvorsorge bietet V-Bus seit 2022 allen Beschäftigten auch die Möglichkeit, ein Dienstrad als Mitarbeiterleasing zu beziehen und zahlt hier einen Arbeitgeberzuschuss. Diese Maßnahme sowie das JobTicket dienen nicht nur der Gesundheit der Angestellten, sondern entlasten diese auch bzgl. der hohen Treibstoffkosten. Mit diesen Anpassungen der Entlohnung sieht V-Bus gute Chancen, weiter qualifiziertes Fahrpersonal zu gewinnen und so dem Fahrermangel entgegen treten zu können. Auch möchte V-Bus sein langjähriges Personal binden, indem die Betriebszugehörigkeit in die Entlohnung stärker einfließt.

Für 2024 setzt die Geschäftsführung auch weiterhin auf eine vertrauensvolle und zielorientierte Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, bei der sich die Interessen der Arbeitnehmerschaft bei der Gestaltung der Unternehmensziele wiederfinden und V-Bus mit den privaten Kosten- und Produktionsstrukturen ihre Rolle im rnv-Konzern erfüllen und stärken kann.

Im Gesamten betrachtet sind die Risiken im Geschäftsverlauf nicht bestandsgefährdend und die Geschäftsleitung sieht gute Chancen für die Zukunft der V-Bus.

Ausblick

Die Ausweitung der Linienverkehre für die rnv, vor allem 2024 in Heidelberg wird die Position von V-Bus weiter stärken. Dies gilt auch für die Folgejahre, für die rnv bereits weitere Angebotsmaßnahmen angekündigt hat. Weiterhin werden umfangreiche Verkehrsleistungen im Veranstaltungs- und Schienenersatzverkehr auch zukünftig erbracht.

In Abstimmung mit dem Betriebsrat werden im Fahrdienst neben eigenem Personal auch vermehrt Leiharbeiter eingesetzt, die gegebenenfalls auch in eine Festanstellung übernommen werden. Zur Qualitätssicherung setzt V-Bus vermehrt auf Dienstunterrichte sowie Sprachkurse für Arbeitnehmer im Fahrdienst. Zudem wird V-Bus umfangreiche Erneuerungen in der EDV vornehmen, mit dem Ziel noch digitaler und damit komfortabler für Mitarbeiter zu werden, was Urlaubs- und Dienstplanung, betriebliche Abläufe, Schadensmeldungen usw. betrifft. Auch werden Werkstatt, Disposition, Buchhaltung und Personalabteilung besser vernetzt werden.

Das äußere Erscheinungsbild der V-Bus wird auch weiterhin identisch zur rnv sein, da V-Bus auf den Dienstleister und die rnv Kollektion zurückgreift. Es wird sich auch stets um das Belangen der Belegschaft in diesem Bereich bemüht, was zu einer Ausweitung der Dienstkleidung im Fahrpersonal in 2024 führen wird.

Weitere Modernisierungen in die Fahrzeugflotte, auch im Hinblick auf die Elektrifizierung der Busflotte ab 2026, sind für die nächsten Jahre weiterhin geplant und bereits in der Mehrjahresplanung der V-Bus abgebildet. Die Ausrichtung der V-Bus hin zu alternativen Antrieben findet in Abstimmung zur rnv statt. So plant V-Bus in 2024 eine europaweite Ausschreibung für 30 Elektro-Busse mit dazugehöriger Ladeinfrastruktur sowie eine Erweiterung der Werkstatt für E-Busse. Wobei diese Investitionen an Zuschüsse von Bundes- und Landesmitteln geknüpft sind. Die Ausweitung der Dekarbonisierung der V-Bus ist ein wesentlicher Bestandteil der zukünftigen Konzern- und Unternehmensziele, die bereits mit dem Umbau des Betriebshofes in Lampertheim in 2022 und 2023 begonnen hat. Dieser Umbau führte zum anderen dazu, dass eine PV-Anlage installiert wurde, inkl. Batteriespeicher, einhergehende mit der Installation einer Luftwasserwärmepumpe und Demontage der alten Ölheizung sowie die Klimatisierung der Werkstatt mit eigens installierten Wärmepumpen. Der externe Strombezug wurde schon vor längerer Zeit auf zertifizierten Ökostrom am Standort Lampertheim umgestellt. V-Bus trägt somit dazu bei, dass weniger Emissionen verursacht und die Ökologie-Ziele erreicht werden.

