FORMTECHNIK Dr. Hasel GmbH
Industriestraße 12, 74934 Reichartshausen, DEUMaster Data
Basic information of the organization
Financial Overview
Indicators extracted from public financial statements
History
Changes published in the official company registry
Management
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Stephan Max Lutz since 2/23/2021 | Procura |
Sina Marina Nauert since 2/23/2021 | Procura |
Walter Lutz since 2/7/2006 | Managing Director |
Beneficial Owners
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
Identified persons (2)
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Shareholders
Company ownership and partner structure
3 shareholders
GmbH structure
2 of 3 shown
Balance Sheet Accounts
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and Loss Accounts
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Financial Report
Official financial statements and annual reports
FORMTECHNIK Dr. Hasel GmbHReichartshausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens FORMTECHNIK ist tätig in der Herstellung technischer Kunststofferzeugnisse, teilweise mit Montage und Bedruckung von Baugruppen für namhafte OEM sowie für Tier 1 und Tier 2 Lieferanten. Die Kunststofferzeugnisse bestehen aus Ein- oder Mehrfachkomponenten, ohne und mit Einlegetechnik (Insertmolding für Hybridbauteile). Notwendige Werkzeuge werden vorwiegend extern beschafft (zum Großteil aus China) und im eigenen Werkzeugbau auf Maßhaltigkeit und Prozessfähigkeit optimiert. Einrichtungen für automatisierte Prozesse werden ebenfalls in einer internen Abteilung hergestellt oder extern beschafft. Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. 2. Forschung und Entwicklung Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die kunststoffgerechte Auslegung kundenspezifischer Konstruktionen unter Einbezug von Analysemethoden zur Auslegung der jeweiligen Werkzeugkonstruktionen. Als wesentliche Ergänzung für den Analyseprozess wurde in 2022 eine CT- Anlage installiert, damit ist ein weiterer Baustein in der Digitalisierung vor Erstellungsprozessen geschaffen, wir sehen darin einen weiteren Fortschritt in Bezug auf Geschwindigkeit, Kosten und Qualität. Die Berücksichtigung des technischen Fortschrittes der Fertigungsanlagen- und Prozesse ist wesentlicher Bestandteil dieser Entwicklungsleistung. II. Wirtschaftsbericht 1. Auf die Branche bezogenen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Die Marktsituation ist geprägt durch schrumpfende Märkte in Europa und zunehmenden internationalen Wettbewerb. Die inzwischen zur Normalität gewordene volatile Marktsituation, getrieben von Kostenreduzierungen, erfordern einen hohen Grad an Flexibilität zur Anpassung an Marktverschiebungen. Im Geschäftsbereich Automotive ist die Entwicklung zur Elektromobilität inzwischen in einer politisch hausgemachten Sackgasse angekommen, die Umsätze gehen weiter zurück, die Marktunsicherheit und der Kostendruck nimmt dadurch stetig zu. Der Geschäftsbereich Konsumerprodukte pendelt zwischen Stagnation (Heizung- und Lüftung) und weiteren Rückgängen (Elektrowerkzeuge) Auch das Marktsegment eBike, über lange Zeiträume geprägt von einer starken Dynamik und Umsatzwachstum kommt nun an Grenzen, die Marktprognosen sind sehr zurückhaltend und werden immer wieder nach unten korrigiert. 2. Geschäftsverlauf Auf vorliegenden Planzahlen unserer Kunden und den darauf basierenden Preisabschlüssen hatten wir unsere Planung für 2023 aufgebaut. Unter Berücksichtigung der erkennbaren Rahmenbedingungen gingen wir nun in 2023 von einer Umsatzsteigerung in Höhe 14,6 % aus. Nach Bewertung der ersten 4 Monate mussten wir feststellen, dass diese Annahmen nicht haltbar sein werden, in allen Geschäftsbereichen mussten wir deutliche negative Abweichungen zur Planung feststellen. Die Umsätze im genannten Zeitraum waren 15,5% unter Plan, zwar immer noch perspektivisch bei ca. 8% Umsatzzuwachs zu 2022, jedoch weit unter den Erwartungen. Dies bewirkte im ersten Halbjahr 2023 ein unerwartet negatives Ergebnis, auf das wir