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Register court Bochum HRB 15655
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Bavaria Bauträger und Baubetreuungs GmbHDCM Real Estate Management GmbHPropertyFirst München GmbH
Registered
4/1/1999
Industry
Management of non-residential real estate on a fee or contract basisManagement of residential real estate on a fee or contract basisRenting and operating of own or leased non-residential real estate
Purpose
Management von Gebäuden und Immobilien jeder Art und die Erbringung aller damit zusammenhängenden kaufmännischen, technischen, infrastrukturellen und sonstigen Leistungen, insbesondere auch Vermittlung, Vermietung, Verpachtung und Vermögensverwaltung, sowie die Planung, Steuerung und Durchführung von Umbau-, Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen an baulichen und technischen Anlagen, die im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien anfallen. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die geeignet sind, dem Gegenstand des Unternehmens zu dienen. Die Gesellschaft kann diese Tätigkeiten selbst ausführen oder durch Unternehmen ausführen lassen, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Sie kann auch andere Unternehmen gleicher oder verwandter Art gründen, erwerben und sich an ihnen beteiligen sowie solche Unternehmen leiten oder sich auf die Verwaltung der Beteiligung beschränken. Sie kann ihren Betrieb ganz oder teilweise in Unternehmen ausgliedern, an denen sie unmittelbar oder mittelbar beteiligt ist. Sie ist berechtigt, Unternehmensverträge abzuschließen. Sie kann Zweigniederlassungen errichten.

History

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Management

NameRole
Managing Director
Walter Sas
since 3/17/2020
Managing Director
Karin Wilma Leitner
since 1/6/2020
Procura
Procura
Sandra Jäger
since 9/24/2015
Procura
Andreas Flechtner
since 8/20/2015
Managing Director

Financial Report

PropertyFirst GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

31.12.2014

31.12.2013

A. Anlagevermögen

20.577,00

36.683,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

949,00

4.907,00

II. Sachanlagen

19.627,00

31.775,00

III. Finanzanlagen

1,00

1,00

B. Umlaufvermögen

1.499.211,11

1.910.487,09

I. Vorräte

2.636,00

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.486.423,98

1.846.176,69

(davon gegen verbundene Unternehmen € 924.486,42; Vorjahr € 1.310.044,11)
(davon gegen Gesellschafter € 130.636,78; Vorjahr € 118.532,00)

III.Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

10.151,13

64.310,40

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.190,00

1.413,96

Summe Aktiva

1.520.978,11

1.948.584,05



PASSIVA

31.12.2014

31.12.2013

A. Eigenkapital

1.159.605,14

1.462.060,10

I. Gezeichnetes Kapital

1.000.000,00

1.000.000,00

II. Jahresüberschuss

159.605,14

462.060,10

B. Rückstellungen

208.350,04

336.203,37

C. Verbindlichkeiten

153.022,93

150.320,58

(davon gegenüber verbundenen Unternehmen € 58.840,17; Vorjahr € 26.364,56)
(davon gegenüber Gesellschafter € 0,00; Vorjahr € 3.453,57)
(davon aus Steuern € 65.297,52; Vorjahr € 95.991,59)

Summe Passiva

1.520.978,11

1.948.584,05

ANHANG

Geschäftsführung

Herbert Hierer, Bankkaufmann

Ulrike Jansen, Diplom-Kauffrau (bis zum 30. April 2014)

Tanja Kleff, Bilanzbuchha lterin (ab dem 01. Mai 2014)

Grundsätzliche Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2014 ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1, 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

Die RGM Holding GmbH, Dortmund, stellt als Muttergesellschaft den Konzernabschluss (kleinster und größter Konsolidierungskreis) auf. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger bekannt gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und gegebenenfalls um außerplanmäßige Abschreibungen, bilanziert. Sie werden linear entsprechend den voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauern von 3 bis 5 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte, planmäßige sowie gegebenenfalls erforderliche außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßige Nutzungsdauer beträgt 3 bis 10 Jahre. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis nach der linearen Abschreibungsmethode. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig.

Geringwertige abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 410,00 werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben und im Anlagengitter als Abgang gezeigt. Geringwertige abnutzbare Vermögensgegenstände des Anlage vermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr direkt im Aufwand erfasst.

Für abnutzbare bewegliche selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde bis einschließlich 2009 ein Sammelposten gebildet. Dieser Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Das Niederwertprinzip wurde beachtet. Die Herstellungskosten bemessen sich an der handelsrechtliehen Untergrenze.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert ausgewiesen.

Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Erläuterung zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bis auf sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 70 haben sämtliche Forderungen und übrige sonstigen Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlic hkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr und sind unbesichert.

 

Düsseldorf, den 27. März 2015

gez. Herbert Hierer, Tanja Kleff

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.05.2015

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