Abwicklungsgesellschaft SBP AG

Industriestraße 1, 93077 Bad Abbach, DEU

Master Data

Registry
Register court Regensburg HRB 12215
Previous
JENOPTIK siebente Vermögens AktiengesellschaftSmartbox Pro AG
Registered
2/8/2000
Industry
Manufacture of plastic packing goodsAgents involved in the sale of furnitureProcessing and finishing of plastic products
Purpose
Die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von Ordnungs- und Aufbewahrungssysternen, Versandverpackungen, Archivierungssystemen und Facility-Erzeugnissen.

History

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Management

NameRole
Uwe Heinz Grauer
since 10/19/2010
Board Member

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (2)

NameOwnership
Uwe Graue
66.67%
Thomas Graue
33.33%

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Uwe Graue
Weihenstephan
€60,000
66.67%
Thomas Graue
Rodenmarkt
€30,000
33.33%

Financial Report

Smartbox Pro AG

(vormals: JENOPTIK siebente Vermögens Aktiengesellschaft)

Barbing (vormals: Jena)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 368.713,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.854,00
II. Sachanlagen 352.859,00
B. Umlaufvermögen 3.002.627,82
I. Vorräte 844.121,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.155.266,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.239,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.290,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.387.631,58

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 427.951,05
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00
II. Kapitalrücklage 107.781,11
III. Gewinnvortrag 22.311,41
IV. Jahresüberschuss 247.858,53
B. Rückstellungen 332.200,00
C. Verbindlichkeiten 2.627.480,53
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.582.480,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.387.631,58

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches, wie sie 25. Mai .2009 verkündet wurden (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktiengesetzes beachtet

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar; die Vorjahreszahlenangabe beinhaltet die Zahlen der auf die Berichtsgesellschaft verschmolzenen Smartbox Pro GmbH.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss enthaltene Positionen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben, wurden zum Stichtagskurs umgerechnet.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist in der Bilanzersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In den Abschreibungen des Sachanlagevermögens sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB enthalten.

Periodenfremde Erträge sind nicht angefallen.

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

D. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen am Abschlussstichtag wie folgt:

2011 TEuro 82
2012 TEuro 61
2013 TEuro 28

E. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Vorstand:

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Köhler Bertram Kaufmann Allein Bis 27. Juli 2010
Grauer Uwe Kaufmann Allein Ab 28. Juli 2010
Grauer Thomas Kaufmann Allein Ab 28. Juli 2010
Sauter Jürgen Kaufmann Allein Ab 28. Juli 2010

Aufsichtsrat/Beirat

Dem Aufsichtsrat gehörten im Berichtsjahr an

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Funktion
Bednarek Christiane Beteiligungsmanager Stellvertretende Vorsitzende bis 28. Juli 2010
Wäckerle Mirko Mitglied des Vorstandes DEWB AG bis 28. Juli 2010
Nuber Falk Mitglied des Vorstandes der DEWB AG Vorsitzender bis 28. Juli 2010
Blumenthal Werner Notar Mitglied ab 28. Juli 2010
Bach Martin Kaufmann Stellv. Vorsitzender ab 28. Juli 2010
Vedder Axel Wirtschaftsprüfer Vorsitzender ab 28. Juli 2010

II. Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Geschäftsjahr
Anzahl
Vorjahr
Anzahl
Angestellte 7 5
Insgesamt 7 5

III. Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage entwickelte sich im Berichtsjahr wie folgt:

Stand 1. Januar 2010 0,00
Zuführung durch Verschmelzung 107.781,11
Stand 31. Dezember 2010 107.731.11

F. Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor" das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

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