reagieren mussten. In erneuten Preisverhandlungen, nun auf Basis des tatsächlichen Mengengerüstes konnten im Rahmen unterjähriger Preisverhandlungen entsprechende Preisanpassungen und Kompensationszahlungen ab dem 2. Halbjahr erreicht werden, ein Ausgleich für den bisher erfolgten und noch zu erwartenden Umsatzausfall bis Jahresende wurde eingepreist. So konnten wir erreichen, dass ab dem 2. Halbjahr 2023 die Ertragssituation wieder positiv wurde. Allerdings hat dies nicht ausgereicht, um das Jahresergebnis insgesamt in den positiven Bereich zu bringen, dazu waren die Umsatzmengen insbesondere im 4. Quartal 2023 zu gering. Die in der Vergangenheit restriktive Zinspolitik in Europa wird nun zunehmend aufgegeben, so musste nicht erneut weitere Rückstellungen für Pensionen gebildet werden, wir konnten wieder in geringem Umfang auflösen. Die Umsatzerlöse konnten im Geschäftsjahr 2023 nicht um die geplanten 14,6 Prozent gesteigert werden. Wir hatten, unter Berücksichtigung der unterjährigen Preisanpassungen und Kompensationszahlungen, dann aber doch noch einen Umsatzzuwachs um 10,2%. Die Gesamtleistung erhöhte sich um 8,5%. Der Materialeinsatz erhöhte sich um 15%, die noch immer vorhandene inflationäre Tendenz in der Materialbeschaffung mit Wirkung war dafür verantwortlich. Die Preissteigerungen für Rohmaterial konnte zwar direkt auf die Teilepreise umgelegt werden, die Relation Materialaufwand zu Gesamtleistung verschlechterte sich jedoch von 56,0% auf 59,3%. Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich um 20,2 %. Das Rohergebnis ist nahezu konstant zu 2022. Der Personalkostenanteil erhöhte sich um 3,4 %. Die entsprechende Kennzahl zur Ermittlung der Mitarbeiterproduktivität (Rohergebnis / Personalkosten) ist mit ca. 151% (Vorjahr ca. 155%) weiter rückläufig. Die Abschreibungen sind zum Vorjahr um 10,4% gestiegen. Die sonstigen Aufwendungen erhöhten sich um 1,5 %. Das Jahresergebnis 2023 mit - T€ 310 ist gegenüber 2022 um - T€ 282 verschlechtert. 3. Lage Die Verbesserung der Ertragsstruktur ab dem 2. Halbjahr in einen positiven Bereich konnte die Schwäche des ersten Halbjahres nicht ausgleichen. a) Ertragslage Wir sind seit Juli 2023 wieder in positiven Ergebnissen, zudem werden zukünftig die Rückstellungen für Pensionen zunächst in kleinen Schritten wieder aufgelöst werden können. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Zu jedem Zeitpunkt war immer genügend Liquidität vorhanden, alle Verpflichtungen konnten termingerecht bedient werden. c) Vermögenslage Die Vermögenslage insbesondere das Eigenkapital unserer Gesellschaft hat sich entsprechend des Betriebsergebnisses deutlich verschlechtert Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um 2,8% leicht erhöht. Stichtagsbedingt durch Zahlungsziele sind die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 26,7% angestiegen. Sämtliche Verbindlichkeiten konnten stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung sind folgende Kennzahlen maßgeblich: Umsatz und Gesamtleistung Rohertragsanteil Wertschöpfungsanteil pro Mitarbeiter (Produktivität) Ertragsanteil (Jahresergebnis zur Gesamtleistung) Die Umsatzerlöse sind um 10,2 % gestiegen, die Gesamtleistung um 8,5%. Der Materialeinsatz erhöhte sich um 15,0%. Der Rohertrag ist nahezu konstant. Der Personalaufwand ist um 3,4% angewachsen. Folglich sank die Mitarbeiterproduktivität in 2023 ist gegenüber 2022 von 155% auf 151%. Das Jahresergebnis in Relation zur Gesamtleistung ist mit -1,4% (Vorjahr -0,13 %) verschlechtert. Die über die vergangenen 10 Jahre erfolgte Zuführung in die Pensionskasse, also die Umschichtung von Eigenkapital in Pensionsrückstellungen kehrt sich ab 2023 um, die Beträge sind zunehmend steigend. III. Prognosebericht Beginnend mit dem Jahr 2023 wird eine schrittweise Auflösung dieser Position über die nächsten Jahre erfolgen können, wir erwarten hier folgerichtig eine Rückumschichtung von Rückstellungen wieder zu Eigenkapital. Ein entsprechendes mathematisches Gutachten bzgl. der zukünftigen Bewertung der Pensionsrückstellung über die nächsten 5 Jahre liegt vor und bestätigt unsere Annahme vollständig. Die Energiekosten sind für 2024 neu abgeschlossen und konnten im Rahmen der Preisgestaltung 2024 auf die Teilepreise umgelegt werden. Notwendige Investitionen, resultierend aus neu hinzugewonnen Projekten wurden termingerecht getätigt. Strategisch betreiben wir nach wie vor gezielt das Generieren von Neukunden, dies in Verbindung mit Erweiterung des Leistungsspektrums. Weitere Investitionen in Automatisierung sind getätigt, zudem sind Maßnahmen vorgesehen um die Vertriebsaktivitäten erfolgreich zu gestalten. