Arthros-Reha GmbHLiquidated

79100 Freiburg im Breisgau, DEU

Master Data

Registry
Register court Freiburg HRB 7513
Registered
4/20/2005
Industry
Provision of physiotherapy servicesProvision of occupational therapy servicesManufacture of orthopaedic appliances
Purpose
Die Erbringung von physiotherapeutischen Leistungen zur Sport- und Unfallrehabilitation und allgemein gesundheitstherapeutischen Maßnahmen sowie die Fort- und Ausbildung von insbesondere Physiotherapeuten und Ärzten.

History

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Management

NameRole
Liquidator

Beneficial Owners

100.00% identified0.00% unresolved

Identified persons (1)

Shareholders

2 shareholders

GmbH structure

Financial Report

Arthros-Reha GmbH

Freiburg im Breisgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.309,00 32.111,00
I. Sachanlagen 25.309,00 32.111,00
B. Umlaufvermögen 66.787,32 85.819,49
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.345,77 51.255,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.441,55 34.564,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 348,13 317,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 92.444,45 118.248,15

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 22.443,84 42.098,87
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 29.598,87 9.622,54
III. Bilanzverlust 19.655,03 -19.976,33
B. Rückstellungen 10.908,00 9.362,54
C. Verbindlichkeiten 58.994,74 66.786,74
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 58.994,74 12.786,74
D. Passive latente Steuern 97,87 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 92.444,45 118.248,15

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010

Arthros Reha GmbH, Freiburg

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) beibehalten.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Auf die Bilanzierung fanden die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB Anwendung. Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden entsprechend den §§ 252 bis 256 HGB bewertet. Die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 bis 288 HGB fanden Beachtung, wobei von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften teilweise Gebrauch gemacht wurde.

Aktivierungs- und Passivierungswahlrechte waren nicht auszuüben, da entsprechende Sachverhalte nicht gegeben waren.

Abweichungen von den bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, insbesondere solche, die Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft gehabt hätten, wurden nicht vorgenommen. Sachverhalte für die im Rahmen der gesetzlichen Ansatzwahlrechte zulässigen Abweichungen von den Bilanzierungsmethoden lagen nicht vor.

Der Grundsatz der Stetigkeit, sowohl hinsichtlich der Bewertungsmethoden als auch des Ausweises der Vermögensgegenstände und der Schulden, wie auch hinsichtlich der Gliederung des Jahresabschlusses wurde beachtet.

Bei der erstmaligen Aufstellung nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des möglichen Wahlrechts nicht angepasst. (Art 67 Abs. 4 EGHGB).

III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die bilanzierten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zum Stichtag mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet worden. Die linear vorgenommenen Abschreibungen sind verrechnet worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt worden und als gesichert anzusehen.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft stimmt mit der Satzung überein; von dem Stammkapital sind 12.500,00 € als nicht eingeforderte und ausstehende Einlage anzusehen.

Rückstellungen wurden für Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen gebildet.

Der Ansatz der Schuldposten erfolgte zu Nominalwerten bzw. mit den Rückzahlungsbeträgen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betrugen 0,00 €.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrugen 58.994,74 €.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

IV. Sonstige Angaben

A. Organe:

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr bestellt: Frau Diana Huber

B. Mitarbeiterzahl:

Die Gesellschaft beschäftigte neben der Geschäftsleitung in 2010 durchschnittlich 11 Mitarbeiter und 5 Aushilfen. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2011 festgestellt.

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