Das "Wir-Gefühl" in der Belegschaft soll damit gestärkt werden und eine enge Verflechtung zur rnv verdeutlich werden.

Für 2024 wie auch in den Folgejahren erwartet V-Bus daher einen Jahresüberschuss von durchschnittlich 30 - 50 TEUR.

 

Lampertheim, 22. März 2024

Geschäftsführung Stefan Prüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

  31.12.2023 31.12.2022
 
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche 18.252,00 12.408,00
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte    
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 376.820,29 408.671,29
2. technische Anlagen und Maschinen 511.000,00 82.890,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.778.149,04 6.871.111,04
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.196.624,89 1.812.682,24
  13.862.594,22 9.175.354,57
  13.880.846,22 9.187.762,57
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 363.189,42 497.336,05
II. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 54.472,91 142.666,21
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.879.862,62 1.143.976,11
3. sonstige Vermögensgegenstände 292.451,66 351.214,25
  2.226.787,19 1.637.856,57
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.463.909,61 1.376.736,76
  4.053.886,22 3.014.593,33
C. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten 598.744,31 732.273,53
  18.533.476,75 13.431.965,48

Passiva

  31.12.2023 31.12.2022
 
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 575.300,00 575.300,00
II. Kapitalrücklage 550.454,31 550.454,31
III. Gewinnvortrag 507.691,36 451.879,45
IV. Jahresüberschuss 48.040,33 55.811,91
  1.681.486,00 1.633.445,67
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 15.044,88 2.370,93
2. sonstige Rückstellungen 672.303,94 524.067,49
  687.348,82 526.438,42
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.648.772,65 9.062.009,58
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 179.000,00 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 179.000,00 (Vorjahr: € 0,00)    
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.255.699,44 1.288.388,18
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 59.174,96 78.082,77
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 59.174,96    
(Vorjahr: € 78.082,77)    
5. sonstige Verbindlichkeiten 1.021.994,88 843.600,86
davon aus Steuern € 177.680,17 (Vorjahr: € 152.681,23)    
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 240.002,90 (Vorjahr € 181.452,70)    
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 999.314,14 (Vorjahr: € 843.600,86)    
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 22.712,75 (Vorjahr: € 0,00)    
  16.164.641,93 11.272.081,39
  18.533.476,75 13.431.965,48

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

  2023 2022
 
1. Umsatzerlöse 29.598.465,01 27.037.453,84
2. Andere aktivierte Eigenleistungen 7.250,90 16.322,35
3. Sonstige betriebliche Erträge 983.693,67 537.334,54
  30.589.409,58 27.591.110,73
4. Materialaufwand    
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 2.609.568,28 2.593.093,96
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 12.409.900,80 12.038.197,62
  15.019.469,08 14.631.291,58
5. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 8.966.178,34 7.819.376,75
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung (davon für Altersversorgung: € 176.347,33; Vorjahr: € 133.978,29) 2.169.238,14 2.074.211,38
  11.135.416,48 9.893.588,13
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2.290.745,49 1.756.263,89
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.748.171,34 1.115.673,06
  395.607,19 194.294,07
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 966,95 295,39
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (davon an verbundene Unternehmen: 0,00 € ; Vorjahr: € 0,00) 314.589,73 110.751,48
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 28.093,41 22.951,43
11. Ergebnis nach Steuern 53.891,00 60.886,55
12. Sonstige Steuern 5.850,67 5.074,64
13. Jahresüberschuss 48.040,33 55.811,91

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: V-Bus GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Lampertheim
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Darmstadt
Register-Nr.: HRB 60162

