aprilFour GmbH
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Official financial statements and annual reports
dataTec GmbHReutlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2013 bis zum 30.06.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013/2014 zum 30.06.2014A. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses im obigen Geschäftsjahr Das Unternehmen gehört der Branche Elektronik in dem Segment elektronische Messgeräte an. Der Hauptteil der Aktivitäten liegt in dem Handel mit elektrischen und elektronischen Messgeräten. Der Kundenkreis ist vielseitig, vorwiegend dort wo Elektronik oder Elektrotechnik eingesetzt wird. Im Geschäftsjahr 2013/14 wurden Umsatzerlöse von 39,2 Mio. Euro erzielt, diese sind gegenüber dem Vorjahr (38,4 Mio. Euro) gestiegen. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das Vermögen ist nicht langfristig gebunden. Der Lagerbestand ist dem Umsatz entsprechend angepasst. Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote beträgt 37,74 % und liegt somit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Eigenkapitalrendite von 31,02 % liegt deutlich über dem Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen. Wir verfügen langfristig über typisch stilles Beteiligungskapital in Höhe von 700 TEuro. Zusätzlich gibt es verschiedene KFW Darlehen mit Laufzeiten bis zu 5 Jahren in Höhe von 175 TEuro. Darüber hinaus unterhält unsere Gesellschaft eine Kreditlinie in ausreichender Höhe. Diese Kreditlinie wurde von unserer Gesellschaft im abgelaufenen Jahr nur teilweise in Anspruch genommen. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen machen 26,66 % der Bilanzsumme aus. Diese Verbindlichkeiten werden regelmäßig innerhalb der Zahlungsfristen mit Skonto begleichen. Für die Pensionsrückstellungen haben wir einen Aktiven Unterschiedsbetrag von 248 TEuro Guthaben aus der Vermögenssaldierung. Unsere Investitionsvorhaben laufen im üblichen Rahmen weiter. Die Ertragslage nach Steuern hat sich im Vergleich mit dem Vorjahr um 514 TEuro erhöht. Der Personalaufwand ist um 10,18 % gestiegen. Die Beschäftigungslage kann für das abgelaufene GJ als gut bezeichnet werden. Unsere wirtschaftliche Lage im abgelaufenen GJ ist insgesamt als gut zu bezeichnen. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Es sind im Wesentlichen keine Änderungen der Geschäftspolitik geplant. Wir werden im Bereich Norddeutschland die Außendienstaktivitäten weiter verstärken. Wir planen für die beiden kommenden Geschäftsjahre jeweils mit Steigerungen bei Umsatz und Ergebnis. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Wir sehen optimistisch in das neue Geschäftsjahr 2014/15. Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Personalaufstockungen im Außendienst und im technischen Verkaufsinnendienst durchgeführt, die sich im neuen Geschäftsjahr positiv auswirken werden. Kosten entstehen nur im Personal. Größere Investitionen über 100.000,- Euro sind nicht geplant. Sollten die Planzahlen nicht erreicht werden, müsste im Bereich Personal gegen gesteuert werden. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist gut; es sind daher keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Beteiligungen, Forderungen, Verbindlichkeiten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Die Gesellschaft ist nicht abhängig von einer Anzahl von Kunden, weil die Streuung sehr groß ist. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite von der KFW. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzposition verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen und Debitorenmanagement. 3. Unternehmensinternes Steuerungssystem und verwendete Kennzahlen Grundlage des Steuerungssystems unseres Unternehmens sind Planungen basierend auf Planabsatzmengen unserer verschiedenen Lieferanten und deren Produktgruppen. Monatlich werden mittels der Erfolgsrechnung und Prognosen das Ergebnis und die Kostenstruktur analysiert und mit den Verantwortlichen besprochen, um Abweichungen zu analysieren und Maßnahmen einleiten zu können. Monatlich findet eine Geschäftsleitungsbesprechung statt, in der die Ergebnissituation, aktuelle Entwicklungen und die strategische Ausrichtung behandelt werden. Die kurzfristige, operative Steuerung des Unternehmens erfolgt in wöchentlichen Absprachen zwischen den Verantwortlichen, in der zeitnah aktuelle Entwicklungen besprochen und Entscheidungen für notwendige Korrekturmaßnahmen getroffen werden. Für die Steuerung des Unternehmens werden vor allem Auftragseingangzahlen, sowie die monatliche Betriebswirtschaftliche Auswertung eingesetzt. C. Bericht über die Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft verstärkt kontinuierlich den Umfang eigener R & D-Tätigkeiten im Bereich des Vertriebes und Marketingaktivitäten. Auf R & D Tätigkeiten im Bereich der Produkte können wir nur bedingt Einfluss auf die Lieferanten nehmen.
