KC Management AG
Wendebrück 20, 38110 Braunschweig, DEUMaster Data
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Management
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| Name | Role |
|---|---|
Victoria Bartel since 6/26/2023 | Board Member |
Financial Report
Official financial statements and annual reports
KartCity AGBraunschweigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2012INHALTSVERZEICHNIS B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktien-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal fünf Jahre oder die längere vertragliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit BilMoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Forschungs- und Entwicklungskosten werden daher in voller Höhe als Aufwand gebucht. Entgeltliche erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden aktiviert und entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer, in der Regel aber nicht mehr als 5 Jahre, linear abgeschrieben. Aktivierte Wettbewerbsverbote werden ebenfalls über die vereinbarte Laufzeit abgeschrieben. Im Fall der begründeten Abweichung wird auf den gesonderten Hinweis gem. § 285 Nr. 13 HGB verwiesen. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen gemäß der wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach der linearen oder degressiven Abschreibungsmethode. Zugänge von beweglichen Anlagegegenständen werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich 150,00 € und von insgesamt untergeordneter Bedeutung werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Abschluss-Stichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, bei dauerhafter Wertminderung ggf. vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Ausleihungen werden, falls erforderlich, unter Abzinsung auf den Barwert bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Anwendung der gleitenden Durchschnittskostenmethode bei Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen bzw. zu Herstellungskosten bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Zusätzlich werden für Alters-, Nutzungs,- Gängigkeits- und Reichweitenrisiken sowie andere wertmindernde Einflüsse entsprechende Wertabschläge vorgenommen. In den Herstellungskosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch entsprechende Einzelabschreibungen Rechnung getragen. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird -soweit vorhanden - durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und werden somit nicht abgezinst. Soweit temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen bestehen, wird ein Posten für latente Steuern nicht gebildet. Die Gesellschaft macht insofern von den größenabhängigen Ansatz- und Ausweiserleichterungen gem. § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Diese werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung I. Weitere Angaben zur Bilanz 1. Eigenkapital Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres vom 01.01.2012 - 31.12.2012 beträgt 22.810,14 €. Auf Beschluss der Hauptversammlung wird dieser auf neue Rechnung vorgetragen. Ausschüttungen werden nicht vorgenommen. Rücklagen bleiben unverändert. Ausschüttungsgesperrte Beträge bestehen zum Abschlussstichtag nicht. 2. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt zum Abschlussstichtag 0,00 €. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, betragen zum Abschlussstichtag 0,00 €. Davon sind 0,00 € durch Sicherungsübereignung von Gegenständen; 0,00 €; durch Abtretung von Forderungen; 0,00 € durch Verpfändung von Geldmitteln gewährt. II. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
D. Sonstige Angaben 1. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile gem. § 285 Nr. 11 HGB Es bestehen zum Abschlussstichtag folgende Beteiligungen an anderen Unternehmen:
2. Angaben gem. § 285 Nr. 11a HGB zu Unternehmen bei denen die Gesellschaft unbeschränkt haftende Gesellschafterin ist Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag nicht unbeschränkt haftende Gesellschafterin eines anderen Unternehmens. 3. Angaben zu Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftungsverhältnissen nach § 251 HGB Zum Jahresabschlussstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten und/oder Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB. Angaben nach § 285 Nr. 27 HGB entfallen daher. 4. Angaben nach § 160 AktG Das Grundkapital der KartCity AG, Braunschweig ist eingeteilt in 50.000 Aktien mit einem Nennwert zu je einem Euro und beträgt mithin € 50.000,00. 5. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane gem. § 285 S. 1 Nr. 10 HGB Vorstand
Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat wurde durch Herrn Peter zur Linde (Vorsitzender), Frau Kerstin Domeyer und Herrn Stefan Vollbrecht gebildet. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch den Alleinvorstand Herrn Stefan Domeyer geführt. Auf die Angabe der Vorstandsbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Gegenüber dem Vorstand bestehen die nachfolgenden Rechte:
6. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Aktionären bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Der Jahresabschluss wurde von der Hauptversammlung am 17.01.2014 festgestellt. Unterschrift des Vorstands
Braunschweig, den 17.01.2014 Der Vorstand gez. Stefan Domeyer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.01.2014 festgestellt. |
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