ENSA GmbH
Same addressTrade of steam, hot water and cooled air
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Harm Struthoff since 7/22/2024 | Procura |
Hauke Niels Michel since 7/22/2024 | Managing Director |
Heiko Jungmann since 7/22/2024 | Procura |
Frank Baltruschat since 7/22/2024 | Managing Director |
Michael Thies since 7/22/2024 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 38.76% | |
| 38.76% |
Company ownership structure and capital distribution
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Profit and loss accounts extracted from public financial statements
| Account |
|---|
Official financial statements and annual reports
Zimmermann GmbHHatten (vormals: Seevetal)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023der Zimmermann GmbHGliederung des Lageberichts über das Geschäftsjahr 2023Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell und Zweigniederlassungen 2. Wirtschaftsbericht Rahmenbedingungen Marktumfeld Politische Rahmenbedingungen 3. Geschäftsverlauf und Lage Ertragslage Finanzlage Vermögenslage Gesamtaussage Mitarbeiter 4. Prognosebericht 5. Chancen- und Risikobericht Geschäftsmodell und Zweigniederlassungen Das Geschäftsfeld der Zimmermann GmbH umfasst die Planung, Projektierung und Realisierung ganzheitlicher sowie maßgeschneiderter Energieanlagen. Die Lebensmittel- produzenten sowie die Lebensmittellogistiker stellen einen Großteil unserer Kunden dar. Nebenbereiche sind die chemische Industrie sowie der Bereich Automotive. Mit dem größten Teil unserer Kunden bestehen schon sehr lange und gute Geschäftsbeziehungen. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Seevetal, hier befindet sich die zentrale kaufmännische Verwaltung des Unternehmens. Die Bereiche Kundendienst, die Leitung Mess- und Regeltechnik sind ebenfalls am Standort vertreten. In Delmenhorst ist die Leitung Planung und Projektierung, die Leitung Kundendienst sowie die Leitung Rohrleitungsbau ansässig. Zudem sind die Geschäftsbereiche Konstruktion und Anlagenprogrammierung vertreten. Die Werkstatt mit der Komponentenfertigung, das Lager und die Baustellenkommissionierung sind ebenfalls am Standort untergebracht. Am Standort Lauenau befindet sich die Leitung Vertrieb und Kalkulation, ebenfalls sind die Bereiche Planung und Projektierung, Kundendienst, Mess- und Regeltechnik sowie die Konstruktion vertreten. Die Büros Oerlinghausen, Wesseling und Weißensberg befassen sich mit den Bereichen Planung und Projektierung sowie die Konstruktion. Im Büro Weißensberg ist ebenfalls der Bereich Vertrieb und Kalkulation vertreten. 2. Wirtschaftsbericht RahmenbedingungenMarktumfeldDie Nachfrage nach industriellen Anlagenbau war auch im Berichtsjahr unverändert hoch. Die Lebensmittelbranche erweist sich weiterhin als ein beständiger Markt für unsere Leistungen. Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz beherrschen nach wie vor die gesamte Wirtschaft. Die Diskussion um die per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS) in Verbindung mit dem Trend zu natürlichen Kältemitteln eröffnet viele neue Bereiche für die Zimmermann GmbH und wir bieten hier genau die passenden Lösungen. Die Inflation ist zwar gegenüber dem Vorjahr rückläufig, doch nach wie vor zu hoch. Damit bleibt das Zinsniveau weiterhin auf einem hohen Level. Dies wirkt sich ebenfalls nachteilig auf die Investitionsbereitschaft aus. Der Fachkräftemangel hat im Berichtsjahr weiter stark zugenommen. Die hohe Nachfrage kann nicht bedient werden, da die Auslastung der Betriebe sehr hoch ist. Das wird zwangsläufig zu höheren Preisen im Markt führen, zugleich aber auch die Lohnforderungen steigern. Diese sich stark beeinflussenden Prozesse sind sehr kritisch zu bewerten. Politische RahmenbedingungenDie wirtschaftliche Gesamtentwicklung in Deutschland, ist durch die Unsicherheitsfaktoren Krieg in der Ukraine und Gaza gebremst. Die Unsicherheit