Master Data

Registry
Register court Stuttgart HRB 802300
Previous
Expert Meyer GmbH
Registered
8/5/2002
Industry
Buying and selling of own non-residential real estateBuying and selling of own residential real estateManagement of non-residential real estate on a fee or contract basis
Purpose
Gegenstand geändert; nun: Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Entwicklung, Sanierung, Aufteilung und der Verkauf von bebauten und unbebauten Grundstücken und Immobilien im eigenem Namen und auf eigene Rechnung. Ferner die Vermietung und Verwaltung von eigenen Immobilien. Eine Tätigkeit als Bauträger oder die Verwaltung fremder Immobilien ist insoweit ausgeschlossen.

History

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Management

NameRole
Christian Salge
since 10/28/2025
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders

1 shareholder

GmbH structure

70186 Stuttgart
€25,000
100.00%

Financial Report

FXM Salge GmbH

Sigmaringen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2010 bis zum 31.03.2011

Bilanz

Aktiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Anlagevermögen 651,00 179.319,00
I. Sachanlagen 651,00 399,00
II. Finanzanlagen 0,00 178.920,00
B. Umlaufvermögen 624.095,35 1.357.966,25
I. Vorräte 0,00 508.162,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 472.873,12 503.685,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 151.222,23 346.118,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 703,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 624.746,35 1.537.988,75

Passiva

31.3.2011
EUR
31.3.2010
EUR
A. Eigenkapital 496.356,79 1.127.987,52
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 471.356,79 1.102.987,52
B. Rückstellungen 21.328,00 117.999,64
C. Verbindlichkeiten 107.061,56 292.001,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 624.746,35 1.537.988,75

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266,  276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Vorjahresbeträge wurden auf Grund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodenisierungsgesetzes nicht angepasst.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Regelungen der §§ 246 Abs. 2 und 254 HGB wurden berücksichtigt.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind grundsätzlich nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 92.079,00

davon entfallen auf:

Steuern EUR 84.796,76

im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 40,00

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Sonstiges

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Salge Christian Kaufmann im Einzelhandel

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Forderungs- und Verbindlichkeitenspiegel

Forderungen
EUR
über 1 Jahr 382.485,98

In den Forderungen in Höhe von EUR 472.873,12 sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 392.308,62 enthalten.

Verbindlichkeiten
EUR
bis zu 1 Jahr 107.061,56
1 bis 5 Jahre 0,00
über 5 Jahre 0,00

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Sigmaringen

Christian Salge

Beschluss über die Feststellung und Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss zum 31.03.2011 der FXM Salge GmbH wurde am 01.09.2011 festgestellt.

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