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Auf vorliegenden Planzahlen unserer Kunden und den darauf basierenden Preisabschlüssen hatten wir unsere Planung für 2024 aufgebaut. Nach Bewertung der Absatzplanung gingen wir nun in 2024 von einer Umsatzsteigerung in Höhe 3,8 % aus. Die ersten 4 Monate verliefen planmäßig, sowohl bei Umsatz und Ertrag. Ab Ende Mai jedoch erfolgte eine unvorhergesehene Bestandsbereinigung in den Lieferketten zu unseren Automobilkunden. Dies führte zu einem 4-5-wöchigen Stopp wesentlichen Liefermengen in unserem Kerngeschäft für die Automobilindustrie auf die wir so kurzfristig nicht reagieren konnten. Auch deshalb nicht, weil in den Planungssystemen unserer Kunden nach wie vor die normalen Bedarfe angezeigt wurden, diese jedoch auf täglichen Zuruf immer wieder kurzfristig verschoben wurden. Etwas kompensiert werden konnte diese Situation durch den SOP einer neuen Modellgeneration im Geschäftsbereich eBike. Ab August hatten wir wieder zunehmend normale Absatzmengen, diese jedoch sind in den Urlaubsmonaten grundsätzlich etwas reduziert. Ab Oktober sind wir wieder im Plan. Entsprechen unserer Planung konnten wir in allen planmäßig verlaufenden Monaten positive Erträge erzielen, jedoch haben die unvorhergesehenen Ausfälle im Juni und Juli diese Erträge wieder nahezu vollständig aufgebraucht. Entsprechend dieser nun angepassten Planung gehen wir in 2024 von einem leicht positiven Betriebsergebnis aus. Um dies jedoch abzusichern ist derzeit in Prüfung, wie ein Mietverzicht der Dr. Hasel GmbH u. Co. KG für 2024 gestaltet werden kann, das Betriebsergebnis würde sich dann um + T€ 188 verbessern. Entsprechend wird so auch wieder Eigenkapital aufgebaut. Die Liquiditätslage in 2024 ist als gut zu bezeichnen, wir können stets den Kapitaldienst termingerecht bedienen. Durch die von uns eingeleiteten Maßnahmen für die Zeit während der aktuell andauernden gesamtwirtschaftlichen Krisen ist die Fortführung unserer Unternehmenstätigkeit gesichert. IV. Chance- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Die Lieferketten sind inzwischen wieder stabil. Ein völlig überhöhter Energiepreis in Deutschland konnte jetzt noch in die Teilepreise einfließen, jedoch verlieren wir dadurch an Wettbewerbsfähigkeit zu europäischen Standorten. Verschärft wird dies durch die politisch geschaffenen Rahmenbedingungen für Industrieproduktion, hier ist insbesondere die Automobilbranche enorm beeinträchtigt. Ertragsorientierte Risiken Die Stabilität der Lieferketten zu den OEM`s hat Auswirkung auf die Gesamtplanung und somit auch auf unsere Umsatzplanung. Das in der Bewertung dieser zukünftigen Entwicklung enthaltene Risiko ist gleichbedeutend mit dem ertragsorientierten Risiko. Für 2025 sind bereits vorsichtige Planungen vorhanden, wir sind bereits dabei die Kostenstruktur dahingehend zu bewerten. Finanzwirtschaftliche Risiken Mit wöchentlicher Liquiditätsplanung wird die Situation bewertet. Wir gehen von einer Stabilität des verfügbaren Liquiditätspolsters aus. Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, sind derzeit nicht erkennbar. 