der Investoren in Bezug auf die hohen Energiekosten in Deutschland führt zu Verzögerungen von Entscheidungen. Das politische Umfeld in Deutschland hat es nicht geschafft die notwendige Sicherheit für weitreichende Entscheidungen zu erzeugen. Eine politische Unterstützung zur Umsetzung der Energiewende für die Unternehmen gab es auch in diesem Berichtszeitraum nicht. Dieser Umstand gepaart mit den Turbulenzen am Energiemarkt, sorgte weiterhin für eine starke Zurückhaltung der Kunden für Investitionen im Bereich der Wärmepumpen. Eine notwendige Förderung dieser sinnvollen Technik ist politisch nicht in Aussicht gestellt. Auch für das Jahr 2023 muss gesagt werden, dass das politische Umfeld nicht in der Lage war, eine solide Grundlage in Deutschland für langfristige Investitionen sicher zu stellen. Einzelne Bereiche bzw. Projekte erhielten starke Überförderungen. Ohne diese hohen Subventionen wären die Projekte wahrscheinlich woanders realisiert worden. 3. Geschäftsverlauf und LageDas Geschäftsjahr ist als erfolgreich zu bewerten. Die gesteckten Ziele wurden übertroffen und die Trendwende von der rückläufigen Entwicklung im Ergebnis in die andere Richtung ist erfolgt. Dies zeigt uns, dass die getroffenen Veränderungen im Bereich der Auftragsabwicklung greifen. Im Geschäftsjahr 2023 war die Auftragslage für die Zimmermann GmbH sehr gut, unsere Bestandskunden haben im gewohnten Umfang in bestehende und neue Anlagen investiert. Im Bereich Kundendienst haben zahlreiche Unternehmen neue Geschäftsbeziehungen mit der Zimmermann GmbH aufgebaut und bestehende Kunden die Beziehungen mit langfristigen Wartungsverträgen weiter gefestigt. Der neue Standort der Zimmermann GmbH in Hatten bei Oldenburg wird im Frühjahr 2024 fertiggestellt und dann den Standort in Delmenhorst ersetzen. In Hatten haben wir dann eine um den Faktor 2,5 gewachsene Produktionsfläche und auch die angrenzenden Lagerbereiche sind wesentlich größer. An diesem Standort werden wir dann, die im Berichtsjahr entwickelten Flüssigkeitskühlsätze und Wärmepumpen in Serie bauen. Zahlreiche Aufträge für diese Produkte haben wir im 3. Und 4. Quartal des Jahre 2023 erhalten, so dass die Fertigung für 2024 nahezu ausgelastet ist. Bestehende Wartungsverträge konnten erfolgreich verlängert werden und wir konnten im Wartungsgeschäft den erwarteten Zuwachs an Neuverträgen realisieren. Im Projektgeschäft ist der Auftragsbestand zum Jahreswechsel erwartungsgemäß sehr groß, leider hat sich ein Großprojekt stark verzögert, sodass wir mit der Montage erst im folgenden Jahr beginnen können. Die Gesamtleistung hat sich somit gegenüber dem Vorjahr nicht wie geplant erhöht. Ertragslage
Das EBIT der Zimmermann GmbH betrug im Berichtsjahr TEUR 2.397. Die Gesamtleistung hat sich im Berichtzeitraum mit TEUR 44.135 zum Vorjahr mit TEUR 44.202 nicht nennenswert verändert. FinanzlageDie Finanzlage wird als gut eingeschätzt. Die Mittelbindung im Nettoumlaufvermögen ist im Berichtsjahr gestiegen. Das hat seine Ursache in der Beschaffung von Bauteilen für die Vorfertigung in Delmenhorst und später in Hatten. Da sich die Liefersituation bzw. Lieferzeit von Bauteilen in vielen Bereichen nicht verbessert hat, sind wir gezwungen Bauteile immer früher zu bestellen und dann auch zu bezahlen. Diese Vorfinanzierung erfolgt lange bevor die komplettierten Aggregate ausgeliefert werden können. Diese Erhöhung wurde mit privaten Mitteln durch die Gesellschafter vollzogen. Für den Neubau in Hatten wurde durch die Gesellschaft ein Bankdarlehen in Anspruch genommen. Vermögenslage
