SHI GmbH
Same addressManagement of non-residential real estate on a fee or contract basis
Basic information of the organization
Indicators extracted from public financial statements
Changes published in the official company registry
Legal representatives of the organization
| Name | Role |
|---|---|
Ivan Landsman since 3/17/2017 | Managing Director |
Natural persons who ultimately own or control the company, resolved through the shareholder chain
| Name | Ownership |
|---|---|
Sagdu11a Ubayduilaev | 51.00% |
Hilolakhon Abdullaeva | 49.00% |
Company ownership and partner structure
1 shareholder
GmbH structure
Companies in which this organization holds a direct stake
| Name | Ownership |
|---|---|
| 50.00% |
Balance sheet accounts extracted from public financial statements
Official financial statements and annual reports
S&H INCON GmbHAschaffenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der S&H INCON GmbH, Aschaffenburg, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Dabei fanden die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Anwendung. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 1 Mitarbeiter beschäftigt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht ausgegeben. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u. a. Software) werden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 800 Euro nicht übersteigen, wird als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagegengenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von 250 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis über 250 Euro bis 800 Euro werden aktiviert und im Jahr der Anschaffung abgeschrieben. Teilwertabschreibungen aufgrund dauernder Wertminderungen waren nicht zu berücksichtigen. Die Herstellungskosten umfassen alle direkt zuordenbaren Kosten. Nicht aktiviert wurden Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung. Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. bei dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von 31.859,69 Euro enthalten. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 410 Euro übersteigt. Das Eigenkapital wurde mit dem Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Erfüllungbeträge von Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit einem laufzeitkongruenten, durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag passiviert. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses. Währungsumrechnung Die Umrechnung der auf ausländische Währung lautenden Vermögengegenstände und Verbindlichkeiten erfolgt zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. Bei Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden das Realisations- und Imparitätsprinzip sowie das Anschaffungskostenprinzip beachtet. Verbindlichkeiten von bis zu einem Jahr werden ohne Beachtung dieser Prinzipien umgerechnet. Forderungen Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr betragen 31.859,69 Euro (Vorjahr: 11.795,54 Euro). Unter den Forderungen und sonstigen Vermögengegenständen wurden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 573,22 Euro (Vorjahr: 567,54 Euro) ausgewiesen. Diese wurden mit 1,00 % p. a. verzinst. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft in der Bilanz in Höhe von 25.000 Euro entspricht dem Stammkapital und ist voll einbezahlt. Verbindlichkeiten Unter den Verbindlichkeiten werden ausgewiesen: Verbindlichkeiten aus Steuern 245,66 Euro (Vorjahr: 270,33 Euro) Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sonstige Angaben Es wird darauf hingewiesen, dass eine bilanzielle Überschuldung vorliegt, da ein nicht gedeckter Eigenkapitalbetrag ausgewiesen wird. Auf die Pflicht zur Prüfung der insolvenzrechtlichen Überschuldung im Sinne des § 19 InsO und ggf. - bei Vorliegen - auf die unverzügliche Insolvenzantragstellungspflicht gem. § 15a InsO wird aufmerksam gemacht. Die insolvenzrechtliche Prüfung ist nicht Gegenstand des Mandats, ohne dass dies nicht eigens beauftragt wird. Während des abgelaufenden Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch die folgenden Personen wahrgenommen: Geschäftsführer Ivan Landsman, Unternhemer Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.
Aschaffenburg, den 18. Februar 2025 gez. Ivan Landsman, Geschäftsführer |
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