SolarBau GmbHLiquidated
Forstenhausen 9, 88289 Waldburg, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Beneficial OwnersBeta
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (3)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% | |
| 25.00% |
ShareholdersBeta
Company ownership and partner structure
3 shareholders
GmbH structure
2 of 3 shown
Financial Report
Official financial statements and annual reports
SolarBau GmbHWaldburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.
Ansatz
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge entsprechend den gesetzlichen Erfordernissen enthalten.
Gliederung
Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften.
Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.
Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
Die in § 275 II HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.
Bestandsnachweise
a) Das Anlagevermögen wird in einem Anlageverzeichnis geführt. b) Die Vorräte sind in Inventurlisten aufgeführt. c) Die Bestände an Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind in Saldenlisten, Einzelaufstellungen und Inventarlisten nachgewiesen. d) Die Bankbestände sind durch Kontoauszüge nachgewiesen, der Kassenbestand ist aus dem Kassenbuch ersichtlich. e) Die Schulden sind in Saldenlisten und durch Bankauszüge nachgewiesen.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.
Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze (§ 252 I HGB)
a) Bilanzidentität b) Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern prinzip) c) Einzelbewertung d) Prinzip der Vorsicht e) Periodenabgrenzung
sind beachtet worden.
Die einzelnen Positionen sind wie folgt bewertet worden:
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet. Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- oder die Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände.
Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis EUR 410,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zum Anschaffung- bzw. Herstellungskosten. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.
Die Forderungenund sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
In den Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, enthalten.
Die Rückstellungenwurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
C. Erläuterungen und ergänzende Angaben zur Bilanz
Die zahlenmäßige Zusammensetzung der einzelnen Posten der Bilanz und GuV sind aus den Erläuterungen zu entnehmen.
Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf das Anlagengitter verwiesen.
Die größenabhängige Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 274 a Nr. 5 HGB wurde in Anspruch genommen.
Die Verbindlichkeiten gliedern sich bezüglich ihrer Restlaufzeit wie folgt:
D. Sonstige Angaben gemäß § 285 HGB Mitglieder des Geschäftsführungsorgans § 285 Nr. 10 HGB
Geschäftsführer im Geschäftsjahr war:
Herr Roland Stuber, 88289 Waldburg
Ein Aufsichtsrats- und Beiratsgremium bestand nicht.
Gegenüber Gesellschaftern bestehen folgende Rechte und Pflichten über die gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten ist:
Waldburg, den 28.06.2013 gez.
Roland Stuber
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.6.2013. |
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