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Register court München HRB 159628
Previous
Everest International AG
Registered
11/17/2005
Industry
Agents involved in the sale of toolsAgents involved in the sale of wine, sparkling wine and spiritsAgents involved in the sale of telecommunications equipment and electrical and electronic products n.e.c.
Purpose
Internationaler Vertrieb samt Marketing von technischen Produkten. Tätigkeiten, für die eine behördliche Genehmigung oder Erlaubnis notwendig ist, sind nicht Unternehmensgegenstand.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Financial Report

Everest International AG

Erding

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 8.202,00 5.956,00
I. Sachanlagen 8.202,00 5.956,00
B. Umlaufvermögen 968.406,89 159.725,39
I. Vorräte 47.672,72 5.891,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 871.157,56 137.187,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 49.576,61 16.646,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.227,00 466,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 987.835,89 166.147,98

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 56.803,29 32.076,71
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -17.923,29
III. Bilanzgewinn 6.803,29 0,00
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 100,00 100,00
C. Rückstellungen 6.762,10 1.500,00
D. Verbindlichkeiten 924.170,50 132.471,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 987.835,89 166.147,98

Anhang

2006

 
A. Allgemeine Angaben

 
1. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss zum 31.12.2006 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

 
2. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

 
B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

 
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ( § 284 Abs.2 HGB ) sind im Rahmen der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für Kapitalgesellschaften, an den steuerlichen Ansatz- und Bewertungsvorschriften orientiert ( §§5, 6ff. EStG, §8 Abs. 1 KStG):

 
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare und Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear pro rata temporis, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

 
Das abnutzbare Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips, bewertet. Die Abschreibungen werden pro rata temporis, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

 
2. Innerhalb der Vorräte sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten bewertet. Die fertigen Leistungen sind mit ihren Herstellungskosten, die unfertigen Leistungen entsprechend ihres Fertigstellungsgrads mit ihren anteiligen Herstellungskosten bewertet. Dabei werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten berücksichtigt.

 
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip ( § 253 Abs. 3 HGB ) ist beachtet.

 
4. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu ihrem Nennwert bewertet.

 
5. Ausgaben vor dem Abschluss - Stichtag, die Aufwendungen nach diesem Tag darstellen, werden im Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt.

 
6. Rückstellungen sind gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB für dem Grunde und / oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

 
Die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des voraussichtlichen Anfalls auf Grund des steuerlichen Gewinns dotiert.

 
Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen nach dem Maß vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ungewisse Verbindlichkeiten und Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtungen erbracht werden .

 
C. Erläuterungen zur Bilanz

 
I. Bilanz

 
1. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist der Bilanz zu entnehmen. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres belaufen sich auf 3.969,76

 
Allein nach steuerlichen Vorschriften vorgenommene Abschreibungen im Anlagevermögen sowie entsprechende Abschreibungen im Umlaufvermögen als auch aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr 2006 nicht zu verzeichnen gewesen.

 
2. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

 
3. Der Sonderposten mit Rücklageanteil beläuft sich auf 100,00 Euro. Dieser Sonderposten ist allein nach § 7g EStG i.V.m. § 247 Abs.3 HGB gebildet worden.

 
4. Rückstellungen sind gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB für dem Grunde und/oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

 
5. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

 
D. Sonstige Angaben

 
1. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 268 Abs. 7 i.V.m. § 251 HGB bestehen nicht.

 
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB oder aufgrund anderer Vorschriften des HGB anzugeben sind und deren Angaben für die Beurteilung der Finanzlage von besonderer Bedeutung sind, sind nicht bekannt.

 
3. Vorschüsse und Kredite an die Vorstände, sowie zugunsten dieser Personen eingegangene Haftungsverhältnisse, bestehen nicht.

 
E. Organe der Gesellschaft

 
Senija Trobradovic Thomas Zahradka
Angestellte, Erding Dipl. Ing.; Prag, Tschechien ( Vorsitzende )

 
Pawel Stasiak
Dipl. Ing.; Piasecno, Polen
( stellv. Vorsitzender )

 
Tarik Mutapcic
Dipl. Ing.; Kroatien

 
Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind bis zur Beendigung der Hauptversammlung gewählt, die über die Entlastung des Geschäftsjahres 2009 beschließt.

 
F. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

 
Unter Berücksichtigung des Bilanzverlust aus dem Vorjahr im Höhe von Euro 17.923,29 ergibt sich ein Bilanzgewinn von Euro 6.803,29.

 
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2006 auf neue Rechnung vorzutragen.

 
Erding, den 20.10.2007

 
( SenijaTrobradovic ) Vorstandsmitglied

 

 

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