Master Data

Registry
Register court Schweinfurt HRB 5322
Previous
Argo Pig GmbH
Registered
3/10/2008
Industry
Wholesale of agricultural machinery, equipment and suppliesAgents involved in the sale of agricultural machinery and equipmentManufacture of agricultural and forestry machinery
Purpose
Der Handel mit landwirtschaftlichen Produkten und Maschinen sowie Schweinemast.

Financial Overview

History

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Management

NameRole
Managing Director
Wolfgang Schirber
since 3/10/2008
Managing Director

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
80.00%
W******* S*******
20.00%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

97640 Oberstreu, Klingenweg 51
€20,000
80.00%
W******* S*******
€5,000
20.00%

Balance Sheet Accounts

Financial Report

Agro Pig GmbH

Oberstreu

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 68.818,00 84.139,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.650,00  
II. Sachanlagen 67.168,00 84.139,00
B. Umlaufvermögen 1.032.104,56 769.127,95
I. Vorräte 183.000,00 175.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 691.528,45 497.048,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 157.576,11 97.079,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.994,73 6.195,75
Aktiva 1.104.917,29 859.462,70

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 339.019,56 325.726,52
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 314.019,56 300.726,52
davon Gewinnvortrag 300.726,52 151.425,27
B. Rückstellungen 39.327,31 36.827,31
C. Verbindlichkeiten 723.570,42 491.908,87
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 723.570,42 491.908,87
davon gegenüber Gesellschaftern 34.236,66 17.208,36
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.000,00 5.000,00
Summe Passiva 1.104.917,29 859.462,70

Anhang


der
Agro Pig GmbH
Oberstreu

Registergericht Schweinfurt, HRB 5322

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapi­talge­sellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vor­jah­res­ab­schluss angewende­ten Gliederungs-, Bi­lanzierungs- und Bewer­tungs­grund­sät­ze nach den für klei­ne Ka­pitalgesellschaften gel­tenden Vorschriften des Handelsgesetz­buches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde sowohl unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapi­tal­gesellschaf­ten, §§ 268-274, 276-278 HGB, erstellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwen­dung fin­det.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte des Weiteren unter Ansatz der Fortfüh­rungs­wer­te bei Zu­grun­de­le­gung der Vermutungsregel nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB iVm. Art. 1 § 1 Satz 3 COVIn­sAG, da bis zum 31.12.2022 keine konkre­ten An­halts­punkte für ei­ne Über­schul­dung oder mög­liche Zah­lungsun­fähigkeit er­kennbar waren.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaf­fungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jah­ren abgeschrieben.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Die beweglichen Gegenstände des An­la­ge­ver­mö­gens werden linear entsprechend der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer abgeschrie­ben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu 800 Euro wer­den im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewer­tet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werdenmit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leis­tun­gen werden wegen des allgemei­nen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorge­nommen.

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Aufwandsabgrenzungen. Die Auflö­sung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkenn­baren Ri­si­ken und un­ge­wis­sen Ver­bind­lichkei­ten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewer­tet, der nach vernünftiger kauf­män­nischer Beurtei­lung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forde­run­gen mit ei­ner Rest­lauf­zeit von über einem Jahr in Höhe von Euro 0,00 (Vj.: Euro 0,00) ent­hal­ten.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen im Wesentlichen abzugrenzende Kosten. Sie wer­den li­near entsprechend dem Zeit­ver­lauf auf­gelöst.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen erwartete GewSt- und KSt-nachzahlungen.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt Euro 723.570,42 (Vj.: Euro 491.908,87).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren beträgt Euro 0,00.

SONSTIGE ANGABEN

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB sind nicht zu vermerken.

Geschäftsführung

Geschäftsführer

Frau Melanie Schirber und Herr Wolfgang Schirber

Auf die Angaben gem. § 285 Nr. 9 Buchstabe a) HGB wurde unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 3 Mitarbeiter beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Als Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs ein­ge­tre­ten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, sind die wirtschaftlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem seit dem 24.2.2022 andauern­den Krie­ges in der Ukraine zu nennen. Deren Größenordnung ist derzeit noch nicht in vollem Um­fange ab­schätzbar. Die Ge­sellschaft geht jedoch davon aus, dass das Weiterbestehen des Un­terneh­mens nicht ge­fähr­det ist.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Oberstreu, 27.12.2024

gez. Melanie Schirber, Geschäftsführerin

gez. Wolfgang Schirber, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2024 festgestellt.

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