2. Chancenbericht FORMTECHNIK ist mit seinem Produktionsprogramm spezialisiert auf Produktnischen und hat sich das notwendige Knowhow über jahrelange Weiterentwicklung erworben. Ein jetzt schon bestehender hoher Grad an Automatisierung ist geeignet unsere Wettbewerbsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Die technologische Entwicklung im Bereich Automatisierung und Robotertechnik wird für zukünftige Projekte adaptiert. So schaffen wir die Voraussetzungen dafür, auch zukünftig kosten- und qualitätsbewusst unseren Platz im Wettbewerbsumfeld zu verteidigen oder noch auszubauen. Mit der Investition in eine eigene CT- Anlage haben wir zusätzlich wir eine geeignete Ergänzung unseres Leistungsangebotes geschaffen, auch mit dem Ziel, über ein entsprechend eigenes Dienstleistungsangebot in weitere Märkte vorzudringen. 3. Gesamtaussage Wir konnten in den vergangenen 4 Jahren kein Jahr verzeichnen, das nicht durch besondere Ereignisse negative Auswirkungen auf unseren Geschäftsverlauf aufweist. Von Seiten unserer Kunden haben wir dabei immer die Unterstützung erhalten, die entsprechend unserer Positionierung als strategischer Lieferant innerhalb der Lieferkette notwendig war. Wir gehen davon aus, dass auch zukünftig eine hohe Volatilität im Marktgeschehen vorgegeben ist die wir nicht beeinflussen können. Es muss folglich genügend Flexibilität vorhanden sein muss um sich auf dieses Umfeld einzustellen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bzw. Kontokorrentlinien bei Kreditinstituten. Bei Investitionen werden zunehmend Leasingvereinbarungen getroffen, insbesondere bei Spritzguss- Maschinen und Handling- Systemen kommt uns die enge Verknüpfung von Maschinenhersteller und Leasinggeber zugute. Die Gesellschaft macht den weitaus größten Umsatz mit nur wenigen Kunden. Dieser solvente Kundenstamm ist vorwiegend Marktführer als OEM oder Tier 1, so dass Forderungsausfälle nicht erwartet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten und über Kreditlinien verschiedener Banken. Zudem ist für einen wesentlichen Umsatzanteil die Zahlungsabwicklung über eine Factoring-Bank installiert. Dies bewirkt, dass nun Zahlungen für Lieferleistungen innerhalb von ca. 3 bis 15 Tagen eintreffen, die davon betroffenen liquiden Mittel sind dadurch kontinuierlicher und frühzeitiger verfügbar, allerdings jetzt auch verbunden mit deutlich höheren Zinskosten. Die weitere Liquidität ist abhängig von Fremdkapital und somit von Kapitalgebern, es bestehen jedoch entsprechend verfügbare Sicherheiten durch die Dr. Hasel GmbH & Co. KG. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.
Reichartshausen, 12. November 2024 FORMTECHNIK Dr. Hasel GmbH gez. Walter Lutz, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die FORMTECHNIK Dr. Hasel GmbH mit Sitz in Reichartshausen wird im Amtsgericht Mannheim mit der Registernummer HRB 340336 geführt. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünf Jahren), bewertet. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich Abschreibung. Zur Anwendung kommt die lineare Abschreibungsmethode. Die Abschreibungssätze der verschiedenen Anlagegüter richten sich nach der betrieblichen Restnutzungsdauer. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs gleich als Abgang verbucht. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen waren nicht vorzunehmen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten oder zum niedrigeren Marktwert retrograd bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten grundsätzlich auch alle anteiligen Gemeinkosten. Die Bewertung der Betriebsmittel wurde mit TEUR 161 festgestellt. Von dem Wahlrecht gem. 268 Abs. 5 Satz 2 HGB, erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen offen von den Vorräten abzusetzen, wurde Gebraucht gemacht. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigung berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet vor dem Bilanzstichtag abgeflossene Beträge, die Aufwand der Folgeperiode darstellen. Die Pensionsverpflichtungen wurden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Wert nach der PUC-Methode auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 1,82 % (10-jähriger Durchschnittszins) angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, auf der Grundlage einer kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Jahre 2023 ist im Folgendem dargestellt.