Kontokorrentlinien wurden auch im Jahre 2023 nicht in Anspruch genommen. GesamtaussageUnsere Vermögens- und Finanzlage schätzen wir als gut ein. Die Ertragslage ist steigend und wir sind sehr optimistisch, dass sich dieser Trend im Jahr 2024 weiter fortführen lässt.Unsere Entwicklung der Gesamtleistung ist nahezu konstant. Verbindlichkeiten werden stets im Rahmen der vereinbarten Ziele beglichen. Durch kurzfristige Zahlungen konnten im Berichtsjahr Skontoabzüge nahezu vollumfänglich realisiert werden. Im Bereich der Forderungen setzt sich die negative Entwicklung fort, viele Kunden hielten sich nicht an die vereinbarten Zahlungsziele. MitarbeiterDie Mitarbeiteranzahl am Bilanzstichtag im Vorjahr betrug 121, im Berichtszeitraum 2023 waren durchschnittlich 121 Mitarbeiter (inklusive der drei Geschäftsführer) beschäftigt. Die Lohn- und Gehaltskosten sind mit 8.044 T€ um ca. 5,7% höher als im Jahre 2022. 4. Prognosebericht Die Nachfrage im Markt ist nach wie vor hoch, vereinzelt werden Projekte durch Mitbewerber mit hohem Erfolgsdruck für sehr niedrige Preise angeboten, insgesamt ist diese Vorgehensweise jedoch rückläufig. Auch im Geschäftsjahr 2023 konnte die Zimmermann GmbH weiterhin fast alle Ausschreibungen im Markt mit Angeboten bedienen. Dadurch konnten wir die schwierigen Projekte mit niedrigen Preisen umgehen. Die aktuellen Projekte sind mit Preisgleitformeln ausgestattet, somit dann dieses Risiko zumindest teilweise an den Kunden weitergereicht wird. Der hohe Auftragsbestand stellt eine weitreichende Planungssicherheit für unser Wachstum dar. Die Ausrichtung im Projektgeschäft zu kleineren Auftragsvolumen, sowie die Fokussierung auf Aufträge mit höheren Vorfertigungsanteil, wie z.B. dem Bau von Wärmepumpen und Kaltwassersätzen versprechen bessere Margen als im Logistikbau. Somit erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024 eine steigende Gesamtleistung und ein höheres Jahresergebnis im einstelligen Prozentbereich. 5. Chancen- und RisikoberichtUnsere Chancen sehen wir in der Präsenz an den unterschiedlichen Standorten. Die Erweiterung unseres Unternehmens mit dem Neubau eines Büro- und Hallengebäudes in Hatten, dessen Fertigstellung im Frühjahr 2024 erfolgte, soll die Komponentenfertigung, das Lager sowie die Baustellenkommissionierung weiter optimieren. Liquiditätsrisiken des Unternehmens sind kaum erkennbar. Verfügbare Kontokorrentlinien wurden nicht in Anspruch genommen. Der sich weiter verschärfende Facharbeitermangel stellt ein grundsätzliches Risiko dar, welchem wir durch unsere Mitarbeiter-Bindungsmaßnahmen positiv begegnen. Dieses zeigt sich an der insgesamt leicht ansteigenden Mitarbeiteranzahl. Durch den stabilen und solventen Kundenstamm ist aus den Erfahrungen der Vorjahre nur mit sehr geringen Forderungsausfällen zu rechnen. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit, auch in Anbetracht der aktuellen, globalen Situation nicht erkennbar. Die Unsicherheiten im Materialeinkauf durch schwankende Preise sowie schwerer kalkulierbare Lieferzeiten stellen ein gewisses Risiko dar, welches wir durch entsprechende Preisgleitregelungen bei Neuverträgen mit den Kunden minimieren dürften. Bei aktuellen Auftragsvergaben konnten wir mit den meisten Kunden Vereinbarungen treffen, die steigende und sinkende Rohstoffpreise berücksichtigen und auch die Fertigstellungstermine sind in Abhängigkeit der Verfügbarkeit des Materials abgebildet. Um im Kundendienst das Ausfallrisiko der Anlagen zu minimieren haben wir die Lagerkapazitäten von Ersatzteilen stark erhöht. Insgesamt gehen wir davon aus, dass diese Maßnahmen uns vor den Auswirkungen der Inflation schützen können. Die Anpassung der Kalkulationsgrundlage im Projektgeschäft sorgt weiterhin für eine deutliche Verbesserung der Ertragslage. Grundvoraussetzung für das Erreichen der gewünschten Gesamtleistung und dem verbesserten Ergebnis ist, dass die im Bau befindlichen und geplanten Projekte störungsfrei gebaut werden können. Hier sehen wir für das Folgejahr ein nicht durch uns zu beeinflussendes Risiko. Unsere langjährige Erfahrung mit dem natürlichen Kältemittel Ammoniak ist derzeit im Markt besonders stark nachgefragt und damit wird unser Geschäftsmodell weiterhin erfolgreich sein.
