Metalltechnik Dittrich GmbH

Heidelsteinblick 1, 97640 Stockheim, DEU

Master Data

Registry
Register court Schweinfurt HRB 5438
Previous
Kremer Anlagen-Technik GmbH
Registered
11/11/2008
Industry
Manufacture of metal forming machineryManufacture of machinery for metallurgyManufacture of bearings, gears, gearing and driving elements
Purpose
Die mechanische Fertigung von Maschinenbauteilen.

History

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Management

NameRole
Melanie Dittrich
since 10/4/2018
Procura
Bernd Dittrich
since 10/4/2018
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
51.00%
49.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

97640 Stockheim
€12,750
51.00%
97640 Stockheim
€12,250
49.00%

Financial Report

Kremer Anlagen-Technik GmbH

Willmars

(vormals: Ostheim v.d. Rhön)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2011 - 30.09.2012

Bilanz

A K T I V A 30.09.2012 30.09.11
EUR EUR
A. Anlagevermögen
    I. Sachanlagen 182.067,49 140.564,00
B. Umlaufvermögen
    I. Vorräte 12.927,00 12.698,00
   II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 106.159,12 103.118,63
  III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben,
Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
10.107,20 46.586,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.494,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 87.346,70
  400.101,51   302.966,82
P A S S I V A 30.09.2012 30.09.11
EUR EUR
A. Eigenkapital
    I. gez. Kapital 25.000,00
   II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 2.124,72
-87.346,70 27.124,72
B. Rückstellungen 17.550,00 31.283,20
C. Verbindlichkeiten 382.551,51 244.558,90
  400.101,51   302.966,82

Anhang

A.      Allgemeine Angaben und Erläuterungen

Der Jahresabschluss der Firma Kremer Anlagen-Technik GmbH, Ostheim wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Das Berichtsjahr 2011/2012 entspricht dem Wirtschaftsjahr für den Zeitraum 01.10.2011 bis 30.09.2012.

Die Gesellschaft ist aufgrund der Arbeitnehmerzahl, der Bilanzsumme und der Umsatzerlöse eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

B.      Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz

          1. Bilanzierungsmethoden

Die Bilanz ist nach den Bestimmungen des HGB gegliedert. Die Vorjahreszahlen sind wegen der Anwendung des Bilanzrichtliniengesetzes mit angegeben.

Die Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung des Jahresabschlusses soll in Anspruch genommen werden.

          2. Bewertungsmethoden

Als Bewertungsmethode wurde sich durchweg an ertragssteuerlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der für die Kapitalgesellschaften geltenden Bewertungsvorschriften ausgerichtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, da abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Abschreibung der im Berichtsjahr 2011/2012 erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG (Sofortabzug) vorgenommen, da es sich hierbei um eine handelsrechtlich anerkannte Vereinfachungsregel handelt. Wirtschaftsgüter mit einem Wert von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst. Gemäß § 6 Abs. 2a EStG ist dieser jährlich mit 20 % gewinnmindernd aufzulösen.

In den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren zum Einstandspreis bzw. zu den Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger lagen, sind diese erfasst. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergaben, sind in angemessenem und ausreichendem Umfang durch den Ansatz der Tageswerte (Beachtung: Niederstwertprinzip) berücksichtigt. Die unfertigen Arbeiten werden mit den steuerlichen Teilherstellungskosten bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und dem allgemeinen Kreditrisiko nach Ansatz einer Einzelwertberichtigung sowie einer Pauschalwertberichtigung bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren, ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken ausreichend berücksichtigt.

Die Bildung der Garantierückstellung erfolgte prozentual der jeweils garantiebehafteten    Umsätze zur Abdeckung der Risiken für entstehende Kosten und Ansprüche.

Die Urlaubsanspruchsrückstellung enthält bewertungsmäßig die Verpflichtung, noch nicht im alten Berichtsjahr genommene Freizeit noch zu gewähren. Die Ermittlung erfolgte nach den Kosten je Arbeitstag. Der Ansatz resultiert aus Bruttolöhnen bzw. -gehältern, Arbeitgeber-Sozialversicherungsanteilen und Arbeitgeber-Nebenkosten.

Die Bildung der Rückstellung für Weihnachtsgratifikationen erfolgte aufgrund der Höhe des voraussichtlichen anteiligen Aufwandes im Dezember 2012. Der Ansatz resultiert aus den Bruttobeträgen, Arbeitgeber Sozialversicherungsanteilen und Arbeitgeber Nebenkosten.

Die Rückstellung für Entsorgungsverpflichtungen betrifft die Kosten aufgrund der aus dem Jahr 1991 geltenden Verordnung zur Entsorgung von Altmaterialien und Materialresten.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sie entsprechen den am Bilanzstichtag tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbeträgen.

Im Rahmen der Verbindlichkeiten sind keine Darlehen mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren enthalten.

Zusätzliche Haftungsverhältnisse aus nichtbilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB sind neben den in der Bilanz aufgeführten Rückstellungen nicht zu vermerken.                                        

C.      Angaben und Erläuterungen zum Jahresergebnis und zur

          Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Abschreibungen wurden nach BilMoG und nach handelsrechtlichen Vorschriften angesetzt.

D.      Ergänzende Angaben

Die Geschäftsführung wurde von Herrn Jochen Kremer wahrgenommen. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Abschluss der Firma Kremer Anlagen-Technik GmbH wird nicht in einen Abschluss einer anderen Firma einbezogen.

E.      Ergebnisverwendung 

Der Jahresabschluss wurde entsprechend dem Gesellschafterbeschluss aufgestellt. Der handelsrechtliche Jahresfehlbetrag des Berichtsjahres 2011/2012 in Höhe von  EUR 114.471,42 wird laut Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 16.08.2013 in voller Höhe auf das neue Jahr vorgetragen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung:

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, dass das Jahresergebnis des Berichtsjahres 2011/2012 mit dem bestehenden Ergebnisvortrag verrechnet und der verbleibende Ergebnisvortrag auf neue Rechnung vorgetragen wird.

F.      Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss 2011/2012 wird in der vorliegenden Form am 16.08.2013 von dem Geschäftsführer festgestellt.

Schweinfurt, 8. August 2013

Kremer Jochen, Geschäftsführer

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