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauern sind zwischen einem und zehn Jahren angenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zudem wurden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Eigenleistungen sind mit Lohn- und Materialeinzelkosten, dem Werteverzehr des Anlagevermögens sowie angemessenen Gemeinkosten aktiviert. Investitionszuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bei der Festlegung der voraussichtlichen Nutzungsdauer orientiert sich die Gesellschaft an den amtlichen AfA-Tabellen der Finanzverwaltung. Gebäude werden über 25 Jahre abgeschrieben. Für Omnibusse, die den wesentlichen Bestandteil der anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung darstellen, wird die voraussichtliche Nutzungsdauer davon abweichend mit bis zu 9 Jahren (bis zum 30. September 2013: bis zu 12 Jahren) angenommen. Bei technischen Anlagen beträgt die voraussichtliche Nutzungsdauer 4 bis 25 Jahre. In Wirtschaftsjahren bis einschließlich 2020 wurde für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250,00 und bis EUR 1.000,00 ein Sammelposten entsprechend § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der mit 20% p.a. abgeschrieben wird. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis einschließlich EUR 250,00 bzw., ab dem Wirtschaftsjahr 2021, EUR 800,00 werden im Jahr der Anschaffung als Aufwand behandelt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Geleistete Anzahlungen wurden zum Nennwert angesetzt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert bewertet. Bei der Bewertung wurden alle erkennbaren Risiken durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite der Bilanz beinhaltet Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Einbeziehung zukünftiger Preis- und Kostenentwicklungen angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Rückstellung für die betragsmäßig ungewisse Verbindlichkeit gegenüber dem Haftpflichtverband öffentlicher Verkehrsbetriebe (HÖV) aus der Schadensumlage an seine Mitglieder wurde zum 31.12.2023 erstmals unter stärkerer Berücksichtigung des eigenen Schadensverlaufs in den letzten 5 Jahren ermittelt. Dadurch ist die Rückstellung zum 31.12.2023 um EUR 55.265,96 höher, als sie bei Beibehaltung der bisher angewandten Bewertungsmethode gewesen wäre. Der Methodenwechsel war mit Blick auf den starken Anstieg der eigenen Verkehrsleistung und dem damit verbundenen Anstieg der eigenen Aufwendungen für die Regulierung eigener und fremder Schäden erforderlich. Der Methodenwechsel beeinflusst die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen wie Erfolg und Rendite sowie Eigenkapitalquote negativ, das heißt, ohne den Methodenwechsel würden diese Kennzahlen besser ausfallen.

Angaben zur Bilanz

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen gegen die Gesellschafterin Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Mannheim. Darin enthalten sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1.148.893,18 (Vorjahr: EUR 314.118,81).

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Mannheim. Darin enthalten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 59.174,96 (Vorjahr: EUR 78.082,77).

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel in der Anlage zum Anhang zu entnehmen.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für ungewisse Verbindlichkeiten aus Umlageverpflichtungen für Haftpflichtschäden und aus Personalangelegenheiten gebildet.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 3.905.858,90 (Vorjahr: EUR 2.568.386,62). Hierbei handelt es sich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 6.846.767,91 (Vorjahr: EUR 2.667.296,02). Hierbei handelt es sich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die durch die Sicherungsübereignung von Omnibussen gesichert sind.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Für die Zeit nach dem Abschlussstichtag 31.12.2023 bestehen keine wesentlichen nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge und sonstige betriebliche Aufwendungen

Die Gesellschafterin Rhein-Neckar-Verkehr GmbH hat im Geschäftsjahr 2023 keine weiteren Billigkeitsleistungen aus Landesmitteln zum Ausgleich von Schäden im öffentlichen Personennahverkehr im Zusammenhang mit dem Ausbruch von COVID-19 an die Gesellschaft weitergereicht (Vorjahr: EUR 8.097,85). Die im Vorjahr empfangenen Billigkeitsleistungen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung in der Vorjahresspalte unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Soweit die Omnibusverkehre von Subunternehmern durchgeführt wurden, hat die Gesellschaft die Billigkeitsleistungen an ihre Subunternehmer weitergegeben. Im Berichtsjahr und im Vorjahr waren keine Billigkeitsleistungen an die Subunternehmer weiterzuleiten.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Im Geschäftsjahr 2023 und im Vorjahr wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen vorgenommen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen 2023 2022
Fahrer 174 162
Arbeitnehmer Werkstatt 10 9
Arbeitnehmer Verwaltung 15 15
Aushilfen und Reinigungskräfte 14 12
Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer 213 198