Seevetal, 19. Juli 2024 Frank Baltruschat, Geschäftsführer Michael Thies, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Zimmermann GmbH, Seevetall. Allgemeine Angaben zu lnhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Zimmermann GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen erfüllt die Gesellschaft die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert das Gesamtkostenverfahren angesetzt. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft im Registergericht
2. Darstellungsstetigkeit / Vorjahresvergleichbarkeit Gemäß § 268 Absatz 5 HGB sind die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen aktivisch von den Vorräten abgesetzt worden. Die Vorjahresbeträge sind nicht angepasst worden.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Geschäftsführung geht von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus. Die Bewertung erfolgt nach den Bewertungsgrundsätzen der Unternehmensfortführung. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die im Berichtsjahr zugegangenen abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungswerten bis zu Euro 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Im Berichtsjahr wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die erhaltenen Anzahlungen projektbezogen aktivisch von den Vorräten offen abzusetzen. Die Bewertung der Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände erfolgten zum Nennbetrag. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Ausfall- und Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte auch hier nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Anlagenspiegel
Forderungen Art der Forderungen zum 31.12.2023 (Vorjahreswert in Klammern) * aus Lieferungen und Leistungen * sonstige Vermögensgegenstände Summe Die Forderungen gegen die Gesellschafter betragen Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Rückstellungen Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeit gegenüber dem Kreditinstitut mit einem Wert in Höhe von 2.286.964,17 € zum 31.12.2023 unterliegt einem unveränderlichen Zinssatz lt. Darlehensvertrag bis zum 30.04.2032. Alle weiteren Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe Euro 706.448,08 (Vorjahr: Euro 1.153.610,27) enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen dürften sich in den nächsten Jahren entsprechend der in der Gewinn- und Verlustrechnung 2023 ausgewiesenen Beträge bei ca. TEUR 200 bewegen. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen in Höhe von Euro 681.739,24 das laufende Wirtschaftsjahr. V. Sonstiqe Pflichtangaben Gewinnvortrag - Feststellung des Vorjahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31.12.2022, abschließend mit einer Bilanzsumme von Euro 12.229.415,37 wurde am 06. Dezember 2023 festgestellt und damit gebilligt. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Betrag wie folgt zu verwenden: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 1.603.659,04. Unter Berücksichtigung eines Gewinnvortrages von Euro 2.630.912,93 ergibt sich ein Betrag in Höhe von Euro 4.234.571,97. Dieser Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Anzahl der Arbeitnehmer nach Gruppen Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 121 Arbeitnehmer beschäftigt; davon 82 gewerblich und 39 kaufmännisch. Bezüge des Geschäftsführungsorgans Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird unter Bezugnahme auf die Schutzklausel des § 286 IV HGB verzichtet. Geschäftsführer Die Geschäfte wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr durch die einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer Herrn Frank Baltruschat, Geschäftsführer Herrn Hauke Michel, Geschäftsführer Herrn Michael Thies, Geschäftsführer geführt.
Seevetal Zimmermann GmbH Frank Baltruschat, einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer Hauke Michel, einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer Michael Thies, einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
gez. der Geschäftsführer Frank Baltruschat
Hatten, 05.07.2024 Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 05.07.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkDer vorstehende verkürzte Jahresabschluss ist zur Offenlegung bestimmt.Dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht zum 31.12.2023 der Zimmermann GmbH haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Zimmermann GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Zimmermann GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Zimmermann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 30. Oktober 2024 SKN
GmbH
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