Reutlingen, den 18.09.2014 gez. Hans Steiner, Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang für das Geschäftsjahr 2013/2014Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss 2013/2014 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Ansatzvorschriften und die Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften wurden beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Nach den Größen-merkmalen des § 267 Abs. 2 HGB handelt es sich beim Unternehmen im Geschäftsjahr 2013/2014 um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Bilanzstichtag einzeln bewertet. Alle Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden und bis zum Tag der Aufstellung bekanntgeworden sind, wurden berücksichtigt. Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens wurden höchstens mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen, angesetzt. Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- oder die Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Abschreibungsplan entspricht der voraussichtlichen Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis Euro 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Ohne Rücksicht darauf, ob ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Bei Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden Abschreibungen vorgenommen, wenn sich ein niedrigerer Wert aus einem Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag ergab. Konnte ein Börsen- oder Marktpreis nicht festgestellt werden und waren die Anschaffungs- oder Herstellungskosten höher als der Wert, der den Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, so wurde auf diesen Wert abgeschrieben. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am Abschlussstichtag bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde bei Liefer- und Leistungsforderungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den Netto-Forderungsbestand in Abzug gebracht. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag und Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Erläuterungen zu Bilanzpositionen Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Sachanlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel. Immaterielle Vermögensgegenstände Es handelt sich um Lizenzen und EDV-Software. Sonstige Vermögensgegenstände Hierin enthalten sind im Wesentlichen Steuerforderungen. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Verpfändetes Planvermögen zur Sicherung der Pensionszahlungen wurde mit den Pensionsrückstellungen saldiert. Folgende Zahlen lagen der Saldierung zugrunde:
Zinsaufwendungen (T€ 20) und -erträge (T€ 14) sowie Zuschreibungen des Planvermögens auf den beizulegenden Zeitwert (T€ 8) wurden saldiert im Finanzergebnis dargestellt. Pensionsrückstellungen Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren (PUC-Methode) unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze bewertet. Der Rückstellungsbetrag gemäß der PUC-Methode ist definiert als der versicherungsmathematische Barwert der Pensionsverpflichtungen, der von den Mitarbeitern bis zu diesem Zeitpunkt gemäß Rentenformel und Unverfallbarkeitsregelung aufgrund ihrer in der Vergangenheit abgeleisteten Dienstzeiten erdient worden ist. Folgende Annahmen wurden bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen zugrunde gelegt:
Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurden nicht berücksichtigt. Sonstige Rückstellungen Hierin enthalten sind die Verpflichtungen aus noch nicht genommenen Urlaub, Jahresabschlusskosten, Berufsgenossenschaftsbeiträgen, Reisekosten, vorhandenen Erfüllungsrückständen und aus Prozesskosten. Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber der Mittelständische Beteiligungsgesellschaft, der Wagniskapitalgesellschaft der KSK, der dataTec ATP GmbH sowie gegenüber Gesellschaftern enthalten.
Laufzeiten der Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind durch Sicherungsübereignungen abgesichert Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten hauptsächlich Erträge aus Überlassung von Büroräumen sowie Büroeinrichtung und Büromaterialmaterial. Des weiteren Erträge aus der Auflösung von Rück-stellungen sowie Marketingzuschüsse. In den sonstigen Aufwendungen sind hauptsächlich Vertriebskosten, Werbe- und Reisekosten, Raumkosten, Fahrzeugkosten sowie Versicherungen/Beiträge enthalten. Sonstige Angaben Beschäftigte Im Durchschnitt des Jahres waren 65 Angestellte (Vj 62) beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es handelt sich um Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von TEUR 251 (inkl. Umsatzsteuer). Weitere wesentliche Verpflichtung ist ein unbefristeter Mietvertrag mit einer monatlichen Miete von TEUR 17. Eventualverbindlichkeiten Es bestehen keine Eventualverbindlichkeiten. Angabe gem. § 285 Nr. 17 HGB Das Honorar des Abschlussprüfers wird der Wirtschaftsprüferkammer auf Anfrage mitgeteilt. Angabe gem. § 285 Nr. 21 HGB Es sind keine Angaben zu machen. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer der Gesellschaft ist Hans Steiner. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird nach § 268 HGB verzichtet.
Reutlingen, 5.8.2014 Hans Steiner Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Reutlingen 5.8.2014 gez. Hans Steiner Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2014 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach §327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht hat der Abschlussprüfer den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 30. Juni 2014 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013/2014 der dataTec GmbH, Reutlingen, unter dem Datum vom 30 September 2014 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der dataTec GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2013 bis zum 30. Juni 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Reutlingen, 30. September 2014 BERNHARD
HOFFMANN GMBH
Dipl. - Kfm. Bernhard Hoffmann, Wirtschaftsprüfer |
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