Die Rückstellungen für Pensionen sind gemäß dem versicherungsmathematischen Gutachten der Mercer Deutschland GmbH, Stuttgart angesetzt. Dabei wurden die "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck auf Basis der "Allgemeinen Sterbetafel für die Bundesrepublik Deutschland" zugrunde gelegt. Als Bewertungsverfahren wurde die PUC-Methode verwendet. Den Berechnungen liegen folgende Annahmen zugrunde: Rechnungszinssatz 1,82 % (10-jähriger Durchschnittszins), Rechnungszinssatz 1,74 % (7-jähriger Durchschnittszins), Gehaltstrend 0,00%, Rententrend 0,00% und Pensionsalter 65 bzw. 67 Jahre. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs.6 HGB beträgt EUR 48.485,00 und unterliegt der Ausschüttungssperre. Aufgrund der Aktivierung Latenter Steuerbeträge besteht nach § 268 Abs. 8 HGB eine Ausschüttungssperre in Höhe von EUR 367.415,00. Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge ergibt EUR 415.900,00. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 3.621.881,77 (Vj. EUR 3.099.729,34). Davon entfallen EUR 1.075.091,46 (Vj. EUR 1.046.008,93) gegenüber Kreditinstituten. Verbindlichkeiten mit einer Restlauzeit von über einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 942.639,19 (Vj. EUR 999.729,90) und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahre bestehen in Höhe von EUR 86.111,14 (Vj. EUR 0,00). Diese betreffen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von EUR 1.097.040,88 (Vj. EUR 988.859,61) durch Sicherungsübereignung von Maschinen abgesichert. Zum Abschlussstichtag 31.Dezember 2023 bestehen folgende nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte / sonstige finanzielle Verpflichtungen: Es bestehen mit verschiedenen Kunden Vereinbarungen über Konsignationsläger. Darüber hinaus bestehen zur Entlastung der Bilanz Leasingverträge für PKW, Flurförderfahrzeuge Maschinen und Anlagen. Das Bestellobligo betrug zum Stichtag EUR 4.325.926,00 (VJ: EUR 4.564.735,84). Es besteht ein unbefristeter Pachtvertrag über sämtliche Gebäude und Teile des Maschinenparks. Die jährliche Verpflichtung beträgt derzeit EUR 185.851,30. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus sonstigen Miet- und Leasingverträgen die innerhalb der nächsten 6 Jahre fällig sind belaufen sich auf EUR 913.822,87 (VJ: EUR 584.693,40). VI. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt 2023 wurden 125 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt, davon 35 Angestellte und 90 gewerbliche Arbeitnehmer. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgt die Geschäftsführung durch den Geschäftsführer - Herr Walter Lutz, Diplom-Kaufmann, Reichartshausen Bezüglich der Angabe des Geschäftsführergehaltes wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Reichartshausen, den 12. November 2024 gez. Walter Lutz sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Aufstellungserleichterungen gemäß §§ 276 und 288 HGB nachgeholt sowie gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen gemäß § 327 HGB in Anspruch genommen. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk unseres Abschlussprüfers wurde für den vollständigen Jahresabschluss samt Lagebericht erteilt. An die Formtechnik Dr. Hasel GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Formtechnik Dr. Hasel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Formtechnik Dr. Hasel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben im Abschnitt III des Lageberichts hin, in dem der gesetzliche Vertreter beschreibt, dass sich die Gesellschaft in einer angespannten Ertragssituation befindet. Wie im Abschnitt III des Lageberichts dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, 28. November 2024 WSB
Treuhand GmbH
gez. Marius Laskowski, Wirtschaftsprüfer gez. Jürgen Wolf, Wirtschaftsprüfer |
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