VEGO
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
18.986,64 |
| I.
Vorräte |
12.349,17 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.413,58 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.223,89 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
18.986,64 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
16.758,14 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
8.241,86 |
| B.
Verbindlichkeiten |
2.228,50 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
2.228,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
18.986,64 |
Anhang
Vego GmbH
Gallmayerstr. 13
81669 München
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme
steuerrechtlicher Maßnahmen
1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Fa. Vego GmbH wurde auf der
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze
und Methoden:
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend den steuerlichen Vorschriften im
Geschäftsjahr linear und degressiv vorgenommen. Der
Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung
erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu einer
höheren Abschreibung führt. Steuerliche
Sonderabschreibungen konnten nicht in Anspruch genommen
werden. Bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,-- €
wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten
Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu
Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag
angesetzt.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind
grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. zu den
niedrigen Tagespreisen des Bilanzstichtages bewertet. Die
in Ausführung befindlichen Bauaufträge sind zu
Herstellungskosten, d.h. ohne Einbeziehung von
Verwaltungsgemeinkosten, bewertet. Soweit Verluste
erkennbar waren, wurden sie unter strenger Beachtung des
Imparitätsprinzips § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB
für die gesamte Bauzeit berücksichtigt.
Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung
aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Pensionsrückstellung wurde für
Pensionsanwartschaften gebildet. Die
Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen betreffen Ertragsteuern
des laufenden Jahres.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
In den Verbindlichleiten sind Beträge enthalten,
die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei
handelt es sich um Beträge, die erst nach dem
Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der
periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum
Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend
wieder.
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
2.200,00 €
Angaben über die Mitglieder der
Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurde die Gesellschaft durch den
Einzelvertretungsberechtigen:
Geschäftsführer: Konstantinos
Papadakis, München
vertreten.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.03.2012 festgestellt.
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