Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 6287
Registered
5/30/2000
Industry
Manufacture of wiring devicesRepair of electrical equipmentManufacture of electric domestic appliances
Purpose
Verkauf, Errichtung und Service von elektrischen Anlagen, Artikeln und einschlägigem Zubehör.

History

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Management

NameRole
Manfred Walter
since 4/22/2013
Managing Director

Beneficial Owners
Beta

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

NameOwnership
100.00%

Shareholders
Beta

1 shareholder

GmbH structure

Name
Location
Amount
Share
Manfred Walter
79206 Breisach
€25,000
100.00%

Financial Report

Walter GmbH

Freiburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.010,00 2.755,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 611,00 782,00
II. Sachanlagen 399,00 1.973,00
B. Umlaufvermögen 7.781,00 9.705,65
I. Vorräte 6.240,10 6.532,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.416,43 1.717,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 124,47 1.455,41
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 25.889,49 23.460,58
Bilanzsumme, Summe Aktiva 34.680,49 35.921,23

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 50.889,49 48.460,58
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 25.889,49 23.460,58
B. Rückstellungen 2.950,00 3.300,00
C. Verbindlichkeiten 31.730,49 32.621,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 34.680,49 35.921,23

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:



Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EstG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Für Wirtschaftsgüter deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten größer als EUR 150,00 und bis EUR 1.000,00 betrugen, wurde gemäß EstG §6 Abs. 2a im Erwerbsjahr ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit je 20% aufgelöst. Ein Ausscheiden des Wirtschaftsguts aus dem Betriebsvermögen vermindert nicht den Sammelposten.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung



Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen keine Forderungen.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil


Vorabausschüttungen wurden nicht vorgenommen.


Rückstellungen

Es bestehen keine in der Bilanz nicht passivierten Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen und ähnliche Verpflichtungen. Auch wurden keine Rückstellungen für latente Steuern gebildet.

Verbindlichkeiten

Gegenüber Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten von insgesamt EUR 1.645,84. (Vj. EUR 4.245,84 Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2011 auf insgesamt EUR 31.730,49 (Vj. EUR 32.621,23 ), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 31.730,49 (Vj. 32.621,23) bzw. mit einer Restlaufzeit bis zu 5 Jahren EUR 0,00(Vj. EUR 0,00), bzw. mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00).

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen


Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Walter Manfred Geschäftsführer alleine


Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Kupfertorstr. 6 79206 Breisach am Rhein



Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 21. Mai 2013 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.



Bestätigungsvermerk

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