technologycrew GmbH
Baden-Baden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.058,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.058,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
33.116,19 |
| I.
Vorräte |
28.000,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
346,94 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.769,25 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
34.174,19 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
19.658,47 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
5.341,53 |
| B.
Rückstellungen |
1.600,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
12.915,72 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
12.915,72 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
34.174,19 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
I. Bilanzierungs und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss umfasst das Wirtschaftsjahr vom
01.März 2010 bis 31.Dezember 2010.
Bei der technologycrew GmbH handelt es sich um
eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267
Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen
bei der Erstellung wurden nur eingeschränkt in
Anspruch genommen.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Hierbei erfolgte die
Aufstellung nach den Vorschriften des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BiMoG). Ergänzend
hierzu wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die bisherige Form der Darstellung und die bisher
angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.
Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor
(Art. 67 VIII 1 HGB).
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend
wieder.
Im Jahresabschluss sind nach Angaben der
Geschäftsleitung sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und
Erträge enthalten.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Dem Grundsatz der Einzelbewertung von
Vermögensgegenständen und Schulden wurde Rechnung
getragen. Alle vorhersehbaren Risiken, die bis zum
Bilanzstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt.
Für die Berücksichtigung von Gewinnen wurde das
Realisationsprinzip und für die Berücksichtigung
von Verlusten das Imparitätsprinzip beachtet.
Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:
Das
Sachanlagevermögen wurde mit den
Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um
die planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und den
entsprechenden handelsrechtlichen Vorschriften linear
vorgenommen. Die Zugänge im abgeschlossenen
Geschäftsjahr wurden zeitanteilig abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten unter EUR 410,00 wurden im
Wirtschaftsjahr 2010 nach den Grundsätzen der
ordnungsgemäßen Buchhaltung in vollem Umfang
abgeschrieben. Dabei wurde von der Fiktion ausgegangen,
dass im Jahr des Zugangs auch deren Abgang erfolgt.
Die Vorräte beinhalten
Unfertige Leistungen im Zusammenhang mit der
Erstellung einer Software-Lizenz. Diese wurde zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.
Die
sonstigen Vermögensgegenstände sind mit
dem jeweiligen Nennbetrag angesetzt.
Die
sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllunsgbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
Die
Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die
Sonstigen Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 I HGB).
II. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Der Anlage- u. Abschreibungsspiegel gemäß
§ 268 Abs. 2 HGB ist als Anlage zum Anhang
beigefügt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben
eine Restlaufzeit unter einem Jahr.
Rückstellungen
Die
sonstigen Rückstellungen betragen
EUR 1.600,00
davon entfallen auf:
Finanzbuchhaltungskosten EUR 600,00
Jahresabschlusskosten EUR 1.000,00
Verbindlichkeiten
In den sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern ist eine Verbindlichkeit aus einem
Verrechnungskonto gegenüber Herrn Matthias Deck,
Düsseldorf ausgewiesen.
Die Laufzeit der Verbindlichkeiten beträgt:
|
EUR
|
Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr
EUR
|
Restlaufzeit von mehr
als fünf Jahren
EUR
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen u. Leistungen
|
233,86
|
233,86
|
---
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Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
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12.233,26
|
12.233,26
|
---
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Sonstige
Verbindlichkeiten
|
448,60
|
448,60
|
---
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Gesamtbetrag
|
12.915,72
|
12.915,72
|
---
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B. Sonstige Angaben
Die Zahl der Mitarbeiter betrug 2010 auf der
Grundlage von Vollbeschäftigungseinheiten (VBE) im
Jahresdurchschnitt 1 Angestellter. Auszubildende wurden
nicht beschäftigt.
Geschäftsführer im Berichtsjahr war
Herr Matthias Deck, Düsseldorf
Baden-Baden, den 17.04.2012
(Matthias Deck)
gez.
Geschäftsführer
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 12.233,26 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2012 festgestellt.
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