Doble Lemke
GmbH
Rottenburg
am Neckar
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.661,00 |
294,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
4.660,00 |
293,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
821.182,99 |
604.349,71 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
352.274,87 |
232.990,71 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
468.908,12 |
371.359,00 |
| Aktiva |
825.843,99 |
604.643,71 |
Passiva
|
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
646.799,28 |
477.562,75 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
19.208.873,27 |
19.208.873,27 |
| III.
Bilanzverlust |
18.587.073,99 |
18.756.310,52 |
| B.
Rückstellungen |
160.997,00 |
79.844,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
18.047,71 |
16.736,96 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
30.500,00 |
| Passiva |
825.843,99 |
604.643,71 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Doble Lemke GmbH hat ihren Sitz in Rottenburg am
Neckar. Die Gesellschaft ist im Handelsregister HRB beim
Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer 759473 eingetragen.
B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und
Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der
§§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform,
die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung
ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des
vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und
Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz
gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände
zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen
geeignet und bestimmt sind.
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber der
Muttergesellschaft und den Schwsestergesellschaften
(verbundene Unternehmen) sind separat ausgewiesen.
Der Jahresabschluss vermittelt ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
C. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und
Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts Anderes
bestimmt ist.
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und
§ 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249
Abs. 1 HGB gebildet.
Die auf den Jahresabschluss angewandten
Ansatzmethoden sind im Übrigen beibehalten worden
(§ 246 Abs. 3 Satz 1 HGB).
II. Bewertungsmethoden
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich
grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder
tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind
einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden.
Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese
am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und
Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der
entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, angesetzt. Bei der Bemessung der
planmäßigen Abschreibungen wurde von der
voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung
der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es
wurde ausschließlich von der linearen
Abschreibungsmethode mit einem Satz von 33,3 % Gebrauch
gemacht. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter
800 EUR wurden im Zugangsjahr nach
§ 6 Abs. 2 EStG sofort in voller
Höhe abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel
als Abgang behandelt.
Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte
entsprechend den Vorschriften des § 253 HGB mit
dem Barwert.
Die sonstigen Rückstellungen wurden nach
üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt
und sind mit den voraussichtlichen
Erfüllungsbeträgen ausreichend dotiert.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die auf den Jahresabschluss angewandten
Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
D. Angaben zu Bilanzposten
I. Pensionsrückstellungen
Die Pensionsrückstellung wurde nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen unter
Beachtung der handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften
(insb. § 253 HGB) bewertet. Als Erfüllungsbetrag
wurde der Barwert der künftigen Versorgungsleistungen
angesetzt.
Die Pensionsrückstellung wurde auf Grundlage der
"Richttafeln 2018 G" ermittelt. Als Rechnungszinsfuß
war gemäß RückAbzinsV ein Zinssatz von
1,81% (Durchschnittszinssatz über 10 Jahre)
anzusetzen. Der Unterschiedsbetrag zur Berechnung mit dem
7-Jahresdurchschnittszinssatz (1,66 %) beträgt 218
EUR.
Zur Rückdeckung der Ansprüche aus den
Altersvorsorgeverpflichtungen hat die Gesellschaft eine
Lebensversicherung abgeschlossen. Diese ist zur Absicherung
an den Pensionsberechtigten abgetreten. Der Aktivwert der
Lebensversicherung wurde nach § 246 Abs. 2 HGB mit der
Pensionsverpflichtung saldiert. Der verbleibende Wert ist
unter den Rückstellungen ausgewiesen.
II. Verbindlichkeitenspiegel
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Pfandrechte
oder ähnliche Rechte zur Sicherung von
Verbindlichkeiten bestehen nicht
III. Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 III
GmbHG
Verbindlichkeiten i. S. d. § 42 III GmbHG
bestanden am Bilanzstichtag keine.
E. Sonstige Angaben
I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Sonstige angabepflichtige finanzielle Verpflichtungen
bestanden am Bilanzstichtag nicht
II. Arbeitnehmer
Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren
durchschnittlich 12,3 Arbeitnehmer beschäftigt.
III. Geschäftsführungsorgane
Außer den Geschäftsführern waren im
Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im
Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft
durch Herrn Richard Heywood, Herrn Martin Hesse und Herrn
David Matthew Schatz geführt.
sonstige Berichtsbestandteile
Rottenburg, 10.06.2024
gez.
Richard J. Heywood, (Geschäftsführer)
gez.
Martin Hesse, (Geschäftsführer)
gez.
David Matthew Schatz, (Geschäftsführer)
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.07.2024
festgestellt.
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