Master Data

Registry
Register court München HRB 230902
Previous
Verve Technologies GmbH
Registered
1/25/2017
Industry
Development and programming of application softwareComputer consultancy activitiesDevelopment and programming of Web-pages
Purpose
Entwicklung digitaler Software- und Contentlösungen für Unternehmen.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director
Johannes Müller
since 1/25/2017
Managing Director

Beneficial Owners

Beneficial owner data is only accessible to registered users.

Shareholders

21 shareholders

GmbH structure

5 of 21 shown

Germany
€23,597
50.72%
IrisNext FPCI
France
€3,335
7.17%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Workpath GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 81.595,80 191.623,00
I. Sachanlagen 81.595,80 150.023,00
II. Finanzanlagen 0,00 41.600,00
B. Umlaufvermögen 1.098.939,43 2.761.736,09
I. Vorräte 6.709,93 6.309,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 649.042,95 1.146.538,03
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 443.186,55 1.608.888,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 96.650,53 106.423,24
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.385.625,94
Aktiva 4.662.811,70 3.059.782,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 1.600.038,68
I. Gezeichnetes Kapital 46.522,00 46.522,00
II. Kapitalrücklage 13.269.106,75 13.269.106,75
III. Verlustvortrag 11.715.590,07 4.564.447,56
IV. Jahresfehlbetrag 4.985.664,62 7.151.142,51
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.385.625,94
B. Rückstellungen 146.516,52 327.520,17
C. Verbindlichkeiten 3.469.471,57 361.784,78
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.046.823,61 770.438,70
Passiva 4.662.811,70 3.059.782,33

Anhang

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Workpath GmbH hat ihren Sitz in München und ist unter der Nummer HRB 230902 in das Handelsregister beim Amtsgericht München eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 HGB.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gemäß §275 Abs. 2 HGB.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit keine Jahresüberschüsse erzielt. Es handelt sich hierbei um Verluste, die sich durch die Produktentwicklung und das Wachstum des jungen Unternehmens ergeben. Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen, da die durch die Geschäftsführung aufgestellte Finanzplanung sowie die getroffenen Maßnahmen zur Kostenreduktion und Profitabilität der Gesellschaft zu einer positiven Fortführungsprognose führen.

Zusätzlich traten die Gesellschafter zur Abwendung einer möglichen Überschuldung gemäß der Restrukturierungsvereinabrung vom 7. Juli 2023 mit ihren Darlehensforderungen in Höhe von insgesamt TEUR 3.037 hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurück, dass ihre Forderungen nur zu Lasten von Bilanzgewinnen, aus einem Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der Schuldnerin übersteigenden freien Vermögen bedient zu werden braucht.

Darüber hinaus erfolgte am 01. März 2024 ein Revenue Based Financing, wodurch der Fortbestand des Unternehmens gesichert wurde.

Sollte die Geschäftsentwicklung nicht wie geplant umgesetzt werden können, ist der Bestand von der Zuführung weiterer liquider Mittel durch Investoren bzw. der Aufnahme von Fremdkapital abhängig. Andernfalls wäre der Bestand der Gesellschaft gefährdet.

1. Sachanlagen

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen werden linear entsprechend den folgenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen:

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 15 Jahre

Die geringwertigen Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten bis netto EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt.

2. Finanzanlagen

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen.

3. Vorräte

Die Vorräte bestehen aus unfertigen Leistungen und werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nominalwerten aktiviert. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet.

5. Liquide Mittel

Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

6. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen

7. Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und sind jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

9. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen

10. Geschäftsvorfälle in femder Währung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung erfasst. Zum Abschlussstichtag werden gem. § 256a HGB auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Vorsichtsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip beachtet.

III. ANGABEN ZUR BILANZ

1. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, ebenso im Vorjahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 3.148.159,62 (Vj. TEUR 0,00), welche aus Darlehensverträgen resultieren, enthalten.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 61 Mitarbeiter.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen wie folgt:

Restlaufzeiten bis 1 Jahr
TEUR
1 bis 5 Jahre
TEUR
ab 5 Jahre
TEUR
Gesamt
TEUR
72 48 0 120

 

München, den 01. August 2024

Workpath GmbH

Geschäftsführung

Johannes Müller

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2024 festgestellt.

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