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Point Event GmbHLiquidated
71642 Ludwigsburg, DEUMaster Data
Basic information of the organization
History
Changes published in the official company registry
Financial Report
Official financial statements and annual reports
EventKaiser GmbH (vormals: Point Event GmbH)Kornwestheim(vormals: Ludwigsburg)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
8. AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Eventkaiser GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Eventkaiser GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Die Gliederung und die Restlaufzeit der Forderungen ergeben sich aus der Bilanz. Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen € 9.423,79. Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen insgesamt € 2.632,14. Die Aufgliederung und die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der Bilanz. Die Verbindlichkeiten waren nicht besichert. Die Bilanz enthält keine Sonderposten mit Rücklageanteil. Die in der Bilanz enthaltenen Rückstellungen gliedern sich wie folgt auf:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB zu vermerken. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind ud auch keine Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB sind, aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, haben am Bilanzstichtag nicht bestanden. Zusatzangaben zur Bilanz Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff. 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt. Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Außerordentliche Erträge und Aufwendungen sind während des Geschäftsjahres nicht angefallen. Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten/-entlasten das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit mit € 0,00. Sonstige Angaben Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane: Geschäftsführer im Berichtszeitraum waren: - Herr Ulf Steinecke, Ludwigsburg, einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gewinnvortrag Der Jahresabschluss weist einen Jahresfehlbetrag i.H.v. € 19.516,11 aus. Unter Berücksichtigung des zum 01.01.2012 bestehenden Gewinnvortrags i.H.v. € 36.727,94, ergibt sich zum 31.12.2011 ein Gewinnvortrag i.H.v. € 37.131,51. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Ludwigsburg, den 25. November 2013 Ulf Steinecke, Geschäftsführer Heike Steinecke, Geschäftsführerin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2013 festgestellt. |
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