CargoBeamer Terminal Kaldenkirchen GmbH
Same addressOperation of terminal facilities for passenger transport, including bus stations
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Christian Fritz Johann Kampf since 12/17/2025 | Procura |
Arta Majlesi since 7/15/2025 | Procura |
Tilman Apitzsch since 11/13/2024 | Managing Director |
Philipp Aubert since 11/21/2023 | Procura |
Andreas Maximilian Wirth since 3/13/2023 | Procura |
Steve Müller since 3/13/2023 | Procura |
Alexander Kornblum since 7/4/2022 | Managing Director |
Hans-Jürgen Dr. Weidemann since 5/11/2022 | Procura |
Boris Timm since 5/11/2022 | Managing Director |
Markus Eugen Dr. Fischer since 5/11/2022 | Procura |
Nicolas Moritz Albrecht since 3/25/2020 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
| 100.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
CargoBeamer intermodal operations GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemein Die CargoBeamer intermodal operations GmbH hat ihren Sitz in der Kreuzstraße 12, 04103 Leipzig, (Amtsgericht Leipzig, HRB 27771). Ihr Gegenstand ist die Organisation von Transporten sowie der Vertrieb von Transportdienstleistungen, insbesondere auf der Schiene. Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang erfolgen können, werden teilweise im Anhang gemacht. Alle Beträge sind jeweils für sich kaufmännisch gerundet, so dass sich bei Additionen geringfügige Abweichungen ergeben können. B. Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuchs (HGB) aufgestellt. Alle Beträge im Anhang sind in Tausend Euro ausgewiesen. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich seiner Anlagen). Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Der Stetigkeitsgrundsatz wurde beachtet mit Ausnahme des folgenden Sachverhalts. Sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 3.465 (2022: TEUR 1.227) wurden im Geschäftsjahr 2023 unter den Aufwendungen für bezogene Leistungen ausgewiesen, da sie als wesentlicher Bestandteil in die Leistung der Gesellschaft eingehen. Die Vorjahresangaben wurden entsprechend angepasst. C. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr, wie nachfolgend beschrieben, ausgeübt. Bilanzierungsmethoden In dem vorliegenden Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten, Rückstellungen und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Rückstellungen werden ausschließlich im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB angesetzt worden. Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden. Es wird vorsichtig bewertet. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt. Anlagevermögen Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten und das Sachanlagevermögen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Abschreibungen werden planmäßig und linear nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauern vorgenommen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots bei den Sachanlagen erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Im Fall einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung ist eine außerplanmäßige Abschreibung vorzunehmen. Geleistete Anzahlungen werden mit dem Nennbetrag bewertet. Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten nicht mehr als EUR 1.000 betragen, werden im Zugangsjahr aktiviert und vollständig abgeschrieben. Als Nutzungsdauern werden angesetzt:
Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten, gegebenenfalls gemindert um Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert auf Grund voraussichtlich dauerhafter Wertminderungen. Dies ist der Fall, wenn objektive Hinweise, insbesondere Ereignisse oder veränderte Umstände, auf eine signifikante oder länger anhaltende Wertminderung hindeuten. Ausleihungen werden grundsätzlich zum Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Umlaufvermögen Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag angesetzt. Bei der Bewertung wird das strenge Niederstwertprinzip beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Ausfallrisiken der Forderungen werden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls sowie unter Berücksichtigung der Altersstruktur berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zu Umrechnungskursen am Tag ihrer Entstehung bewertet. Soweit ihre Restlaufzeit unter einem Jahr liegt, erfolgt eine Stichtagsbewertung gemäß § 256a HGB. Flüssige Mittel sind mit Nennwerten angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird mit den anteiligen Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für Folgejahre darstellen, bewertet. Passiva Das Eigenkapital ist zum Nennwert ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten und ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zu den Erfüllungsbeträgen. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zu Umrechnungskursen am Tag ihrer Entstehung bewertet. Soweit ihre Restlaufzeit unter einem Jahr liegt, erfolgt eine Stichtagsbewertung gemäß § 256a HGB. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden bestehen steuerliche Verlustvorträge. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt mit einem Ertragssteuersatz von 31,93 %. Der Ertragssteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht. In den Geschäftsjahren 2022 und 2023 ergab sich insgesamt eine nicht bilanzierte aktive latente Steuer. Aktive Latenzen für zeitliche Unterschiede resultieren insbesondere aus steuerlichen Verlustvorträgen. D. Erläuterungen zur Bilanz Aktiva Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 610 (31.12.2022: TEUR 610) enthalten. Diese resultieren im Wesentlichen aus Kautionen für Traktionsverträge. Die restlichen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Passiva Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2023 hatte die CargoBeamer intermodal operations GmbH sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 26.649, die ausschließlich gegenüber fremden Dritten bestanden. E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die Erträge aus der Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 37 (2022: TEUR 0). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 27 (2022: TEUR 0). Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die Erträge aus der Abzinsung betragen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 0 (2022: TEUR 0). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Aufwendungen aus der Aufzinsung betragen im Geschäftsjahr 2022 TEUR 0 (2021: TEUR 0). F. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres 2023 waren im Durchschnitt 32 Mitarbeiter (2022: 27) bei der Gesellschaft beschäftigt. Konzernverhältnisse Mutterunternehmen im Sinne von § 285 Nr. 14a HGB ist die CargoBeamer AG. Die CargoBeamer AG stellt als oberstes Mutterunternehmen einen Konzernabschluss für den kleinsten als auch größten Kreis von Unternehmen auf.
Leipzig, den 23. Mai 2024 CargoBeamer intermodal operations GmbH, Leipzig Nicolas M. Albrecht Boris Timm Tim Krasowka Alexander Kornblum |
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