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Wirtschaftsingenieur Stefan Prüfer, Prokurist der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, geführt. Die Angabe der Bezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Konzernbeziehungen

Die V-Bus ist ein verbundenes Unternehmen der rnv. Die rnv macht von der Befreiungsvorschrift des § 290 Abs. 5 i.V.m. § 296 Abs. 2 HGB Gebrauch und verzichtet auf die Erstellung eines Konzernabschlusses. Die V-Bus ist für die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage des rnv-Konzerns von untergeordneter Bedeutung.

Der Einzelabschluss der rnv wird in den Konzernabschluss der MKB Mannheimer Kommunalbeteiligungen GmbH (MKB) at-equity einbezogen. Die MKB ist in das Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB Nr. 1742 eingetragen. Sie stellt den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt.

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Lampertheim, den 22. März 2024

Stefan Prüfer

Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2023

  Anschaffungs- Zugänge Abgänge Umbuchungen Anschaffungs-
  Herstellungs-       Herstellungs-
  kosten       kosten
  01.01.2023       31.12.2023
  EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
         
1. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen
Rechten und Werten
64.042,86 10.032,85 0,00 0,00 74.075,71
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
64.042,86 10.032,85 0,00 0,00 74.075,71
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken
1.307.401,57 2.926,50 0,00 0,00 1.310.328,07
2. technische Anlagen und
Maschinen
316.680,26 100.194,23 0,00 367.512,34 784.386,83
3. andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
17.174.839,27 85.094,55 1.017.387,98 7.034.135,02 23.276.680,86
4. geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau
1.812.682,24 6.785.590,01 0,00 7.401.647,36- 1.196.624,89
Sachanlagen 20.611.603,34 6.973.805,29 1.017.387,98 0,00 26.568.020,65
  20.675.646,20 6.983.838,14 1.017.387,98 0,00 26.642.096,36
  kumulierte Abschreibungen Abgänge Umbuchungen kumulierte
  Abschreibungen Geschäftsjahr     Abschreibungen
  01.01.2023       31.12.2023
  EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
         
1. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen
Rechten und Werten
51.634,86 4.188,85 0,00 0,00 55.823,71
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
51.634,86 4.188,85 0,00 0,00 55.823,71
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken
898.730,28 34.777,50 0,00 0,00 933.507,78
2. technische Anlagen und
Maschinen
233.790,26 39.596,57 0,00 0,00 273.386,83
3. andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
10.303.728,23 2.212.182,57 1.017.378,98 0,00 11.498.531,82
4. geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 11.436.248,77 2.286.556,64 1.017.378,98 0,00 12.705.426,43
  11.487.883,63 2.290.745,49 1.017.378,98 0,00 12.761.250,14
  Buchwert Buchwert
  31.12.2023 31.12.2022
  EUR EUR
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
   
1. entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen
Rechten und Werten
18.252,00 12.408,00
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
18.252,00 12.408,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücks-
gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken
376.820,29 408.671,29
2. technische Anlagen und
Maschinen
511.000,00 82.890,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
11.778.149,04 6.871.111,04
4. geleistete Anzahlungen und
Anlagen im Bau
1.196.624,89 1.812.682,24
Sachanlagen 13.862.594,22 9.175.354,57
  13.880.846,22 9.187.762,57

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die V-Bus GmbH, Lampertheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der V-Bus GmbH, Lampertheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der V-Bus GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um aus- reichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 22. März 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Andrea Ehrenmann, Wirtschaftsprüferin Thomas Büchler, Wirtschaftsprüfer


Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 18.06.2024 festgestellt.

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